Einen Schicksalsschlag nach dem anderen muss der zwölfjährige Hugo (Asa Butterfield) verkraften. Nach dem Tod seines geliebten Vaters stirbt auch sein Onkel Claude. Beide waren als Uhrmacher tätig. Claude hatte Hugo bei sich in seiner Dachgeschosswohnung im Pariser Bahnhof Montparnasse aufgenommen. Damit er nicht im Waisenhaus endet, setzt Hugo heimlich die Arbeit seines Onkels fort. Lebensnotwendiges besorgt er sich über kleinere Diebstähle. Aufpassen muss Hugo allerdings auf den Stationsvorsteher (Sacha Baron Cohen), der mit seinem Doberman Jagd macht auf streunende Kinder. Bester Freund Hugos ist eine defekte mechanische Spielfigur, die in der Lage ist, Briefe zu schreiben. In einem Spielwarenladen lernt der Junge die sympathische Isabelle kennen, das Patenkind des Besitzers (Ben Kingsley). Mit ihrer Hilfe gelingt es Hugo, den Automaten wieder in Gang zu bringen. Bereits die erste Nachricht der Figur weist darauf hin, dass Spielzeughändler George eine aufregende, geheimnisvolle Vergangenheit verbirgt. Eine Vergangenheit, die zurückführt bis zu den zauberhaften Ursprüngen des Kinos. Die Literaturverfilmung "Hugo Cabret", nach dem Kinderroman von Brian Selznick, ist die eindeutigste Liebeserklärung an die Magie und Schönheit des Kinos im Werk von Martin Scorsese. In den Kinos lief der Film mit großem Erfolg in 3D. Zur Besetzung gehören Asa Butterfield (bekannt aus "Der Junge im gestreiften Pyjama") als Hugo Cabret, Ben Kingsley (der griesgrämige George) und Sacha Baron Cohen (in ungewohnter Rolle als böser Stationsvorsteher). Scorsese Kinomärchen wurde mit gleich fünf technischen Oscars ausgezeichnet, unter anderem für Kamera und Szenenbild.
(ServusTV)
Brian Selznicks Kinderroman "Die Entdeckung des Hugo Cabret" diente Drehbuchautor John Logan ("James Bond 007 - Skyfall") als Vorlage für sein Skript. Regisseur Martin Scorsese machte daraus eine mit fünf Oscars prämierte Hommage an die Entstehungsgeschichte des Kinos und die Faszination der bewegten Bilder. Seine beiden sympathischen Jungdarsteller Chloe Grace Moretz und Asa Butterfield entführen den Zuschauer in eine Welt voller Wunder und liebenswerter Details. In seiner Rolle als verbitterter Filmpionier Georges Méliès geht Ben Kingsley voll und ganz auf: Er verkörpert den mürrischen alten Mann mit Leidenschaft und macht seine Liebe zum Film beinahe greifbar.
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Um die Mechanik von Hugos (Asa Butterfield, r.) Automaten-Menschen in Gang zu setzen, braucht man einen ganz speziellen Schlüssel. Genauso einen Schlüssel, wie ihn Isabelle (Chloe Moritz, l.) um den Hals trägt. Was haben das Mädchen und seine Familie mit dem Automaten zu schaffen?
Ein Automaten-Mensch und eine Bauanleitung sind das Einzige, was Hugo (Asa Butterfield, l.) von seinem verstorbenen Vater (Jude Law, r.) geblieben ist. Nach und nach kann der Junge den Automaten, in dessen Brustkorb ein höchst kompliziertes Uhrwerk steckt, reparieren. Doch um die Mechanik in Gang zu setzen, fehlt ein ganz spezieller, herzförmiger Schlüssel ...
Kaum hat Hugo (Asa Butterfield, l.) mit Isabelles (Chloe Moritz, r.) Schlüssel das Uhrwerk aufgezogen haben, setzt sich der Automat tatsächlich in Bewegung und malt ein merkwürdiges Bild: Es zeigt den Mann im Mond, dem gerade eine Rakete ins rechte Auge geflogen ist ...
Montparnasse in den 1930er Jahren: Das Waisenkind Hugo (Asa Butterfield) lebt versteckt im Gewölbe des Pariser Bahnhofs und ist immer auf der Flucht vor dem hinkenden Bahnhofaufseher. Eines Tages jedoch wird er beim Stehlen eines mechanischen Spielzeugs ertappt ...
Im Paris der 1930er Jahre, im Bahnhof Montparnasse, lebt der Junge Hugo (Asa Butterfield) versteckt im Gewölbe des Pariser Bahnhofs und immer auf der Flucht vor dem hinkenden Bahnhofaufseher ...
Wer hätte das gedacht, aber kaum hat Monsieur Labisse (Christopher Lee, l.) den kleinen Hugo (Asa Butterfield, r.) ein wenig kennen gelernt, da erkennt er auch schon, dass der Junge viel mehr als nur ein Dieb ist ...
Paris 1930: Der Junge Hugo (Asa Butterfield, r.) lebt versteckt und elternlos im Bahnhof Montparnasse. Dort setzt er im Verborgenen fort, was sein Onkel einst begann: Er zieht täglich die riesigen Bahnhofsuhren auf. Eines Tages spricht ihn Isabelle (Chloe Moritz, l.), das Patenkind seines Widersachers Georges Méliès an ...
Gemeinsam mit Hugo macht sich Isabelle (Chloe Moritz) auf, das Geheimnis ihres Patenonkels zu lüften und diesen mit seiner Vergangenheit zu versöhnen. Kein leichtes Unterfangen für ein junges Mädchen ...
Schon bald freunden sich Hugo (Asa Butterfield, l.) und Isabelle (Chloe Moritz, r.) an. Gemeinsam machen sie sich daran, das Geheimnis von Georges Méliès zu lösen. Keine leichte Aufgabe ...
Der kleine Waisenjunge Hugo Cabret (Asa Butterfield, l.) lebt heimlich im Gemäuer eines Pariser Bahnhofs, umgeben von den Zahnrädern und Pendeln der riesigen Uhrwerke hoch über der Bahnhofshalle. Sein Essen stiehlt er sich zusammen und ist dabei ständig auf der Hut vor dem Stationsvorsteher (Sacha Baron Cohen, r.), der nichts von elternlosen Herumtreibern hält ...
Von seinem Geheimversteck aus beobachtet Hugo (Asa Butterfield) täglich das bunte Treiben im Bahnhof und schaut zu, wie die Ladenbesitzer ihren Geschäften nachgehen. Insbesondere das Geschäft von Monsieur Georges hat es ihm angetan, denn dieser betreibt einen Laden, in dem mechanische Spielzeuge verkauft werden ...
Blumenverkäuferin Lisette (Emily Mortimer) ahnt nicht, dass sie seit langer Zeit einen Verehrer im Bahnhof hat: den unliebenswürdigen Bahnhofvorsteher ...
Noch ahnen Hugo (Asa Butterfield, l.) und Isabelles (Chloe Moritz, r.) nicht, dass der Schlüssel zum Geheimnis des Automaten-Menschen in der Geschichte des Films zu finden ist ...
Waisenkind Hugo Cabret (Asa Butterfield) lebt versteckt zwischen den Mauern des Pariser Bahnhofs, wo er von dem Versteck aus alles beobachten kann, ohne selbst gesehen zu werden. Bis eines Tages ein neugieriges Mädchen und ihr griesgrämiger Großvater auf ihn aufmerksam werden ...