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Kenneth Branagh ("Wallander") mit neuem Serienprojekt "A Gentleman in Moscow"

04.04.2018, 17.15 Uhr - Ralf Döbele/TV Wunschliste in International
Romanverfilmung spielt im Moskau der 1920er Jahre
Kenneth Branagh im Kriegsdrama "Dunkirk"
Bild: Warner Bros. Pictures
Kenneth Branagh ("Wallander") mit neuem Serienprojekt "A Gentleman in Moscow"/Bild: Warner Bros. Pictures

Als Hercule Poirot klärte Kenneth Branagh zuletzt den "Mord im Orient-Express". Die nächste Station des Schauspielers sind nun die frühen Jahre der Sowjetunion: Branagh übernimmt die Hauptrolle in dem neuen Serienprojekt "A Gentleman in Moscow", das auf dem gleichnamigen Bestseller von Amor Towles basiert.

Im Zentrum von "A Gentleman in Moscow" steht ein Mann, der den Rest seines Lebens in einem Luxushotel verbringen muss. Die Handlung der Romanvorlage umfasst 30 Jahre und setzt im Russland der turbulenten 1920er Jahre ein. Branagh verkörpert Graf Alexander Rostov, der von einem Tribunal der Bolschewiki als "reueloser Aristokrat" gebrandmarkt wird. Das Urteil: Hausarrest im Metropol, einem Grand Hotel, das nur einen Steinwurf vom Kreml entfernt liegt. Rostov hat bislang keinen Tag in seinem Leben gearbeitet und muss nun in einem einzigen Zimmer sein Leben fristen, während sich die Geschichte des 20. Jahrhunderts vor seinem Fenster abspielt.

In Deutschland ist die Romanvorlage als "Ein Gentleman in Moskau" bei List erschienen. Die Drehbuch-Adaption wird von Tom Harper ("Krieg und Frieden") entwickelt. Verantwortlich zeichnet das Produktionsstudio Entertainment One von Erfolgsproduzent Mark Gordon ("Designated Survivor", "Grey's Anatomy"), mit dem Branagh bereits bei "Mord im Orient-Express" zusammenarbeitete. Bei welchem Anbieter oder Sender die Serie schließlich ausgestrahlt wird, ist noch unklar.

Kenneth Branagh stand 2016 zum letzten Mal als "Kommissar Wallander" vor der Kamera und war im vergangenen Jahr in dem Oscar-nominierten Kriegsdrama "Dunkirk" zu sehen. Bekannt ist der Schauspieler, Produzent, Autor und Regisseur auch durch Filme wie "My Week with Marilyn", "Jack Ryan: Schatten-Rekrut", "Mary Shelleys Frankenstein" und für seine Shakespeare-Verfilmungen aus den 1990er Jahren wie "Viel Lärm um nichts", "Henry V." und "Hamlet" - die beiden letztgenannten Filme brachten Branagh weitere drei Oscar-Nominierungen.


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