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"Jenny - echt gerecht!" weiter schwach, Sat.1-Krimis noch schwächer
"The Masked Singer": Marcus Schenkenberg ist das Eichhörnchen
Bild: TV Wunschliste/Bastian Knümann
Quoten: "The Masked Singer" kann Topniveau halten/Bild: TV Wunschliste/Bastian Knümann

"The Masked Singer" bleibt für ProSieben weiter ein herausragender Erfolg: 2,02 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sahen am gestrigen Donnerstagabend die Demaskierung von Topmodel Marcus Schenkenberg, damit wurden gewohnt bärenstarke 27,2 Prozent erzielt - minimal weniger als in der vergangenen Woche, wo 27,3 Prozent zu Buche standen. Insgesamt stellte die Musikrateshow mit 3,12 Millionen (12,9 Prozent) sogar erneut einen Rekord auf. Zudem klappte die Übergabe zu "red." wieder hervorragend, das Promimagazin holte nachfolgend noch sehr gute 14,7 Prozent in der Zielgruppe.

Ebenfalls konstant, allerdings auf deutlich schwächerem Niveau, präsentierte sich die Anwaltsserie "Jenny - echt gerecht!" bei RTL. 700.000 junge Zuschauer hatten die neue Folge eingeschaltet, das reichte lediglich für maue 9,5 Prozent. Wiederholungen von "Magda macht das schon!" und "Sankt Maik" taten sich im weiteren Verlauf noch schwerer und fielen auf bis zu 6,4 Prozent zurück. Um einiges besser sah es wie gehabt am Vorabend aus, wo "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit 1,16 Millionen Zusehern und 19,5 Prozent überzeugte.

Mit einem alten "Barcelona-Krimi" konnte Das Erste indes den Tagessieg beim Gesamtpublikum einheimsen. 4,20 Millionen Menschen verfolgten den "Tod aus der Tiefe", was erfreulichen 15,8 Prozent entsprach. Bei den 14- bis 49-Jährigen lief es dagegen angesichts 5,4 Prozent überhaupt nicht rund. Für "Monitor" ging es danach auf insgesamt 9,1 Prozent zurück, die "Tagesthemen" knackten um 22.15 Uhr immerhin wieder knapp die Zweistelligkeit.

Das ZDF hatte mit einer "Bergdoktor"-Folge aus der neunten Staffel das Nachsehen und blieb bei 2,76 Millionen Zuschauern und 10,4 Prozent hängen. In der Zielgruppe kamen gar nur dürftige 3,8 Prozent zustande. Besser machte es das "heute journal", das im Anschluss auf eine Gesamtreichweite von 3,66 Millionen und 14,2 Prozent zulegte. Die Doku-Reihe "Seen-Sucht", die sich mit der Mecklenburgischen Seenplatte beschäftigte, hielt dann noch 2,45 Millionen (11,5 Prozent) vor dem Bildschirm.

Völlig enttäuschend begann der Abend für Sat.1. "Navy CIS" kam zunächst nicht über miese 6,1 und 5,5 Prozent bei den Werberelevanten hinaus, ehe auch "Bull" trotz neuer Folge der hausinternen Konkurrenz Tribut zollen musste und mit 5,5 Prozent baden ging. Eine weitere Erstausstrahlung sorgte nach 23.00 Uhr für Schadensbegrenzung und kletterte auf solide 8,8 Prozent. Schwestersender kabel eins kann hingegen zufrieden sein: Erst generierte "Achtung Abzocke" solide 5,3 Prozent, dann steigerte sich das "k1 Magazin" auf überdurchschnittliche 6,2 Prozent.

Genau umgekehrt lief es für VOX: Während der Kölner Sender mit den erreichten 7,3 Prozent in der Zielgruppe für den Actionfilm "G.I. Joe: Die Abrechnung" sicher gut leben kann, musste sich das Kriegsdrama "Herz aus Stahl" später mit lediglich 6,3 Prozent begnügen. Schlusslicht unter den kleineren Privatsendern war RTL II, das mit alten Folgen von "Frauentausch" und "Einfach hairlich - Die Friseure" nicht über unbefriedigende 4,6 und 4,9 Prozent hinauskam.


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