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"Wer stiehlt mir die Show?" überzeugt erneut, "Hot oder Schrott" dreht später auf
"Charité": Kinderärztin Dr. Ingeborg Rapaport (Nina Kunzendorf, l.) und Prof. Dr. Mitja Rapoport (Anatole Taubmann)
ARD/Stanislav Honzik
Quoten: "Charité" feiert tolles Comeback, "DSDS" schon im Sinkflug/ARD/Stanislav Honzik

Im Ersten meldete sich am gestrigen Dienstagabend die Prestigeserie  "Charité" mit der dritten Staffel zurück. Zwar konnte man erneut nicht an die herausragenden Quoten der ersten Staffel, als durchschnittlich um die sieben Millionen Zuschauer eingeschaltet hatten, anknüpfen, besser als zum Auftakt von Staffel zwei sah es aber allemal aus.

5,84 Millionen und 5,75 Millionen wurden bei den ersten beiden Folgen gezählt, die Marktanteile betrugen tolle 17,2 und 17,6 Prozent. Noch dazu knackte man bei den 14- bis 49-Jährigen zumindest zu Beginn der Primetime die Zweistelligkeit und kam auf genau zehn Prozent, ehe eine Dreiviertelstunde später 8,4 Prozent zu Buche standen. Die Dokumentation "Die Charité - Ein Krankenhaus im Kalten Krieg" hielt um 21.50 Uhr noch insgesamt 4,28 Millionen Menschen (15,5 Prozent) vor dem Fernseher. Als meistgesehene Sendung des Tages stellte sich allerdings erneut die  "Tagesschau" heraus, die um 20.00 Uhr 6,63 Millionen (19,5 Prozent) informiert hatte, darunter 1,78 Millionen Jüngere (20,0 Prozent).

Keinen Blumentopf gab es derweil fürs ZDF zu gewinnen. Die  "ZDFzeit"-Doku "Wie kam Hitler an die Macht? - Der Teufelspakt" interessierte gerade mal 2,51 Millionen Zuschauer, das reichte nur für schwache 7,4 Prozent beim Gesamtpublikum und 6,0 Prozent in der Zielgruppe. Nachdem sich auch  "Frontal21" mit 2,30 Millionen (7,0 Prozent) sehr schwer getan hatte, steigerte sich das  "heute journal" immerhin auf 3,94 Millionen und 13,2 Prozent. Deutlich stärker unterwegs war man am Vorabend, wo erst die  "heute"-Nachrichten angesichts 5,62 Millionen (20,4 Prozent) und dann  "Die Rosenheim-Cops" mit 5,17 Millionen und 16,4 Prozent überzeugten.

Zumindest hinsichtlich des Marktanteils bei den Werberelevanten entwickelt sich die neue Staffel von  "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL bereits jetzt in die falsche Richtung. Diesmal reichte es zu lediglich 14,4 Prozent, schwächer war es 2020 zu keinem Zeitpunkt gelaufen. Insgesamt waren 3,21 Millionen Zuschauer und damit fast 400.000 weniger dabei als am Samstag, in der Zielgruppe gab es einen Rückgang um 360.000 auf 1,29 Millionen. Natürlich reichte es hier wieder zum Primetime-Sieg, von der im Corona-Lockdown allgemein höheren TV-Nutzung kann die Castingshow momentan jedoch alles andere als profitieren.  "Absolut Maite Kelly" fiel obendrein nachfolgend auf maue 10,7 Prozent zurück.

Einen Rückgang um genau einen Prozentpunkt im Vergleich zum Start musste zwar auch  "Wer stiehlt mir die Show?" auf ProSieben verkraften, mit 13,2 Prozent bei 1,17 Millionen jungen Zuschauern kam man aber erneut auf weit überdurchschnittliche Werte und lag in Schlagdistanz zu "DSDS". Allerdings nur in der Zielgruppe, insgesamt musste man der Kölner Konkurrenz mit 1,67 Millionen deutlich den Vortritt lassen. Die Wiederholung von  "Pokerface - nicht lachen!" holte um 22.30 Uhr noch gute 10,1 Prozent. Bei Schwestersender Sat.1 brachte es zu Beginn  "Bullyparade - Der Film" auf durchwachsene 7,7 Prozent, ehe sich  "Zweiohrküken" mit miesen 5,4 Prozent begnügen musste.

Richtig gut schlug sich VOX mit seiner Allzweckwaffe  "Hot oder Schrott: Die Allestester". Eine neue Folge generierte zunächst 7,4 Prozent bei 660.000 Umworbenen, zwei Wiederholungen steigerten sich später gar auf stolze 9,1 und 11,1 Prozent. Damit konnte man auch RTL Zwei in die Schranken weisen, wo  "Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?" trotz Erstausstrahlung nicht über 5,9 Prozent hinauskam und auch  "Hartz und herzlich" im Anschluss mit 6,1 Prozent zwar solide lief, an die Top-Quoten der Vergangenheit aber ebenso wenig anknüpfen konnte. Kabel Eins kann mit den erreichten 5,0 und 5,8 Prozent für das Doppel aus  "Miss Undercover" und  "Miss Undercover 2 - Fabelhaft und bewaffnet" indes recht zufrieden sein.


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Leserkommentare

  • chrisquito schrieb via tvforen.de am 15.01.2021, 19.49 Uhr:
    anhalt1 schrieb:
    . Wenn man was finden will, dann findet man
    > auch was.

    Da hast du natürlich recht, das erinnert mich an den Witz:


    Mutter: "Oh, zwanzig Fehler im Diktat, das ist ja nicht toll!"
    Kind: "Ja, das ist mein Lehrer schuld, der hat ja geradezu danach gesucht!"
  • Karen75 schrieb via tvforen.de am 15.01.2021, 15.18 Uhr:
    Ja, wird Zeit das DSDS mal endet oder nach ner (längeren?) Pause mal frischer Wind ohne Dieter kommt, ich kann den nicht mehr sehen - den Wendler eh nicht, wie konnte man den nur in die Jury holen?
  • anhalt1 schrieb via tvforen.de am 15.01.2021, 14.32 Uhr:
    Super Serie, welche sich vom Einerlei deutlich abhebt. Wenn man was finden will, dann findet man auch was.
  • chrisquito schrieb via tvforen.de am 13.01.2021, 23.09 Uhr:
    tolle Serie, Charité, aber ein paar Klopse waren ja schon drin, auch wenn das niemanden interessiert, schreib ich es trotzdem mal:

    Dass der schlaue Pathologie-Professor bei lateinischen Sprüchen nicht ganz sattelfest ist, kann ja noch angehen, aber er würde wohl kaum "krematieren" statt "kremieren" sagen ...

    Und dann wieder dieses "alles gut!" - das kann doch noch nicht so alt sein. Wir haben das vor der Jahrtausendwende eigentlich nie gesagt. Oder kommt das aus der DDR?

    Apropos DDR ... die Krankenschwester kommt aus Kuba in die DDR, weil hier der Sozialismus noch jung sei und man was bewirken könne ... Der Sozialismus in Kuba existiert maximal seit 1940, wenn man eine kommunistische Regierungsbeteiligung schon so interpretieren will, und als System ist er dort sogar erst seit 1958/59 etabliert.
  • Roy Kabel schrieb via tvforen.de am 13.01.2021, 10.49 Uhr:
    Der Murks mit dem gelöschten Wendler nervt die Leute sicherlich.
    Man will seine kontroversen Aussagen damit abwatschen, aber trotzdem hätte das die Leute mehr interessiert, wenn er zu sehen wäre.

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