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Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!

D/AUS, 2004–
 Serienticker
  • Platz 5791414 Fans  56%44% jüngerälter
  • Serienwertung3 81553.32Stimmen: 133eigene Wertung: -

Serieninfos & News

bisher 219 Folgen (14 Staffeln)
Specials (14 Staffeln)
Deutsche Erstausstrahlung: 09.01.2004 (RTL)
In der täglichen Liveshow aus einem australischen Open-Air-Camp kämpfen elf Prominente zwei Wochen lang um den Titel des „Dschungelkönigs“. Per Telefonabstimmung entscheiden die Zuschauer in der ersten Sendewoche, wer jeden Tag zur „Dschungelprüfung“ antreten und seinen Mut unter Beweis stellen muss. Den Kandidaten werden unter anderem Cocktails mit gehackten Körperteilen wilder Tiere zum Verzehr gereicht, Badewannen voller Maden bereitgestellt oder unterirdische Dunkelzellen eingerichtet, die mit Abwasser und Ungeziefer geflutet werden. Das Überwinden der Ängste wird mit Essensrationen für alle Camp-Teilnehmer belohnt. In der zweiten Sendewoche entscheiden die Camp-Teilnehmer in geheimer Wahl, wer zur Prüfung muss, während die Zuschauer per Telefon täglich abstimmen, wer das Camp verlassen soll. Wer am Ende übrig bleibt, gewinnt die Show. Wer die Strapazen um Hunger, Hitze, Dreck und Insekten nicht länger ertragen will, kann sich mit dem Ruf "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" vorzeitig selbst aus der Show entlassen - bekommt jedoch dann wohl auch weniger Gage.
Die Kandidaten werden rund um die Uhr gefilmt und abgehört, Privates wird öffentlich und sorgt für Gesprächsstoff im deutschen Boulevard-Journalismus und bei den Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich, der 2013 den verstorbenen Dirk Bach ablöste. Mit Ironie und augenzwinkernder Häme kommentieren die beiden das soziale Gruppenexperiment im Camp aus sicherer Distanz.
Parallel zu den Folgen der zweiten bis vierten Staffel wurden an den Wochenenden nachmittags mehrstündige Spezialausgaben gezeigt, die von Markus Lanz (2004), Leonard Diepenbrock (2008) und Daniel Hartwich (2009) moderiert wurden. Die siebte Staffel wurde von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!: Das Magazin" mit Sunny Bansemer begleitet (10 Ausgaben).
Cast & Crew
Fernsehlexikon
Bild: RTL
Realityshow mit Sonja Zietlow und Dirk Bach.
Zehn "Prominente", deren Karrieren ein bisschen PR gebrauchen können, werden im australischen Dschungel ausgesetzt und müssen zwei Wochen gemeinsam durchstehen - in freier Natur, mit diversem Krabbelgetier und nur rudimentären sanitären Standards. Die Nahrung ist spärlich, kann aber durch Dschungelprüfungen aufgestockt werden, in denen die Kandidaten z. B. einem Käfer den Kopf abbeißen, sich Maden, Käfer und Spinnen in die Hose schütten oder in einem Tümpel voller Gülle nach Gegenständen tauchen müssen. Die Fernsehzuschauer stimmen zunächst darüber ab, welcher Star zu den Herausforderungen antreten soll, ab der zweiten Woche können sie Prominente herauswählen (streng genommen stimmen sie für ihren Favoriten, und wer die wenigsten Stimmen hat, fliegt raus). Am Ende wird unter den verbliebenen drei Kandidaten der "Dschungelkönig" gekürt. Jeder Promi spielt für einen wohltätigen Zweck.
Kameras filmten rund um die Uhr, Zusammenschnitte wurden im Rahmen der Live-Sendung gezeigt, die an 13 aufeinanderfolgenden Tagen um 22.15 Uhr oder 21.15 Uhr lief und mal eine, mal zwei Stunden lang war. Die "Stars", die sich für die erste Staffel zur Verfügung stellten, waren Daniel Küblböck, Costa Cordalis, Dustin Semmelrogge, Lisa Fitz, Susan Stahnke, Mariella Ahrens, Antonia Langsdorf, Caroline Beil, Carlo Thränhardt und Gottlieb Wendehals. Schon damit machte RTL sich von vornherein viele Freunde, denn wer hatte nicht schon immer davon geträumt, diese Menschen einfach irgendwo aussetzen zu können.
Kritiker und Politiker geißelten die Realityshow als "Trash" und übersahen dabei, dass sie erstaunlich aufwendig, liebevoll und handwerklich perfekt produziert war. Durch gekonnte Schnitte, geschickt ausgewählte Musik und ein ideales Moderatorenpaar wurde die Show zur Comedy. Bach und Zietlow legten die sonst übliche Heuchelei in solchen Shows ab und ersetzten sie durch herrliche Schadenfreude; sie kommentierten die Ereignisse mit beißendem Sarkasmus und ließen sich anmerken, dass sie diese Art von Trashfernsehen nicht ernst nahmen. Zwei Wochen lang war die Show das Gesprächsthema in Deutschland (und fast täglich der Aufmacher in der "Bild"-Zeitung). Sie wurde mit im Schnitt mehr als sieben Millionen Zuschauern und Zielgruppenmarktanteilen bis über 50 % der erste Sensationserfolg des Jahres 2004. Dschungelkönig der ersten Staffel wurde Costa vor Lisa und Daniel.
In der zweiten Staffel im Herbst des gleichen Jahres schickte RTL Carsten Spengemann, Désirée Nick, Dolly Buster, Jimmy Hartwig, Willi Herren, Harry Wijnvoord, Isabell Varell, Fabrice Morvan, Heydi Nunez-Gomez und Nadja Abd el Farrag in den Dschungel und erreichte nur unwesentlich weniger Zuschauer als beim ersten Mal. Désireé Nick wurde im Finale im November 2004 zur Dschungelkönigin gewählt. Am nächsten Abend folgte das Primetime-Special "Die große Aussprache". Das war von vornherein so geplant. Den Krach, der für die Aussprache nötig war, gab es zum Glück tatsächlich.
Schon in England war das Format "I'm A Celebrity, Get Me Out Of Here!" ein großer Erfolg, und schon dort musste man lange überlegen, woher die so genannten Prominenten denn nun prominent sein sollten. Gedreht wurden alle internationalen Versionen im selben australischen Studio-Dschungel der Produktionsfirma Granada.
Das Fernsehlexikon*, Stand: 2005
Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  • User 192202 (geb. 1969) schrieb am 09.02.2020, 23.04 Uhr:
    Nochn PS: Sonja, Toni, Markus kannte und mochte ich vorher und fand ich gut, jetzt nicht mehr, und deren Opfer, Danni, kannte ich vorher nicht wirklich und war mir egal, aber die mag ich jetzt und interessiert mich (und viele andere eben auch) - deshalb ist Frau Kirchberger so sauer, das ist die Wahrheit, nur Neid der Besitzlosen. Und - ich weiß, dass das jetzt kontrovers ist, aber das wird doch angeblich geschätzt, wenn man den Mund aufmacht - ich fühle mit Elena wegen des Jugendamts, aber wer weiß, ob das für das Kind so schlimm gewesen wäre, für Elena ja, aber Aylen?? Und zwar deshalb: momentan ist Elena mit Sicherheit eine gute Mutter, aber bei ihren massiven Kontrollverlusten und dem krassen Narzissmus, der sie auch davon abhält, sich und ihre Taten und Worte zu reflektieren (und ihr Mann ist nur taubstummer, blinder Erfüllumgsgehilfe und Verstärker), ist das Kind in 15 Jahren vielleicht todunglücklich, zerstört, nicht mehr geliebt von einer von sich selbst besessenen Mutter (bei der dann auch noch der äußere Lack ab ist, der ihr jetzt noch Fans beschert), oder aber es wird eine zweite Elena, aber ohne die Bühne, die ihre Mutter jetzt hat und die ihr noch zu klein ist, gutmöglich, dass das böse endet. Ich sag das nur, weil ich Ähnliches erleben musste und das ist das Allerschlimmste, weil ein Kind dabei zerstört wird.
  • Nostalgie schrieb am 10.02.2020, 02.12 Uhr:
    Die Miras ist einfach nur unterste Schublade im untersten Kellergeschoss. Es kann für ein Kleinkind nicht gut sein, wenn die Miras ihren unterwürfigen Freund rund macht. Wir wissen ja, sie wird extremst laut und ordinär. Jetzt wird sie wohl noch nicht auf ihr Kind losgehen. Es widerspricht ihr noch nicht. Diese Zeit wird aber noch kommen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Miras ihre Aggressionen irgendwann nicht mehr im Griff hat und auch ihrem Freund gegenüber Handgreiflich wird. Ich verstehe Männer nicht, die auf solche Gossenweiber stehen. So was ist doch eher abstoßend, finde ich.
    Für die Kirchberger hoffe ich auf kein Comeback. Aber einerlei, von der schau ich mir weder alte noch neue Filme an.
    Die Miras hat sogar die Wendler-Ex im Griff mit ihrer "Bombe" die sie "glücklicherweise für Claudia Norberg" nur im Privaten hat platzen lassen. Und Frau Norberg muss sich fügen und ein Grinsegesicht aufsetzen, wenn sie nicht will, das es an die Öffentlichkeit kommt. So sieht doch das wahre Gesicht von Frau Elena Miras aus.
    Wenn Claudia schlau ist (ist sie auch), bleibt sie weiterhin freundlich und hält KEINEN Kontakt zu der. Außer bei zufälligen Begegnungen.
    Den Kasalla Legat mit seiner "rechts-links- Schwäche" will ich auch nicht mehr sehen. Er kann von mir aus in den Discos rumtingeln. Aber bitte bitte nicht mehr im Fernsehen. Nachdem der bei "Mit Dr. Bob durch Australien" (oder so ähnlich der Titel) Dr. Bob dermaßen in den Anus geschlüpft ist, ist er bei mir endgültig unten durch. Da gab es nur den pinzigen Legat. Das war einfach nur zum Fremdschämen.

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  • User 192202 (geb. 1969) schrieb am 09.02.2020, 22.46 Uhr:
    P. S.: Keiner kann was für seinen IQ, aber es gibt Menschen, die sind anständig, und manche pflegen unkontrolliert prollig-dümmlich-ungerecht-verletzend ihre Primitivität, und das so etwas medial belohnt wird, ist kompletter Irrsinn und teuflisch.

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  • User 192202 (geb. 1969) schrieb am 09.02.2020, 22.45 Uhr:
    Und nochmal: dieses lächerliche Argument von Miras, Kirchberger und Konsorten, dass es ihnen um Ehrlichkeit gehe - lächerlich. Erstens hat Ehrlichkeit nicht das Geringste mit Bosheit zu tun, ob hinterfotzig oder vornerum, Frau Miras und Frau Kirchberger und der ekelhafte Markus Reineke sind einfach bösartig, verletzend, und genauso hinterfotzig am Lästern, das ging ja nicht nur gegen Danni, die natürlich einiges dumm angegangen ist, aber letztendlich einfach getrauert hat und emotional war, aber dabei keinen verletzt hat und keinen verletzen wollte (dass sie über Prince redete war das Einzige, und wenn er das vorher zu ihr im Camp sagte, bestand ja da schon die Mgl., dass das gesendet/gesehen wird, also nicht top secret, aber nicht gut, klar), während die Miras null Selbstkontrolle hat UND dabei bösartig (und dümmlich und primitiv ist) und Markus mit seinem Bauchspruch - nur unter der Gürtellinie und ekelhaft, von der Markus-Kirchberger-Attacke auf eine trauernde Witwe ganz zu schweigen, NUR WEIL SIE ZU VIEL ÜBER IHRE TRAUER REDET - abartig, und auch die feine, feine Anastasiya, die viel mehr Würde und Souveränität hat als die 3 Schlangen zusammen, anzugreifen, dass sie in die Hände klatscht - das war eine emotionale spontane Reaktion auf eine stressige/Schreck-nachricht, auch schon, um eben NICHT als Trauerkloß dazusitzen (was an Danni bemängelt wurde), um ihr Gesicht zu wahren, hat sie halt geklatscht - was für ein Affront gegen Elena und Sonja K. - äh, nein, war ja keiner, geht die Schlam..., äh, Schlangen nix an. Gegen Sonja K., Markus und die görenhafte Toni hatte ich vorher nix, im Ggt., fand ich eigtl. alle nett, aber die haben sich ja nur mies verhalten. Und nicht wegen mangelnder Ehrlichkeit, sondern weil ihnen Danni die Show stahl, aus purem Neid, weil die abgetakelte Kirchberger keine Jobs mehr bekommt, Danni aber recht gefragt ist, DAS ist die EHRLICHE Erklärung, und - Gruß an Nostalgie - unehrlicher als das Rangeschleime von Elena an Prince und das Rangeschleime von Sonja K. an Elena geht auch nicht. Da wollten sie sich nur paar weitere Follower fangen. Ich mag ja Maren G. und Natasha O. etc., aber die können noch so sehr von Sonja K. schwärmen, deren Aussage, dass sie gern ein Camp nur mit Frauen hätte, ich auch begrüße, und auch, dass sie so viele Freundinnen hat, aber ganz ehrlich ist das auch nicht, wenn sie dann wieder so protzt, dass sie doch schon viel Sex hat etc.- alles Berechnung, die ist falsch, und die springt mit Elena auf den jung+primitiv-Zug auf, der zur Zeit (in meinen Augen) eine schlimmere Geißel und Bedrohung ist als das Corona-Virus und auch schon das öffentlich-rechtliche angeblich hochkulturelle Erste ergriffen hat, die wie verrückt um Elton und seine biestigen Fans wirbt. Keiner kann was für seinen IQ,%2...

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