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Die 1000 Augen des Dr. Mabuse

(Il diabolico Dr. Mabuse) F/I/D, 1960

ARD / © ARD/Degeto
  • Platz 1341141 Fans  90%10% jüngerälter
  • Wertung5 135704.67Stimmen: 3eigene Wertung: -

Filminfos

14.09.1960
Deutsche TV-Premiere: 12.09.1966 (ZDF)
Ein größenwahnsinniger Verbrecher, der sich als Nachfolger des legendären Dr. Mabuse betrachtet, hat sich in einem Luxushotel eingenistet, das er nach Geheimplänen der Nazis mit versteckten Überwachungskameras ausgestattet hat: So kontrolliert er von seiner Schaltzentrale aus das komplette Gebäude und sämtliche Gäste. Während Kommissar Kras fieberhaft versucht, hinter die Identität des Superschurken zu kommen, schmiedet "Mabuse" ein Komplott, um den amerikanischen Millionär Henry B. Travers in seine Gewalt zu bringen. Mit dessen Atomkraftwerken will er das Vermächtnis seines Vorgängers erfüllen und die Welt ins Chaos stürzen. Der Thriller "Die 1000 Augen des Dr.
Mabuse" war der letzte Film von Meisterregisseur Fritz Lang. Die Hauptrollen spielen Gert Fröbe und Peter van Eyck. * Der bekannte Fernsehjournalist Peter Barter ist einer brisanten Story auf die Spur gekommen - doch auf dem Weg zu seinem TV-Sender wird er ermordet. Aufgrund der merkwürdigen Tatumstände übernehmen Interpol und das BKA den Fall: Barter wurde mittels eines hochmodernen Stahlnadelgeschosses getötet, eine Methode, die an die Vorgehensweise des legendären Dr. Mabuse erinnert. Sollte der angeblich längst verstorbene Superverbrecher doch noch am Leben sein? Kommissar Kras (Gert Fröbe) nimmt die Ermittlungen auf.
Mit Unterstützung des geheimnisvollen, blinden Hellsehers Cornelius (Wolfgang Preiss) versucht er, Licht ins Dunkel der mysteriösen Ereignisse zu bringen. Die Hinweise führen Kras geradewegs ins elegante Grandhotel Luxor. Dort hatte Barter sich vor seiner Ermordung aufgehalten - ebenso wie eine ganze Reihe anderer, hochrangiger Mordopfer der letzten Monate. Verschiedene Gäste und Angestellte wecken sein Misstrauen, darunter ein windiger Versicherungsvertreter namens Mistelzweig (Werner Peters) und der elegante Hoteldetektiv Berg (Andrea Checchi). Der Kommissar ahnt noch nicht, dass das Hotel einem genialischen Verbrecher (ebenfalls Wolfgang Preiss) als Schaltzentrale dient, der sich selbst zum Nachfolger von Dr. Mabuse erklärt hat.
Nach Geheimplänen der Nazis ließ er jeden Raum des Hotels mit Kameras und Mikrofonen ausstatten. Auf diese Weise hat der neue Mabuse die absolute Kontrolle über das Gebäude und weiß über jeden Schritt der Gäste Bescheid. So auch bei dem amerikanischen Millionär Henry B. Travers (Peter van Eyck), der für Mabuses Pläne von entscheidender Bedeutung ist. Mit Travers' Vermögen und dessen zahlreichen Atomkraftwerken will Mabuse das diabolische Vermächtnis seines Vorgängers in die Tat umsetzen: Die Welt ins Chaos stürzen und eine Herrschaft des Verbrechens errichten. Zu diesem Zweck setzt er die schöne, unter seinem hypnotischen Einfluss stehende Marion Menil (Dawn Addams) auf Travers an.
Sie soll das Herz des Amerikaners gewinnen, ihn heiraten und nach seiner Ermordung die Kontrolle über seinen Besitz übernehmen. Zugleich ziehen Mabuse und seine Gefolgsleute alle Register, um Kommissar Kras in dem labyrinthischen Hotel auf immer neue, falsche Fährten zu lenken. Die expressionistischen Stummfilme "Dr. Mabuse, der Spieler" und "Das Testament des Dr. Mabuse" von Meisterregisseur Fritz Lang gehören zu den wegweisenden Klassikern des frühen deutschen Kinos. Mit "Die 1000 Augen des Dr.
Mabuse" führte Lang, der Deutschland während des Dritten Reichs verlassen hatte, die Reihe nach seiner Rückkehr aus Amerika erfolgreich fort. Zugleich war der intelligent konstruierte und spannend inszenierte Kriminalfilm Langs letzte Regiearbeit. Neben Gert Fröbe ("Goldfinger") und Peter van Eyck ("Mr. Arkadin") in den Hauptrollen gehören auch Werner Peters ("Der Untertan") und Wolfgang Preiss ("Arzt ohne Gewissen") zum eindrucksvollen Ensemble des Films - Letzterer spielt nicht nur den Verbrecher Dr. Mabuse sondern, bis zur Unkenntlichkeit maskiert und unter dem Pseudonym Lupo Prezzo, auch den Hellseher Cornelius.
(SWR)
Nach "Dr. Mabuse, der Spieler" (1922) und "Das Testament des Dr. Mabuse" (1933) wagte sich Fritz Lang fast 30 Jahre später an die Fortsetzung - was lange währt, wird endlich gut ... "Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse" ist der letzte Film des Kult-Regisseurs und bietet "ein unterhaltsam-reizvolles Spiel mit doppelbödigen Perspektiven, Trugbildern und falschem Schein." (Cinema) Unterhaltung pur! Mehr im Internet auf ARTE Cinema unter: cinema.arte.tv.
(ZDF)
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