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Thirteen Days
(13 Days) USA, 2000
- Platz 2124
158 Fans - Wertung4 48704.33Stimmen: 12eigene: -
Filminfos
Im Oktober 1962 werden auf Kuba sowjetische Mittelstreckenraketen mit Nuklearsprengköpfen entdeckt: ein klarer Fall von kriegerischer Bedrohung der USA. Präsident John F. Kennedy sieht sich gezwungen zu handeln, will es jedoch nicht zu einer militärischen Invasion auf Kuba kommen lassen - die Gefahr eines Atomkriegs wäre zu hoch. Um Zeit zu gewinnen, entschließen sich Kennedy und seine loyalen Berater für eine als Quarantäne getarnte Blockade der gegnerischen Flotte. Doch der um Diplomatie bemühte Präsident spielt gegen die Zeit - und gegen die Kriegstreiber auf beiden Seiten. Die Kubakrise liefert den Hintergrund für einen fesselnden Polit-Krimi mit historisch belegten Begebenheiten. 14. Oktober 1962: Amerikanische Luftaufklärer entdecken auf Kuba sowjetische Mittelstreckenraketen bestückt mit Nuklearsprengköpfen. Kurze Zeit später wird US-Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) über die Lage informiert. Kennedy ruft sofort seinen Beraterstab zusammen, zu dem neben seinem Bruder, Justizminister Robert F. Kennedy (Steven Culp), und Verteidigungsminister Robert McNamara (Dylan Baker) auch sein loyaler persönlicher Berater Kenny O'Donnell (Kevin Costner) zählt. Die Atomraketen, welche auch Städte in den USA bedrohen könnten, werden klar identifiziert. Der Präsident steht vor einer schier ausweglosen Situation: Während die Hardliner auf einen sofortigen Militärschlag und zur Invasion auf Kuba drängen, möchte Kennedy einen kriegerischen Einsatz möglichst vermeiden. Er weiß: Die militärische Konfrontation mit der Sowjetunion kann in kürzester Zeit zu einem nuklearen Schlagabtausch führen, dem als erstes West-Berlin zum Opfer fallen würde. Er und seine Berater sehen sich aber gezwungen, schnell zu handeln - Kennedys strategische Reputation steht auf dem Spiel. So entscheidet er sich für eine Blockade Kubas - ein an sich kriegerischer Akt, der jedoch in Form einer "Quarantäne" abgemildert werden kann: Ankommende Sowjet-Kriegsschiffe sollen sich von den Einsatzkräften der USA durchsuchen lassen. Eine gewagte Aktion, an die sich nicht jeder hält, was neben weiteren ernsten Pannen erneut zur drohenden Eskalation führt. In dieser Situation erreichen Kennedy und seine Männer zwei Nachrichten aus dem Kreml: In der ersten erklärt sich Premierminister Nikita Chruschtschow bereit, in Anbetracht der höchst angespannten Lage die Raketen abzuziehen. Doch eine zweite Botschaft, angeblich ebenfalls von Chruschtschow, schlägt wesentlich kompromisslosere Töne an. Präsident Kennedy sieht sich gezwungen, auf volles Risiko zu gehen, um die Kriegstreiber in den eigenen und gegnerischen Reihen zu überlisten und die Krise zu einem friedlichen Ende zu führen. Mit seinem atmosphärischen, hoch spannenden Politthriller im Doku-Drama-Stil bewies Regisseur Roger Donaldson ("No Way Out - Es gibt kein Zurück") erneut sein gutes Händchen für Genre-Stoffe mit dem gewissen Etwas - in diesem Fall historisch grundiert: Die 13 Tage der Kubakrise brachten die Menschheit an den Rand eines Dritten Weltkrieges und wurden von Drehbuchautor David Self zu einer konzentrierten, packenden Situationsstudie aus Sicht der amerikanischen Seite verdichtet. Self und Donaldson verschrieben sich einer totalen Authentizität und ließen sogar überlieferte Originalaufnahmen aus dem Weißen Haus mit ins Drehbuch einfließen. Das Ergebnis: ein fesselndes, angenehm unpatriotisches Stück zum Thema Kalter Krieg, das mit Kevin Costner ("Der mit dem Wolf tanzt", "Bodyguard") und Bruce Greenwood ("Super 8", "Star Trek Into Darkness") eine charismatische Besetzung aufweist.
(ARD)
Obwohl sich der zurzeit der Kuba-Krise erst 16-jährige Roger Donaldson in Australien aufgehalten hatte, erinnerte er sich noch Jahrzehnte später an seine Angst vor einem Dritten Weltkrieg. Als der Regisseur schließlich David Selfs Drehbuch zu "13 Days" las, entschied er sich, die packenden Ereignisse von damals in einem Film zu dokumentieren. Mit Kevin Costner in der Rolle des Kenny O'Donnell und Bruce Greenwood als John F. Kennedy ist ihm ein wahres Meisterwerk gelungen..
(SWR)
Daten
Länge: ca. 145 min.
| Internationaler Kinostart | Sa, 16.12.2000 (J) |
| Original-Kinostart | Fr, 12.01.2001 (USA) |
| Deutscher Kinostart | Do, 22.03.2001 |
FSK 12
| Originalsprache: | Englisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Kevin Costner]()
![Bruce Greenwood]()
![Steven Culp]()
![Dylan Baker]()
![Stephanie Romanov]()
![Bill Smitrovich]()
![Michael Fairman]()
![Henry Strozier]()
![Caitlin Wachs]()
![Lucinda Jenney]()
![Tom Everett]()
![Kevin Conway]()
![Olek Krupa]()
![Shawn Driscoll]()
![Ed Lauter]()
![Frank Wood]()
![Charles Esten]()
![Tim Kelleher]()
![Dakin Matthews]()
![Walter Adrian]()
![James Karen]()
![Dan Ziskie]()
![Len Cariou]()
![Peter White]()
![Kelly Connell]()
![Elya Baskin]()
![Timothy Jerome]()
![Jack McGee]()
![Lamar Smith]()
![John Aylward]()
![Drake Cook]()
- Regie: Roger Donaldson
- Drehbuch: David Self
- Produktion: Paul Deason, Angela Heald, Steven Kaminsky, Lito Mabalot, Stuart Neumann, Denise Pinckley, Nancy Rae Stone, Beacon Communications, Tig Productions, Kevin Costner, Peter O. Almond, Armyan Bernstein, Thomas A. Bliss, Marc Abraham, Michael De Luca, Ilona Herzberg, Staci A. Hunter, Mary Montiforte
- Produktionsauftrag: DEGETO
- Produktionsfirma: New Line Cinema, Beacon Pictures
- Musik: Trevor Jones
- Kamera: Andrzej Bartkowiak, Ann Harris, Thomas T. Taylor
- Schnitt: Conrad Buff IV
- Szenenbild: Denise Pizzini
- Maske: Gary Archer, Lorraine DeArmott-Boushell, Remy Desamparo, Kimberly Felix, Francisco X. Pérez, Joe Rossi, Rick Sharp, Teresa Villaflor, Brad Wilder, Karen Blynder
- Kostüme: Isis Mussenden
- Regieassistenz: Ada Bautista, Joan G. Bostwick, Anne Carroll, Robert Huberman, Melinda Johnson, Carlos Medina, Miles A. Perman, Korey Scott Pollard, Robert Rooy, Alison C. Rosa, L. David Silva, Arturo Soquerata, David Ticotin
- Ton: Benjamin Beardwood, Bill Ritter, Steven D. Williams
- Spezialeffekte: Connie Brink, Floyd Burks, Xye, Chris L. Ward
- Stunts: Daniel W. Barringer
- Distribution: StudioCanal Deutschland, Alliance Atlantis Communications
Thirteen Days Streams
"Thirteen Days" ist als Video/Stream erhältlich:
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im Fernsehen
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Links
Externe Websites
Wikipedia: Thirteen Days
Wikipedia: Thirteen Days
IMDb (Internet Movie Database)
Rotten Tomatoes
themoviedb
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