Szenenbild: Petra Heim Die kleine Margarete ist ein aufgewecktes Kind. Aber sie leidet an den Folgen einer Kinderlähmung und kann ihre Beine nicht bewegen. Ihr kleiner Bruder Fritz unterstützt sie nach Kräften. Er zieht sie im Karren durch den Ort, während sie dafür kämpft, wie andere Kinder in die Schule gehen zu dürfen. Erwachsen geworden erhält sie die Nachricht, dass Dr. Werner im fernen Wien sie operieren könnte. Doch die lang ersehnte Operation misslingt. Als Margarete nach vielen Monaten wieder in Giengen eintrifft, hat sie sich damit abgefunden, nicht laufen zu können, und sucht mit ganzer Entschlossenheit nach einer Möglichkeit, etwas aus ihrem Leben zu machen. Zu ihrem Glück kommt Julius Tichy, ein Handlungsreisender, den sie auf ihrer Fahrt nach Wien kennen gelernt hat, nach Giengen. Jetzt sieht sie ihre Chance gekommen: Mit der finanziellen Unterstützung von Margaretes Freundin Charlotte wird eine Nähmaschine angeschafft. Margarete verliebt sich in Julius und wagt schließlich zu glauben, dass er ihre Gefühle erwidert. Während Julius unterwegs ist, um eine zweite Nähmaschine für ihr neu gegründetes Konfektionsgeschäft anzuschaffen, lenkt sich Margarete mit der Herstellung von Filzelefanten ab - Nadelkissen eigentlich, doch beim Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt stellt sich heraus, dass die Elefanten als Kinderspielzeug ein Renner sind. Nach diesem unerwarteten Erfolg trifft sie eine andere Nachricht umso härter. Denn Julius hat endlich den Mut gefunden, ihr zu sagen, dass er eine andere liebt. Margarete ist am Boden zerstört. Ihr Zorn trifft Fritz, der sie nicht auf diese Nachricht vorbereitet habe. Margarete bleibt einsam zurück und stürzt sich in die Arbeit. Aus dem Unternehmen wird eine florierende Spielzeugfabrik. Nach Jahren des Stillschweigens ist es Fritz, der mit einem ersten Schritt die Versöhnung einleitet. Gemeinsam entwerfen die Geschwister eine Spielzeugneuheit: einen Bären aus Mohair. Als auf einer Spielwarenmesse ein Amerikaner 3.000 Bären bestellt, kann das kurz vor dem Bankrott stehende Unternehmen gerettet werden. Mit Ideenreichtum, Lebensfreude und unbezwingbarem Willen erobert sich eine junge Frau die Zukunft. In der Mitte des 19. Jahrhunderts im schwäbischen Giengen lebend, scheinen der jungen Margarete Steiff einer Körperbehinderung wegen alle Tore verschlossen. Doch die optimistische Margarete ist entschlossen, trotzdem etwas im Leben zu erreichen. Mit ihrer mitreißenden Art und unterstützt von ihrem Bruder gelingt es ihr immer wieder, Menschen für ihre Ideen zu begeistern. Margarete erkämpft sich den Schulbesuch und beschließt nach einer missglückten Operation, ihren Lebensunterhalt mit einer eigenen Nähstube zu verdienen. Als die große Liebe ihres Lebens scheitert, setzt ihr beruflicher Erfolg ein. Margaretes Stofftiere werden weltberühmt.
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Margarete (Heike Makatsch) ist voller Pläne für ihr Konfektionsgeschäft und Julius (Hary Prinz) wird eine zweite Nähmaschine besorgen, damit die Träume Wirklichkeit werden können.
Margarete (Annika Luksch) kann ihre haare nicht selbst flechten und der Mutter (Suzanne von Borsody) wird die Arbeit zuviel. Zu Margaretes Kummer kommen die schönen Zöpfe weg.
Margarete (Heike Makatsch) kann die Kreditzinsen nicht mehr zahlen und hat zum dritten Mal einen Termin in der Bank versäumt. Nun ist der Vorstand der Kreditanstalt in die Firma gekommen, um von Margarete und Fritz (Felix Eitner, 2.v.l.) die Übertragung der Firma einzufordern..
Nach Jahren der Distanz - Versöhnung am Fluß. Als Fritz (Felix Eitner) den kleinen Bären hervorholt und ihr wieder zurückgibt, weiss Margarete (Heike Makatsch), dass er ihr wirklich verziehen hat.
am Dienstag (27.12.05) um 20:15 Uhr im Ersten. Stolz führt Julius den Geschwistern und Charlotte die neue Nähmaschine vor. v.l.n.r.: Fritz (Felix Eitner), Julius (Hary Prinz), Charlotte (Bernadette Heerwagen), Margarete (Heike Makatsch), Pauline (Eva Löbau) und Marie (Lilia Lehner).
Von dem Wiener Arzt Dr. Werner (Harals Krassnitzer) lernt Margarete (Heike Makatsch), dass sie trotz ihrer Lähmung schwimmen kann. Zum ersten Mal fühlt sie sich leicht und nicht mehr unbeholfen.
Dr. Werner (Harals Krassnitzer) nimmt Margarete (Heike Makatsch) vor der Klinik in Empfang. Er wird sich nicht nur als Arzt, sondern auch als väterlicher Freund erweisen.
Margarete (Heike Makatsch) geht auf die weite Reise nach Wien. Schweren Herzens verabschiedet sich Fritz (Felix Eitner) von ihr und schenkt ihr eine Haarspange mit einem kleinen Bären.
Für Kinder ist das Beste gerade gut genug, ist Margaretes (Heike Makatsch) Devise. Deshalb wird der neue Bär aus Mohair hergestellt, selbst wenn Fritz (Felix Eitner) das extraweiche Material arg teuer findet.
Fritz (Felix Eitner) überbringt seiner Schwester eine freudige Nachricht: Der berühmte Arzt Dr. Werner hat sie als Patientin akzeptiert. Jahrelang hat Margarete (Heike Makatsch) gemeinsam mit Fritz auf diese Chance gewartet.
Margarete (Heike Makatsch) ist voller Pläne für ihr Konfektionsgeschäft und Julius (Hary Prinz) wird eine zweite Nähmaschine besorgen, damit die Träume Wirklichkeit werden können.
Dr. Werner (Harals Krassnitzer) nimmt Margarete (Heike Makatsch) vor der Klinik in Empfang. Er wird sich nicht nur als Arzt, sondern auch als väterlicher Freund erweisen.
Fritz (Felix Eitner) überbringt seiner Schwester eine freudige Nachricht: Der berühmte Arzt Dr. Werner hat sie als Patientin akzeptiert. Jahrelang hat Margarete (Heike Makatsch) gemeinsam mit Fritz auf diese Chance gewartet.