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Drehstart zu "Wolfsland" in Görlitz
"Wolfsland": Götz Schubert und Yvonne Catterfeld
MDR/Steffen Junghans
MDR dreht neue Krimireihe mit Yvonne Catterfeld als Kommissarin/MDR/Steffen Junghans

Yvonne Catterfeld wird nach längerer Pause demnächst wieder in einer Hauptrolle einer deutschen Fernsehproduktion zu sehen sein. Gemeinsam mit Götz Schubert steht sie seit heute vor der Kamera und dreht ein neues Krimiformat, das den Arbeitstitel  "Wolfsland" trägt. Gedreht wird bis zum 12. August in Görlitz und Umgebung. Ein geplanter Ausstrahlungstermin liegt noch nicht vor, allerdings soll "Wolfsland" zur besten Sendezeit im Ersten gezeigt werden.

"Wolfsland" ist die Geschichte zweier Kommissare auf der Flucht. Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) flieht vor ihrem Mann, ihren Eltern und ihrem alten Leben in Hamburg. Sie will in Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands, ganz neu anfangen. Burkhard Schulz (Götz Schubert), der von allen nur "Butsch" genannt wird, ist hingegen ein eigenbrötlerischer Haudegen und flieht vor Veränderung jeder Art. Er hat schon ein langes Leben voller enttäuschter Liebe und zerstörten Hoffnungen hinter sich. Unterschiedlicher könnte das Ermittlerduo kaum sein.

Ihr erster gemeinsamer Fall wird äußerst ungemütlich und ruppig. Sie stoßen auf die Leiche des erfolgreichen Anwalts John Staffler, in dessen Mund sich ein roter Stringtanga befindet, der ganz sicher nicht seiner Frau gehört. Auf ihren Ermittlungen bekommen es die beiden Ermittler mit einem jungen polnisch-deutschen Paar zu tun, das auf seiner chaotischen Flucht Tod, Angst und Zerstörung hinterlässt. Butsch und Viola jagen Jenni (Emma Drogunova) und Marke (Julius Nitschkoff) - und werden schließlich selbst zu Gejagten.

Das Konzept und das Drehbuch stammen von Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser ( "Tatort",  "Letzte Spur Berlin",  "Stralsund"), Regie führt André Erkau ("Das Leben ist nichts für Feiglinge", "Tatort: Schwanensee"). In weiteren Rollen sind unter anderem Andreas Schmidt als Kommissariatsleiter Georg Ebertin, Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme, Johannes Zirner (Björn Delbrück), Karina Plachetka (Luisa Staffler), Sebastian Nakajew (Marvin Liebchen), Raid Kaim (Wadim) und Marko Dyrlich (Goran Tonka) zu sehen.


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Leserkommentare

  • Manfred_aus_Piesendorf schrieb am 18.07.2015, 16.32 Uhr:
    Ich glaub eher, es wird eine fade Geschichte, kann mir nicht vorstellen I. Catterfeld als 'reissende' Kommissarin zu sehen, da gibt es sicherlich bessere Schauspielerinnen
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 15.07.2015, 08.24 Uhr:
    Hm, wieso geht die Catterfeld nicht? Ich mag die eigentlich ganz gern, auch wenn sie immer noch in der Soap- und Bohlenschublade steckt. Dass sie zumindest musikalisch auch anders kann, hat sie bei "Sing meinen Song" bewiesen. Sie hatte noch keine Krimirolle, aber vielleicht kann sie es ja? Sie hat zumindest mehr als einen Gesichtsausdruck, was man nicht von allen TV-Kommissarinnen behaupten kann. Aber ich gebe zu, bisher war sie eher in etwas freundlicheren bzw. romantischeren Rollen zu sehen. Doch es soll Leute geben, die sich weiter entwickeln.

    Aber wie gesagt, diese dämliche Geschichte um Ermittler und die Nebenhandlung mit der Suche nach Verbrechern (mittlerweile sind das in deutschen Krimis ja nur noch Nebenhandlungen), müsste nicht sein.
  • User 904767 schrieb am 14.07.2015, 21.42 Uhr:
    Yvonne Catterfiel ist nicht nur eine wunderbare, talentierte Musikerin, sondern auch eine unterschätzte Schauspielerin -> ich erinnere an 'Schatten der Gerechtigkeit', wo sie Richy Müller glatt an die Wandspielt. Die Zeit war reif für eine eigene Serie, in der sie IHR Lied singt.
  • beiderbecke schrieb via tvforen.de am 14.07.2015, 21.37 Uhr:
    Die Beteiligung von Frau Catterfeld lässt mich bereits jetzt aussteigen.
  • vanessa69 schrieb via tvforen.de am 14.07.2015, 20.58 Uhr:
    Ich seh es wie Paula.Den letzten Ankündigungen des Wunschliste über kommende Sachen kann ich so gar nix abgewinnen.Die Catterfeld geht gar nicht....
  • Ralfi schrieb via tvforen.de am 14.07.2015, 18.10 Uhr:
    Nja, sie ist ja ganz hübsch, auch wenn sie furchtbar hässliche Hände hat.
  • Dick Tracy schrieb via tvforen.de am 14.07.2015, 17.42 Uhr:
    Paula Tracy schrieb:

    "Ich gebe zu, bin absolut kein Krimifan" -

    Ich war mal einer, bin aber seit Jahren auch keiner mehr, jedenfalls der neueren nicht, was unter anderem - vom Krimi-Overkill der letzten Jahre abgesehen (wann hört das endlich auf?) - an Elaboraten wie dem oben angekündigten Bonnie & Clyde - Verschnitt liegt. Sage ich mal so, im Vorhinein. Ein String-Tanga im Mund... Klasse! Gefolgt von Tod, Angst und Zerstörung... Hier scheint man die immer kruder, pseudo-cool hingehauenen Tatorte noch toppen zu wollen!?
  • Paula Tracy schrieb via tvforen.de am 14.07.2015, 17.11 Uhr:
    Warum kann man nicht einfach mal einen klassischen Krimi drehen? Ohne das Privat-Gedöns mit den Kommissaren? Ich gebe zu, bin absolut kein Krimifan. Aber wenn ich mal einen sehe, dann will ich einen nach ganz schlichtem Strickmuster: jemand hat was böses getan, jemand anders versucht herauszufinden, wer das war, ggf. auch, warum. Da interessiert doch das Privatleben des Opfers und des Täters weitaus mehr als das der Ermittler, aber nein: da muss erst mal eine komplizierte Geschichte um die Ermittler gestrickt werden. Und natürlich - so wie auch hier - müssen die Ermittler so was von gegensätzlich sein.

    Natürlich sollen Kommissare auch einen gewissen Wiedererkennungswert haben. Aber ich muss nicht komplett in die Gefühlswelt von denen abtauchen. Da kommt das Krimi-Element nämlich zu kurz.

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