Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
"Ein starkes Team" insgesamt deutlich in Front, "Der Überfall" endet schwach
"Brilli", die Kreation eines kleinen "The Masked Singer"-Fans, sang "A Kind of Magic" von Queen.
ProSieben/Willi Weber
Quoten: "The Masked Singer"-Rückkehr beschert "DSDS" neue Allzeittiefs/ProSieben/Willi Weber

Nicht einmal vier Monate nach dem Ende der fünften stand am gestrigen Samstagabend bereits der Auftakt zur sechsten Staffel von  "The Masked Singer" auf ProSieben auf dem Programm. Mit 1,27 Millionen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und tollen 21,3 Prozent sicherte sich die Musikrateshow dann auch die ungefährdete Primetime-Marktführerschaft in der Zielgruppe - nur die  "Tagesschau" war am Vorabend etwas gefragter. Allerdings: Die zurückliegenden Staffelstarts hatten noch drei bzw. sechs Prozentpunkte mehr eingefahren. Die Gesamtreichweite von 2,46 Millionen (9,7 Prozent) lag sogar so niedrig wie seit der ersten Staffel nicht mehr - sieht man von der gegen  "Wetten, dass..?" im vergangenen November erlittenen Delle einmal ab. All das wird man in Unterföhring heute aber vermutlich eher als Randnotiz wahrnehmen. Als erster Promi enttarnt wurde übrigens...

ProSieben/Willi Weber

...Jeannine Michaelsen. Die vor allem aus dem Joko-und-Klaas-Universum bekannte ProSieben-Moderatorin steckte im "Brilli"-Kostüm. Die Fantasiefigur war von einer kleinen Zuschauerin erdacht und von den Gewandmeisterinnen zum Leben erweckt worden. In der Show sang die 40-Jährige den Song "A Kind of Magic" von Queen, erhielt allerdings nicht genügend Stimmen der ProSieben-App-Nutzer. Im Anschluss an die Show wurde sie im  "red. Spezial" interviewt, für das immerhin noch 12,3 Prozent der Werberelevanten dran blieben.

Die Auswirkungen der starken Konkurrenz bekam wie erwartet  "Deutschland sucht den Superstar" bei RTL zu spüren, das schon wieder neue Allzeittiefs aufstellte. Gerade mal 8,5 Prozent bei 520.000 Zielgruppen-Zuschauern erreichte der einstige Quoten-Hit diesmal, insgesamt sahen nur 1,64 Millionen zu. Eine Wiederholung von  "Take Me Out" tat sich nachfolgend mit 7,7 Prozent sogar noch schwerer, ehe eine neue Folge um kurz nach Mitternacht wieder leicht auf 9,5 Prozent zulegte. Von einstigen Erfolgen, als noch Ralf Schmitz die Datingshow moderierte, bleibt sein Nachfolger Jan Köppen aber nach wie vor weit entfernt.

Der Deutschen liebste Programmfarbe hieß derweil auch am Samstagabend wieder "Krimi": Ein neuer Fall für  "Ein starkes Team" fesselte im ZDF satte 7,37 Millionen Menschen, damit kamen hervorragende 25,5 Prozent zustande. Bei den Jüngeren reichte es zu 9,1 Prozent, hinsichtlich der Reichweite lag man mit 590.000 sogar vor "DSDS". Auch das  "heute journal" war im Anschluss angesichts 5,01 Millionen Gesamtzuschauern (18,7 Prozent) gefragt, was auf die letzte Folge der Miniserie  "Der Überfall" allerdings nicht zutraf: Lediglich 2,01 Millionen Menschen wurden um 22.05 Uhr noch gezählt, der Marktanteil sackte auf maue 8,8 Prozent ab, während man in der Zielgruppe nicht über katastrophale 2,4 Prozent hinauskam.

Auf diesem Niveau bewegte sich Das Erste die komplette Primetime über: Nur 2,36 Millionen Zuschauer brachen zur  "Rückkehr nach Rimini" auf, die zu überschaubaren 8,2 Prozent führten. 2,17 Millionen waren danach  "Verliebt in Kroatien", immerhin stieg der Marktanteil zu fortgeschrittener Stunde etwas auf 9,2 Prozent. Junges Publikum war für das Drama und die Romantikkomödie kaum zu begeistern, hier blieben die Öffentlich-Rechtlichen bei 4,5 und 3,8 Prozent hängen. Deutlich besser sah es am Vorabend aus, wo die Bundesliga- "Sportschau" um 18.30 Uhr 4,14 Millionen Fußballfans (18,5 Prozent) anzog und auch bei den 14- bis 49-Jährigen überzeugende 13,8 Prozent generierte. Die "Tagesschau" setzte sich in dieser Altersgruppe mit 1,43 Millionen und 22,5 Prozent wie erwähnt die Krone auf und informierte insgesamt 6,55 Millionen (23,7 Prozent).

Einen absolut gebrauchten Abend erwischte Sat.1:  "Legend of Tarzan" unterhielt nur 5,6 Prozent der Werberelevanten, insgesamt hatten immerhin 1,32 Millionen Zuschauer eingeschaltet.  "The Finest Hours" blieb später mit 5,5 Prozent ebenso blass. Das galt auch für Schwestersender Kabel Eins: Zwei Aufgüsse von  "9-1-1 Notruf L.A." landeten zunächst bei richtig miesen 2,2 und 2,5 Prozent, ehe ein Doppelpack von  "MacGyver" ebenso bescheidene 2,6 und 3,1 Prozent verbuchte.

Nichts zu melden hatte auch die Komödie  "Meine Braut, ihr Vater und ich" bei RTL Zwei, für die 3,0 Prozent drin waren. Die Fortsetzung  "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" holte im Anschluss etwas bessere 4,2 Prozent.  "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" verpasste bei VOX mit 5,6 Prozent zwar den Senderschnitt, dafür übersprang  "The Equalizer" diesen um 22.25 Uhr mit Leichtigkeit und kam auf starke 10,8 Prozent.


Beitrag/Regelverstoß

  • Bitte trage den Grund der Meldung ein:
  •  

Leserkommentare

  • Yoda_FDS schrieb am 21.03.2022, 20.39 Uhr:
    Das war abzusehen. Egal was gegen Masked Singer läuft es scheitert zwangsläufig.
  • John Steed schrieb am 20.03.2022, 13.40 Uhr:
    Silbereisen ist eben mehr Eisen als Silber und Eisen setzt Rost an.