Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
"Unter anderen Umständen" räumt ab, auch Filme bei Kabel Eins gefragt
Jochen Schropp und Marlene Lufen moderieren "Promi Big Brother"
Sat.1/Willi Weber
Quoten: Leichte Verluste für "Promi Big Brother", Aufwärtstrend für "Die Simpsons"/Sat.1/Willi Weber

Bald ist Halbzeit bei der diesjährigen dreiwöchigen Staffel von  "Promi Big Brother", am gestrigen Montagabend stand wieder eine Primetime-Liveshow in Sat.1 auf dem Programm. Die schlug sich etwas besser als am vergangenen Freitag, als mit 10,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen der bisherige Staffeltiefstwert erzielt worden war. Diesmal saßen 1,73 Millionen Menschen, darunter 770.000 Jüngere, vor dem Bildschirm. In der Zielgruppe entsprach dies guten 12,0 Prozent - im Vergleich zur Tageszusammenfassung am Sonntag musste man allerdings einen erneuten Rückgang von 1,5 Punkten hinnehmen. Die Realityshow hat sich mittlerweile auf zufriedenstellendem Niveau eingependelt, an die Werte der letztjährigen Staffel kommt man aber bei weitem nicht heran. Der gute Vorlauf sorgte zudem dafür, dass  "akte." im Anschluss mit 9,1 Prozent so erfolgreich lief wie seit fast einem Jahr nicht mehr.

Beim jungen Publikum lag man zur besten Sendezeit - zumindest hinsichtlich des Marktanteils - vor der versammelten Konkurrenz. Auf Schwestersender ProSieben gab es zwei neue Folgen der  "Simpsons" zu sehen. Die erste musste sich mit unspektakulären 9,2 Prozent zufriedengeben, ehe eine weitere Staffel-31-Episode auf gute 11,1 Prozent zulegte und mit 820.000 werberelevanten Zuschauern sogar eine höhere Reichweite als der "Große Bruder" hatte - wenngleich die unterschiedlichen Laufzeiten natürlich keinen direkten Vergleich zulassen. Vier Wiederholungen von  "The Big Bang Theory" fielen auf Marktanteile zwischen 8,3 und 9,8 Prozent zurück, ehe ein  "Mom"-Dreierpack sogar nicht mehr über 7,6 bis 8,3 Prozent hinauskam.

Auch RTL hatte zunächst mit dem alten  "Jenke-Experiment" "Das Plastik in mir: Wie der Müll uns krank macht" minimal mehr junge Zuschauer als "Promi Big Brother" und unterhielt 790.000, die dennoch überschaubaren 11,2 Prozent entsprachen. Insgesamt sahen darüber hinaus lediglich 1,44 Millionen zu, womit man dem Bällchensender sehr deutlich den Vortritt lassen musste.  "Extra" holte später gar nur 10,6 Prozent bei den Umworbenen.

Den Tagessieg beim Gesamtpublikum schnappte sich indes ein Aufguss der ZDF-Krimireihe  "Unter anderen Umständen". 5,72 Millionen Zuschauer gingen dem "Geheimnis der Schwestern" auf den Grund, das reichte für starke 20,9 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren immerhin solide 6,9 Prozent drin. Das  "heute journal" steigerte sich hier im Anschluss auf sehr gute 9,3 Prozent und war auch insgesamt mit 4,51 Millionen und 17,9 Prozent äußerst gefragt. Der Actionfilm  "Hurricane Heist" brachte es um 22.15 Uhr noch auf 2,11 Millionen bei 12,1 Prozent.

Im Ersten punktete zunächst die  "Tagesschau" um 20.00 Uhr, die 4,76 Millionen Gesamtzuschauer (18,1 Prozent) informierte und bei den Jüngeren mit 1,07 Millionen (16,7 Prozent) so erfolgreich abschnitt wie keine andere Sendung des Tages. Für die  "Erlebnis Erde"-Dokumentation "Die verrückte Welt der Hörnchen" ging es nachfolgend zwar auf insgesamt 2,99 Millionen Zuseher und durchwachsene 10,9 Prozent nach unten, in der Zielgruppe standen dagegen erfreuliche 7,5 Prozent zu Buche.  "Hart aber fair" meldete sich um 21.00 Uhr schwach aus der Sommerpause zurück, mit 2,36 Millionen Zuschauern und 8,9 Prozent wird man bei der ARD kaum zufrieden sein.

Mal wieder richtig gut lief es für den Filmabend bei Kabel Eins, das diesmal zwei Actionthriller aus den Jahren 2013 und 2003 aufbot.  "Snitch - ein riskanter Deal" generierte zunächst 7,6 Prozent bei 530.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren, ehe es für  "Extreme Rage" noch leicht auf famose 8,1 Prozent nach oben ging. VOX verzeichnete mit seinen Auswanderern bei  "Goodbye Deutschland!" zu Beginn des Abends recht ordentliche 7,1 Prozent, eine weitere Folge tat sich dann mit 6,3 Prozent aber deutlich schwerer. RTL Zwei machte erneut Programm auf Sparflamme und blieb mit alten Folgen von  "Die Schnäppchenhäuser Spezial" und  "Die Bauretter" bei 4,7 und 4,1 Prozent hängen.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare

© 1998 - 2020 imfernsehen GmbH & Co. KG

* Für die mit einem Sternchen gekennzeichneten Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Social Media und Feeds