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RTL Zwei siegt über ProSieben im Filmduell, ZDF-Krimis insgesamt unschlagbar
Mathias Mester (l.) und Jens "Knossi" Knossalla beim "RTL Turmspringen"
RTL/Willi Weber
Quoten: "RTL Turmspringen" macht die Konkurrenz nass, "All Together Now" stürzt ab/RTL/Willi Weber

Am gestrigen Freitagabend kehrte das von Stefan Raab produzierte  "Turmspringen" zurück - allerdings nicht bei seinem ehemaligen Haussender ProSieben, sondern bei RTL. Und dort darf man nun über hervorragende Quoten jubeln: Mit 960.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und tollen 21,6 Prozent sicherte man sich - zusammen mit der  "heute-show" im ZDF - den Tagessieg. Insgesamt hatten 2,10 Millionen Menschen (11,4 Prozent) eingeschaltet, rund 300.000 mehr als beim letzten Event auf ProSieben 2015. Dort wird man sich nun einiges von der Rückkehr der  "Wok-WM" erhoffen, die im kommenden Winter ansteht.

Massive Auswirkungen hatte der RTL-Erfolg vor allem auf die neue Sat.1-Musikshow  "All Together Now", die nach halbwegs ordentlichem Start in der Vorwoche nun völlig baden ging: Der Marktanteil in der Zielgruppe ging von 7,4 auf enttäuschende 4,8 Prozent zurück, die Gesamtreichweite betrug nur noch 560.000 Zuschauer. Doch auch Schwestersender ProSieben hatte zu kämpfen, hier kamen  "Spider-Man: A New Universe" und  "The Amazing Spider-Man" nicht über magere 5,4 und 6,2 Prozent bei den Jüngeren hinaus.

Insgesamt lagen mal wieder die ZDF-Krimis in Front:  "Ein Fall für zwei" fesselte 4,85 Millionen Menschen und holte starke 20,6 Prozent, das Team von  "Letzte Spur Berlin" ermittelte im Anschluss vor 4,41 Millionen (18,5 Prozent). Überschaubarer fielen die Marktanteile bei den 14- bis 49-Jährigen aus, dort reichte es zu unspektakulären 7,3 und 6,5 Prozent. Deutlich nach oben ging es wie immer im weiteren Verlauf: Das  "heute journal" legte auf 11,0 Prozent zu, ehe die "heute-show" um 22.30 Uhr angesichts 960.000 und tollen 19,9 Prozent auf einem Niveau mit dem "RTL Turmspringen" lag. 3,81 Millionen bzw. 3,95 Millionen Menschen ab drei Jahren wollten das Nachrichten- und das Satireformat sehen.

Das Erste konnte mit den öffentlich-rechtlichen Kollegen zwar nicht mithalten, die Komödie  "Meine Mutter spielt verrückt" verzeichnete aber solide 12,6 Prozent bei 2,98 Millionen Gesamtzuschauern. Die  "Tagesschau" hatte zuvor noch 3,77 Millionen (17,4 Prozent) informiert und war auch in der Zielgruppe angesichts 14,6 Prozent gefragt. Um 21.45 Uhr fielen die  "Tagesthemen" beim Gesamtpublikum in die Einstelligkeit und verzeichneten nur noch 9,7 Prozent bei 2,22 Millionen Zusehern. Richtig schlecht sah es dann für  "Wild Republic" aus: Die ersten vier Folgen der Dramaserie, die kurz zuvor schon bei arte gelaufen waren, pendelten zwischen miesen 4,5 und 5,9 Prozent, insgesamt ging die Reichweite nach Mitternacht auf unter 400.000 zurück.

Zum ersten Zielgruppen-Verfolger der RTL-Turmspringer schwang sich derweil überraschend RTL Zwei auf:  "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr" holte dort weit überdurchschnittliche 8,2 Prozent, ehe auch  "Code Ava - Trained to Kill" mit 6,8 Prozent punkten konnte.  "Navy CIS" brauchte bei Kabel Eins wie gewohnt etwas Anlauf: Die ersten beiden Folgen des Abends schafften lediglich 3,4 und 4,7 Prozent, danach ging es jedoch auf sehr gute 6,4 und 8,8 Prozent nach oben - und  "Criminal Minds" knackte nach Mitternacht gar noch die 10-Prozent-Marke. VOX feierte zwischen 20.15 und 23.55 Uhr  "Viva Goodbye Deutschland! Das Beste aus 15 Jahren", blieb allerdings bei mauen 5,4 Prozent hängen.


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Leserkommentare

  • Torsten S schrieb am 04.06.2022, 15.27 Uhr:
    Bei den guten, alten Zeiten von Raab gab es wenigstens noch A-Promies zu
    bestaunen, aber das was RTL gestern auffuhr war doch mal wieder einen
    Ansammlung von irgendwelchen C- und Möchtegerns. Da hat sich das
    Einschalten wirklich nicht gelohnt und nach der Vorstellung für mich
    auch nicht mehr sehenswert.