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28

Species

USA, 1995
Species
Bild: ZDF
  • 28 Fans   70% 30%
  • Wertung0 4429noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 09.11.1995
Nichts für zarte Gemüter, aber ein schauriges Vergnügen für eingefleischte Gegner der Genforschung: Das Schauspieldebüt des kanadischen Ex-Models Natasha Henstridge als männermordende Kreuzung aus Alien und Verführerin wurde unter der Regie von Roger Donaldson zu einem internationalen Kassenerfolg, dem Hollywood zwei weitere Abenteuer mit den geklonten Aliens hinterherschickte. "Männer können ihr nicht widerstehen, die Menschheit kann sie vielleicht nicht überleben" - eine passendere Beschreibung für den schönen Klon, den ehrgeizige Wissenschaftler aus menschlichem Erbgut und einem aus den Weiten des Alls zur Erde geschickten DNA-Code im Labor herstellen, lässt sich nicht denken. Als es dem Kunstgeschöpf Sil, der faszinierenden Kreuzung aus Mensch und Alien, jedoch gelingt, aus dem Hochsicherheitslabor in der Wüste Utahs auszubrechen, geschieht ein erstaunlicher Wandlungsprozess: Aus dem halbwüchsigen "Mädchen" wird in kürzester Zeit eine wunderschöne Erwachsene (Natasha Henstridge), die ihren Verfolgern an Kraft und Intelligenz überlegen scheint. Was den Projektleiter Xavier Fitch (Ben Kingsley) und seine Truppe jedoch besonders unter Zeitdruck bringt, ist das Ziel, das die schöne Sil mit grausamer Konsequenz verfolgt: Um ihre DNA auf dem Planeten Erde zu verbreiten und damit einen biologischen Siegeszug im Zeitraffer anzutreten, macht sich das Wesen auf die Suche nach geeigneten Sexpartnern, die die Paarung mit der anderen Spezies allerdings nicht überleben. Eine Blutspur säumt Sils Weg, während ihr Fitch gemeinsam mit einem Profi-Killer (Michael Madsen), einem Ethnologen (Alfred Molina) und einem Parapsychologen (Forest Whitaker) immer dicht auf den Fersen ist, um die ultimative Katastrophe ihrer Vermehrung zu verhindern. Wo das scheinbar wesensverwandte Monster aus "Alien" in seiner unmenschlichen Fremdheit unzugänglich blieb, durfte Henstridge in "Species" den Mythos der so schönen wie mörderischen Femme fatale auf reizvolle Weise wiederbeleben - als janusköpfige Verkörperung von Sex und Tod in einem nahezu autarken weiblichen Wesen, das Männer nur noch als Samenspender braucht. Die sensationellen Special Effects und Computer-Animationen in "Species" stammen von der Crème de la Crème der Branche. Der Schweizer Maler H.R. Giger, der bereits für sein außerirdisches Monster in "Alien" einen Oscar erhielt, entwarf auch das monströse "'Alter Ego" der schönen Sil, das der Computerspezialist Richard Edlund ("Star Wars", "Indiana Jones") auf beeindruckende Weise animierte. "Donaldsons Film, beeinflusst von Film Noir (Der dritte Mann), Horror-Film (Katzenmenschen) und Science-Fiction-Spektakel (Alien) ist schöner, purer Kintopp, spektakulär und glamourös". (Süddeutsche Zeitung) "Krasse, aber nicht ungewöhnliche Splatterszenen und vertraute Actioneinsätze werden durch sarkastische Hintergründigkeit zu einem geistreichen Vergnügen". (FAZ)
(3sat)
Oscar Preisträger Ben Kingsley ("Gandhi", "Schindlers Liste") führt die erstklassige Schauspielerriege an, die der neuseeländische Regisseur Roger Donaldson ("No Way Out", "Cocktail", "Thirteen Days") 1995 für seinen ersten Science-Fiction-Film gewinnen konnte. Ex-Topmodel Natasha Henstridge gibt als sexhungriges, außerirdisches Biest Sil ihr Spielfilmdebüt. Auch in den Fortsetzungen "Species II" und "Species III" stand sie wieder als genetisch veränderte Schönheit vor der Kamera. In weiteren Hauptrollen überzeugen Ben Kingsley und Michael Madsen. Der überwiegend auf tragische Figuren abonnierte Kingsley brillierte im Kino nicht nur in Rollen historischer Persönlichkeiten wie Lenin oder Nazi-Jäger Simon Wiesenthal, sondern überzeugte auch in Produktionen wie "Bugsy", "Schindlers Liste", "Der Tod und das Mädchen", "Sneakers - Die Lautlosen", "Rules Of Engagement" und "Sexy Beast". Michael Madsen, der zweite männliche Hauptdarsteller in "Species", beeindruckte in Quentin Tarantinos Regiedebüt "Reservoir Dogs" in der Rolle des unwiderstehlichen, sadistischen Killers. Weniger blutig waren seine Auftritte in "Thelma und Louise" und "The Doors". Für das Design der "Species"-Kreatur - eine perfekte Symbiose aus Fleisch und Maschine ist unverkennbar der Schweizer Künstler H.R. Giger verantwortlich, der für seinen Entwurf des "Alien"-Monsters 1979 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er finanzierte zudem die Dreharbeiten der "Species"-Albtraum-Sequenz mit dem menschenfressenden Zug mit 100.000 Dollar kurzerhand selbst, als die Produzenten die Szene aus Kostengründen streichen wollten. Giger erklärte dazu: "Ich denke, dass diese Dame, dieses Monster, wirklich eine Persönlichkeit ist, weit mehr als nur Plastik, Silikon und solches Zeug. Es geht um eine schöne Frau, die sich in ein Monster verwandelt und sich dabei ganz schön unmenschlich benimmt. Ich würde sogar sagen, dass sie ziemlich fies werden kann."
(Nitro)
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