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Bekannt aus "Familie Meier", "Wildbach" und "Agathe kann's nicht lassen"
Maximilian Krückl
Bild: ARD Degeto
Schauspieler Maximilian Krückl ("Forsthaus Falkenau") ist tot/Bild: ARD Degeto

Der Schauspieler Maximilian Krückl ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist er bereits am 22. Juni 2019 im Alter von 52 Jahren an plötzlichem Herzversagen gestorben. Die TZ berichtet, dass er morgens tot in seinem Bett gelegen habe. Krückls Frau Jeannie und die beiden Töchter Magdalena und Mathilda seien durch den plötzlichen Herztod des 52-Jährigen so traumatisiert gewesen, dass sie nicht in der Lage gewesen seien, früher darüber zu sprechen.

Maximilian Krückl wurde am 21. August 1966 in München geboren. Seine Schauspielkarriere begann er 1979 im Alter von zwölf Jahren, als er eine Hauptrolle in der Serie "Familie Meier" von Franz Xaver Bogner spielte. Er verkörperte den Sohn von Karl Obermayr. Dieser stellte ihn daraufhin Ruth Drexel vor, die zu jener Zeit das Münchner Volkstheater mitinitiierte und Krückl zahlreiche Engagements verschaffte, neben München auch in Tirol und in Darmstadt. Zudem führte Krückl in München am Theater im Fraunhofer und bei den Sissi-Festspielen Regie.

Größere Bekanntheit erlange Maximilian Krückl in der ARD-Serie "Wildbach" (1993-1997), in der er den Tankstellenbetreiber Alois Angerer spielte. Es folgten weitere Hauptrollen in Serien wie "Wilder Kaiser" (Pfarrer Friedl) und "SOKO 5113" (Pathologe Dr. Fröhlich). An der Seite von Ruth Drexel und Uschi Glas war er ab 2004 in der Serie "Zwei am großen See" zu sehen. 22 Folgen lang spielte er ab 2007 in einer wiederkehrenden Rolle im ZDF-Seriendauerbrenner "Forsthaus Falkenau" den Pfarrer Ambros. 1995 absolvierte er bereits einen Gastauftritt. Auch in den Serien "Polizeiruf 110" und "Der Bulle von Tölz" war er mehrfach zu sehen. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler war Krückl auch als Drehbuchautor aktiv und schrieb unter anderem Bücher für "Das Traumhotel" und "Agathe kann's nicht lassen" (hier spielte er auch als Kommissar Krefeld selbst mit).

Maximilian Krückl hinterlässt seine Ehefrau Jeannie und die beiden Töchter Magdalena und Mathilda.


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Leserkommentare

  • tomgilles schrieb via tvforen.de am 18.07.2019, 03.45 Uhr:
    tomgillesEr war bis vor einigen Jahren ja immer sehr gut im Geschäft bis die neuen Führungsriegen von Degeto und ZDF seine "volkstümliche" und "bodenständige" Spielweise nicht mehr als zielgruppenaffin erachteten. Die "Degeto Neu" um Frau Strobl umwirbt heftigst die jüngeren Frauen, während es bei der "Degeto Alt" um Hans-Wolfgang Jurgan, der noch aus der Struve-Ära stammte, vor allem die reiferen Damen waren, die die Stoffe und Motive vorgaben (sündteure Locations, hohe Produktionskosten und infolge dessen erhebliche Defizite).

    In der ZDF-Fiktion ist Humor weitgehend verpönt, weil man meint der wäre nix für junge coole Typen. Als letztes Refugium augenzwinkernder Fernsehunterhaltung blieben nur die Rosenheim-Cops übrig, aber bei denen war bis auf Gastauftritte keine Stelle frei. Und den Dahoam-ist-dahoam-Stress wollte sich Krückl vermutlich nicht antun.
  • Ralfi schrieb via tvforen.de am 16.07.2019, 19.53 Uhr:
    RalfiJa, nicht schön, ich habe ihn immer gerne gesehen, im Forsthaus Falkenau als Pfarrer war er sehr sympathisch.

    Er wird jetzt seinen Frieden finden.
  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 16.07.2019, 12.07 Uhr:
    WilliWinzigBereits am 22. Juni 2019 ist der Schauspieler Maximilian Krückl, im Alter von nur 52 Jahren, verstorben. Nach Angaben seiner Ehefrau und seinen Töchtern erlag Maximilian Krückl über Nacht unerwartet, wahrscheinlich infolge eines plötzlichen Herzstillstandes und lag morgens tot im Bett.
    Maximilian Krückl war u. a. bekannt geworden als Hauptkommissar Krefeld in der Serie "Agathe kanns nicht lassen". Auch in anderen Serien, unter anderen wie Forsthaus Falkenau wirkte Maximilian Krückl mit.
    Das erste mal habe ich Maximilian Krückl gesehen als Teenager Thomas Meier, dem Sohn von Alois Meier, gespielt von Karl Obermayr, in der Vorabendserie "Familie Meier". Auf Youtube sind einige lustige Folgen davon zu sehen.
    Mein aufrichtiges Beileid an seine Familie.
    Ruhe Sie in Frieden, Herr Kriminalhauptkommissar Krefeld und lassen Sie sich von Agathe Heiland im Himmel nicht ärgern.