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Quoten: "Outlander" kehrt ordentlich zurück, Winter-"Brennpunkt" siegt haushoch

10.01.2019, 09.28 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
"Bachelor" mit Tiefstwerten, Sat.1-Tauschexperiment geht völlig unter
"Outlander"
Bild: Starz
Quoten: "Outlander" kehrt ordentlich zurück, Winter-"Brennpunkt" siegt haushoch/Bild: Starz

Über ein Jahr nach der Ausstrahlung von Staffel 3 meldete sich "Outlander" am gestrigen Mittwochabend bei VOX mit der vierten Staffel zurück. Mit den Quoten kann man vorerst recht zufrieden sein: Jeweils 640.000 14- bis 49-Jährige sahen die ersten beiden Folgen, damit wurden solide 6,5 und 7,2 Prozent erreicht. Vom Tiefstwert zum Auftakt der dritten Staffel (5,2 Prozent) hat man sich somit wieder ein gutes Stück entfernt. "Ransom" versagte nachfolgend allerdings mit schwachen 3,1 Prozent.

Der Tagessieg beim jungen Publikum ging wie so oft an den großen Bruder RTL, der am Vorabend mit "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" 18,4 Prozent bei 1,47 Millionen Zuschauern erzielte. "Der Bachelor" musste binnen Wochenfrist kräftige Verluste hinnehmen und kam danach zwar auf überdurchschnittliche 14,3 Prozent, stellte damit aber ein neues Allzeittief auf. 1,39 Millionen Zuschauer und damit nur wenig mehr als zum Start der Primetime im Ersten saßen vorm Bildschirm. Bezeichnend: "stern TV" verzeichnete um 22.15 Uhr mit 15,6 Prozent sogar einen höheren Marktanteil als die Kuppelsoap.

Angesichts der angespannten Schneesituation in den Alpen und im Osten Deutschlands zog ein 15-minütiger "Brennpunkt" im Ersten das größte Publikum des Tages an. 7,95 Millionen Menschen brachten sich auf den aktuellen Stand, damit standen herausragende 25,0 Prozent zu Buche. Bei der anschließenden Komödie "Schnitzel de Luxe" schalteten knapp drei Millionen ab, übrig blieben 5,04 Millionen, die dennoch sehr guten 16,0 Prozent entsprachen. In der Zielgruppe ging der Marktanteil von starken 14,6 Prozent auf ebenfalls zufriedenstellende 8,0 Prozent zurück.

Das ZDF musste sich zur Primetime mit "Aktenzeichen XY...ungelöst" diesmal geschlagen geben, allerdings nur knapp. 4,95 Millionen Zuseher bescherten den Mainzern sehr gute 15,6 Prozent, und auch bei den Jüngeren war man mit 11,4 Prozent erneut erfolgreich unterwegs. Das "heute journal" kam im weiteren Verlauf auf 4,08 Millionen (14,6 Prozent), ein "auslandsjournal spezial" zum Thema "Südafrika zwischen Zauber und Zerrissenheit" musste sich schließlich mit 2,14 Millionen (9,4 Prozent) begnügen.

Absolut katastrophal präsentierte sich Sat.1. Nachdem "Plötzlich arm, plötzlich reich" bereits in der vergangenen Woche schwach in die zweite Staffel gestartet war, ging es nun noch einmal kräftig abwärts. 450.000 werberelevante Zuschauer und miese 4,7 Prozent entsprachen neuen Tiefstwerten und zogen auch die anschließende "SAT.1 Reportage" "Stolz und Stütze - Raus aus der Schuldenfalle" in die Tiefe, die mit 4,1 Prozent sogar noch etwas schlechter lief. Deutlich besser erging es Schwestersender ProSieben, der mit der Actionkomödie "Taffe Mädels" gute 10,9 Prozent generierte, ehe "Ein Chef zum Verlieben" auf 9,1 Prozent zurückfiel.

Ein starker Start in den Abend gelang auch RTL II, das mit den "Wollnys" punktete, die 640.000 Zielgruppen-Zuschauer und 7,2 Prozent einfuhren. Eine Wiederholung von "Wir bekommen dein Baby" konnte allerdings nicht vom guten Vorlauf profitieren und kam nicht über 4,2 Prozent hinaus. Recht ordentlich schlug sich derweil kabel eins mit dem Geschichtsdrama "Schindlers Liste". 6,1 Prozent bei 530.000 Zuschauern wurden gemessen.


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