Die Paläontologin Kate Lloyd wird in die Antarktis eingeflogen. Dort hat ein norwegisches Wissenschaftlerteam ein fremdes abgestürztes Raumschiff und ein im Eis eingeschlossenes Wesen geborgen. Kate und ihr Kollege Dr. Halvorson machen sich daran, das Alien zu untersuchen. Dabei wacht es auf und tötet einen Forscher nach dem anderen. "Das Ding" kann zudem die Gestalt von jedem annehmen, den es berührt hat, sodass bald keiner mehr dem anderen vertraut. 1982 haben norwegische Forscher unter der Leitung von Dr. Sander Halvorson (Ulrich Thomsen) ein gestrandetes fremdes Raumschiff und in dessen unmittelbarer Nähe eine im Eis eingeschlossene außerirdische Lebensform gefunden. Ein Jahrhundert lang scheint diese Kreatur dort schon zu liegen. Man beordert die versierte Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) zu dem Stützpunkt in der Antarktis. Kate und Dr. Halvorson untersuchen das Alien, das nicht mehr zu leben scheint. Doch weit gefehlt: Es erwacht aus dem Kälteschlaf, jagt und tötet einen Wissenschaftler nach dem anderen. Das Alien zerstört nicht einfach seinen Feind, sondern verschmilzt mit ihm, dass es beinahe einer Paarung gleichkommt, nur mit dem Resultat, dass es die Gestalt des Gegenübers annimmt und dieses stirbt. So beginnt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel innerhalb der Mannschaft: Wer ist wer, und wem kann man noch vertrauen? Und wie kann man dieses schreckliche "Ding" besiegen? Matthijs van Heijningen jr. gab mit dem Horrorthriller "Das Ding" sein Kinodebüt, das die Vorgeschichte von John Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982) erzählt. Carpenters Film war wiederum ein Remake von Christian Nybys (Produzent Howard Hawks) Klassiker aus dem Jahr 1951. Heijningen jr. schuf mit seinem spannenden Prequel eine gelungene Hommage an das Vorbild von 1982. Auch setzt er neue Akzente, denn in Carpenters Film kam keine Frau vor, und hier spielt das weibliche Teammitglied Kate Lloyd die Hauptrolle. Im Abspann von "The Thing" wird in kleinen Filmsequenzen die Landung eines norwegischen Hubschraubers neben der Antarktis-Station gezeigt. Der einzige Überlebende verfolgt einen Hund, der aus dem Hauptgebäude flieht. Der Überlende zwingt die Piloten, mit ihm den Hund zu jagen, und versucht, ihn zu erschießen. Genau an diesem Punkt der Geschichte beginnt der Carpenter-Film. Der Film wurde in der kanadischen Provinz Ontario gedreht. 2012 wurde "The Thing" als Bester Science-Fiction-/Horror-Film bei den Saturn Awards nominiert.
(ZDF)
Fast 30 Jahre nachdem John Carpenter mit dem Horror-Schocker "Das Ding aus einer anderen Welt" Erfolg feierte und der Streifen seitdem Kultstatus genießt, meldete sich 2011 der holländische Regisseur Matthijs van Heijningen jr. mit einer Neuauflage zurück. Dabei ist "The Thing" vielmehr ein Prequel, als ein Remake und erzählt die Geschichte, die unmittelbar vor der Story des Originals von 1982 ansetzt. Das Ergebnis ist ein 1A-Kreaturen-Schocker, der es mit dem Gruselfaktor des Klassikers locker aufnehmen kann. Denn auch van Heijningen jr. gelingt es, den Zuschauer in den einen oder anderen Schockmoment zu versetzen. Und das nicht zuletzt dank der großartig animierten glibberigen Grusel-Geschöpfe, die so schaurig-schön inszeniert sind. Hinzu kommt die ewige und einsame Weite der Antarktis, die im krassen Gegensatz zu der düsteren Stimmung in der Forschungsbasis steht.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Die Paläontologin Dr. Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) versucht sich mit einem Flammenwerfer gegen das grausame Wesen zu wehren, dass ein weiteres Mal die Macht über einen menschlichen Körper übernommen hat...
Kate (Mary Elizabeth Winstead) und Carter (Joel Edgerton) wappnen sich für die Begegnung mit dem grausamen Geschöpf, dem bereits eine Reihe von Wissenschaftlern zum Opfer gefallen sind...
Norwegische Forscher entdecken im ewigen Eis der Antarktis eine tiefgefrorene außerirische Kreatur. Während einer Obduktion erwacht das Wesen wieder zum Leben..
Das Wissenschaftler-Team mit (v.l.) Juliette (Kim Bubbs), Karl (Carsten Bjřrnlund), Kate (Mary Elizabeth Winstead), Adam (Eric Christan Olsen) und Jonas (Kristofer Hivju) will das eingefrorene Wesen aus dem Eisblock holen - ein fataler Fehler, wie sich herausstellen soll...
Was ist das? Die Wissenschaftler (v.l.) Juliette (Kim Bubbs), Karl (Carsten Bjřrnlund), Adam (Eric Christian Olsen), Wolner (Trond Epsen Seim) und Sander (Ulrich Thomsen) rätseln über die Herkunft der ihnen völlig unbekannten Kreatur.
Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) und Dr. Sander Halvorson (Ulrich Thomsen) fragen sich, was es mit dem mysteriösen Wesen auf sich hat.
Die Paläontologin Dr. Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead) soll mit einem Team von Wissenschaftlern ein eingefrorenes, lebloses Wesen der dritten Art untersuchen, das an Bord eines Raumschiffes gefunden wurde.