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ARD-Drama punktet beim Gesamtpublikum, "Murmel Mania"-Rückkehr solide
Das Dschungelcamp 2022 findet diesmal in Südafrika statt
RTL/Stefan Menne
Quoten: Starker Dschungelcamp-Auftakt, Handball-EM der Deutschen jedoch gefragter/RTL/Stefan Menne

Das  "Dschungelcamp" meldete sich am Freitagabend zurück, wegen der anhaltenden Corona-Pandemie jedoch nicht aus Australien, wie schon im vergangenen Jahr (TV Wunschliste berichtete). Dafür durften die prominenten Kandidaten unter der Sonne Südafrikas die heimische Küche mit ihren skurrilen Auswüchsen probieren. Belohnt wurde RTL mit tollen Quoten: 4,58 Millionen Neugierige wollten die Geschicke der Promis bei den Prüfungen sehen, starke 21,7 Prozent Marktanteil wurden beim Gesamtpublikum erreicht.

In der Zielgruppe lockte die Auftaktfolge der 15. Auflage von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" 1,89 Millionen Umworbene mit herausragenden 35,0 Prozent Marktanteil an. Damit war dem Kölner Sender der Tagessieg bei den Jüngeren sicher, auch wenn das Format im Vergleich zur letzten "Dschungelcamp"-Ausgabe in Australien vor zwei Jahren mit sechs Millionen Zuschauern deutlich stärker war. Die zuvor gezeigte neue Ausgabe der RTL-Show  "Murmel Mania" zur Primetime erreichte immerhin 1,03 Millionen Zuschauer in der Zielgruppe mit tollen 14,8 Prozent Marktanteil. Insgesamt schalteten 2,48 Millionen ein, was soliden 8,2 Prozent entsprach.

Das Erste punktete mit dem Drama  "Eine Liebe später" bei 5,48 Millionen Zuschauern und starken 18,1 Prozent Marktanteil insgesamt. Bei den Jüngeren waren immerhin noch 560.000 mit guten 7,9 Prozent dabei. Deutlich mehr jüngere Zuschauer lockte jedoch die "Handball EM" beim ZDF an. Das entscheidende Spiel "Deutschland gegen Norwegen" verfolgten rund 1,21 Millionen der 14- bis 49-Jährigen, was dem Mainzer Sender hervorragende 16,8 Prozent Marktanteil einbrachte. Insgesamt schalteten 4,99 Millionen bei hohen 16,6 Prozent Marktanteil ein. Für den ZDF-Krimi  "SOKO Leipzig" blieben immerhin noch 2,49 Millionen Interessierte mit 10,3 Prozent Marktanteil dran. Das Interesse der Jüngeren stürzte jedoch auf magere 4,0 Prozent ab.

Dafür war die Konkurrenz einfach zu stark. Das durften auch die übrigen Sender zu spüren bekommen und haben bereits in weiser Vorausschau ihr Programm entsprechend angepasst: Sat.1 erreichte mit der Clipshow  "111 absolute Alleskönner!"" zwar immerhin noch insgesamt 880.000 Zuschauer, bei den Jüngeren war jedoch nicht mehr als enttäuschende 3,5 Prozent Marktanteil drin.

ProSieben lockte mit dem Actionfilm  "Kingsman: The Secret Service" 1,72 Millionen Zuschauer an, wovon 660.000 auf die Zielgruppe entfallen. Der Marktanteil beläuft sich dementsprechend auf überdurchschnittliche 9,5 Prozent bei den Umworbenen und gute 6,0 Prozent beim Gesamtpublikum.

VOX erreichte mit der Doku-Soap  "Wo die Liebe hinfällt - Jedes Paar ist anders" immerhin 830.000 Zuschauer, in der Zielgruppe schalteten nicht mehr als 430.000 bei 6,1 Prozent ein. RTL Zwei wollte mit  "Hellboy - Die goldene Armee" vor allem das jüngere Volk ansprechen, wurde jedoch mit mauen 4,3 Prozent bei den Umworbenen nicht belohnt. Die Sehbeteiligung lag beim Gesamtpublikum bei 700.000 Zuschauern mit nur 2,4 Prozent.

Schlusslicht bildet Kabel Eins mit der US-Serie  "Criminal Minds", deren Folgen eher mäßiges Zuschauerinteresse weckte. Zwar schalteten 700.000 Zuschauer insgesamt ein, in der Zielgruppe reichte es jedoch nur für miese 1,9 bis 2,6 Prozent Marktanteil.


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