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2840

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

D, 1972

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt
  • 2840 Fans
  • Serienwertung4 05754.39von 64 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 03.09.1972 (ARD)
Kinderserie, Puppenserie
Drittklässler Tobias „Tobbi“ Findteisen spielt die Hauptrolle in diesem vierteiligen Puppenfilm-Klassiker von 1972. Der kleine Erfinder hat ein Gerät konstruiert, mit dem man sich zu Wasser, zu Lande und in der Luft gleichermaßen fortbewegen kann. Zusammen mit dem Roboter „Robbi“ steuert er das so genannte „Fliewatüüt“ kreuz und quer durch die Welt, um für Robbie und seine Roboterschule drei wichtige Prüfungsaufgaben zu lösen.
Neue Version als Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt (D/B, 2016)
Fernsehlexikon
WDR/Michael Jäger
4 tlg. dt. Puppentrickserie nach dem Buch von Boy Lornsen, Fernsehbearbeitung: Armin Maiwald.
Der Roboter Rob 344-66/IIIA aus der dritten Robotklasse, kurz Robbi, muss eine Reihe schwieriger Prüfungsaufgaben meistern. Robbi besteht aus silbergrauem Blech mit einer Leiste aus bunten Knöpfen auf dem Bauch und einer Klappe mit notwendigem Zubehör, einem grünen und einem roten Auge, einem eckigen Rumpf und Kopf mit einer Antenne darauf. Er spricht monoton und so blechern, wie er aussieht, und sagt nach jedem Satz: "Klick." Gemeinsam mit dem Volksschüler Tobias Findeisen, ebenfalls aus dem dritten Schuljahr, macht er sich im Fliewatüüt auf die Reise. Der blonde Tobias, genannt Tobbi, ist ein eifriger Erfinder. Das Fliewatüüt war seine Idee, Robbi hat sich heimlich die Konstruktionspläne angeeignet und es gebaut. Es ist eine hubschrauberähnliche Maschine mit der Aufschrifft "FWT1", die fliegen, schwimmen und fahren kann, und genau dafür steht der Name: "Flie" für fliegen, "wa" für Wasser und "tüüt" für Straße. Angetrieben wird es von Himbeersaft. Lebertran geht auch.
Robbi und Tobbi müssen einen gelb-schwarz geringelten Leuchtturm suchen und die Anzahl der Stufen herausfinden. Der Glückliche Matthias, der Leuchtturmwärter, beziffert sie auf 177. Die nächste Aufgabe führt Robbi und Tobbi zum Nordpol, wo ein Polarforscher in einem Iglu lebt, dessen Name gefragt ist. Zacharias heißt der gute Mann. Und nach Schottland müssen sie auch. Dort finden sie Nessi, das Ungeheuer von Loch Ness, aber das ist noch nicht die Aufgabe. Das Geheimnis einer dreieckigen Burg mit dreieckigen Türmen sollen sie lüften, und von Nessie erfahren sie den Namen: Plumpudding Castle. In dessen Umgebung wurde Silber gestohlen, und es stellt sich heraus, dass Sir Joshua über eine Maschine verfügt, die Silber in Gold verwandelt. Die Abenteuer verlaufen nicht ohne Zwischenfälle: Einmal geht dem Fliewatüüt der Himbeersaft aus, ein anderes Mal fällt Robbi in Ohnmacht. Aber am Ende sind alle Aufgaben gelöst.
Alle Hauptfiguren waren Marionetten, doch sie agierten teilweise vor realen Kulissen. Für die Realfilmaufnahmen flog ein Kamerateam des WDR mit dem Hubschrauber über die internationalen Schauplätze, die Puppen wurden später per Tricktechnik eingefügt. Nebenbei hatte die Serie einen pädagogischen Wert: Während Robbi und Tobbi die Fragen für die Roboterprüfung beantworteten und Abenteuer erlebten, lernten die jungen Zuschauer Wissenswertes über Luftfahrt, Schiffskunde, Geografie, Kultur, Geschichte und Naturwissenschaften. Die Musik war von Ingfried Hoffmann.
Bei der Erstausstrahlung lief die Serie in vier Teilen sonntags nachmittags, sie waren 45, 55 und zweimal 65 Minuten lang. Zwischen Teil 1 und 2 zeigte die ARD das halbstündige Special "Wie das Fliewatüüt fliegt" mit Hintergrundberichten von den Dreharbeiten. Spätere Ausstrahlungen brachten die Serie auf einheitliche Episodenlängen, wodurch fünf, später auch elf kürzere Folgen daraus wurden. Und dann auch mal sechs oder zwei.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt Streams

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Im TV

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • BigApple schrieb am 01.03.2023, 21.14 Uhr:
    Im Streaming-Guide unter "Neu verfügbar" ist der Hinweis auf MagentaTV und AMAZON Channel (ALLSTARS) FALSCH. Dort gibt's nur die schreckliche Neuverfilmung von 2016.
    Das Original gibt's bei AMAZON im Channel FlimmerkisteTV.
  • Stefan_G schrieb am 23.03.2019, 02.02 Uhr:
    Puh, weiß gar nicht mehr so genau, wann ich es zum erstenmal gesehen hatte. Muss entweder 1972 gewesen sein - oder als Wiederholung(en) im Jahre 1973, damals noch in schwarzweiß...
    Meine aber auch, es erneut als Wiederholungen ca. 1975 oder 1977 geschaut zu haben - genau weiß ich es leider nicht mehr, da schon etwas zu lang her.
    Bei Ebay sind die DVD's mir zu teuer!
    Hoffe aber, dass es irgendeines Tages mal auf "1One" wiederholt wird. Dann könnte ich das zum ersten Mal in Farbe genießen...
  • The Little schrieb am 23.03.2015, 00.00 Uhr:
    Es fliegt durch meine ewigen Träume !
    Ich habe beschlossen, die Kindheit nie zu verlassen!
    Die Musik schon ist so anders & lebt in einer anderen Welt !
    Ich verstehe ohnehin nicht , wozu man erwachsen wird !