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Toller Start für "Love Island", aber "First Dates Hotel" noch erfolgreicher
Prinz Harry und Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey
TVNOW/Harpo Productions - Joe Pugliese
Quoten: RTL räumt mit Harry & Meghan und Cyber-Grooming-Spezial ab/TVNOW/Harpo Productions - Joe Pugliese

Mit brisanten Aussagen warteten Prinz Harry und Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey auf, das am gestrigen Montagnachmittag bei RTL seine Deutschlandpremiere feierte. Und das Interesse war enorm: Schon ein  "Punkt 12 Spezial" um 14.00 Uhr brachte es auf insgesamt 1,62 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von starken 19,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen, der anschließende Countdown legte hier bereits auf 23,6 Prozent zu. Das eigentliche Gespräch sahen im Rahmen eines  "Exclusiv Spezials" um 15.35 Uhr dann sogar 2,69 Millionen, darunter 860.000 Zielgruppen-Zuschauer, die für herausragende 28,8 Prozent sorgten. Auch im weiteren Verlauf waren Spitzenquoten für die Kölner drin: Die Analyse kam auf 23,1 Prozent, ehe um 18.30 Uhr die reguläre "Exclusiv"-Ausgabe ebenfalls tolle 18,1 Prozent und einen Jahresbestwert verzeichnete.

Darüber hinaus gelang es RTL, auch zur besten Sendezeit zu punkten. Die Spezialsendung "Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!" über Gefahren für Kinder im Internet, etwa durch Pädophile, wollten 1,30 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sehen. Mit erfreulichen 15,8 Prozent war man unangefochtener Marktführer und musste sich im Tagesranking lediglich der  "Tagesschau" geschlagen geben. Die Gesamtreichweite lag bei 2,30 Millionen.  "Extra" kam später noch auf 12,6 Prozent bei den Jüngeren.

Beim Gesamtpublikum setzte sich die "Tagesschau" im Ersten die Krone auf: 6,25 Millionen Menschen ließen sich informieren, das entsprach sehr guten 19,0 Prozent. Bei einem weiteren  "ARD extra" zur Corona-Lage blieben nachfolgend 4,87 Millionen (14,6 Prozent) dran. Für die  "Erlebnis Erde"-Dokumentation "Die Alpen - Winterwelt" ging es um 20.30 Uhr zwar etwas zurück, mit 4,07 Millionen und 12,4 Prozent lief es aber absolut solide - ebenso wie in der Zielgruppe, wo 7,7 Prozent zu Buche standen. Die Infoformate hatten zuvor sogar 17,5 und 12,4 Prozent erreicht.  "Hart aber fair" rutschte um 21.15 Uhr etwas deutlicher auf 3,01 Millionen Gesamtzuschauer und 10,5 Prozent ab.

Das ZDF zeigte die Erstausstrahlung des Dramas  "Plötzlich so still" und fesselte 4,44 Millionen Menschen, die Marktanteile betrugen gute 13,6 Prozent beim Gesamtpublikum und durchwachsene 5,6 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Nichtsdestotrotz war es für die Mainzer der Fernsehfilm mit der bislang niedrigsten Reichweite in diesem Jahr. Beim anschließenden  "heute journal" brachten sich 3,94 Millionen (14,0 Prozent) auf den neuesten Stand, der Actionstreifen  "Jack Reacher: Kein Weg zurück" generierte um 22.15 Uhr mit 2,84 Millionen sogar starke 15,8 Prozent.

Bei RTL Zwei feierte die Frühjahrsstaffel von  "Love Island" einen gelungenen Auftakt: 670.000 Werberelevante saßen zur Primetime vorm Bildschirm und bescherten den Grünwäldern weit überdurchschnittliche 7,4 Prozent. Erfolgreich waren später auch wieder  "Die Geissens" unterwegs, die mit zwei neuen Folgen auf sehr gute 6,7 und 8,1 Prozent kamen. Dennoch musste man VOX den Vortritt lassen, wo  "First Dates Hotel" binnen Wochenfrist um einen Punkt auf 8,7 Prozent zulegte und 760.000 junge Zuschauer ansprach. Die Wiederholung des Harry-&-Meghan-Interviews generierte um 22.15 Uhr noch einmal famose 10,9 Prozent.

Wenig zu lachen gab es dagegen für Sat.1 und ProSieben. Beim Bällchensender fuhr  "Lebensretter hautnah" mit 470.000 Zielgruppen-Zuschauern und mauen 5,4 Prozent neue Tiefstwerte ein, bevor  "akte." angesichts 4,4 Prozent völlig versagte. Auf ProSieben kamen eine neue und eine alte Folge von  "Young Sheldon" nicht über 8,4 bzw. 8,0 Prozent hinaus,  "Die Simpsons" blieben gar bei nur 6,6 und 6,9 Prozent hängen. Verhältnismäßig besser lief es für Kabel Eins mit seinen Science-Fiction-Filmen:  "Transformers" holte zunächst gute 5,6 Prozent,  "Predators" steigerte sich zu später Stunde noch leicht auf 5,9 Prozent.


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