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Schauspieler Tilo Prückner ("Rentnercops") im Alter von 79 Jahren verstorben

von Glenn Riedmeier in Vermischtes
(06.07.2020, 13.06 Uhr)
Legendäre Rollen in "Die unendliche Geschichte", "Tatort" und "Adelheid und ihre Mörder"
Tilo Prückner (1940 - 2020)
ARD/Kai Schulz
Schauspieler Tilo Prückner ("Rentnercops") im Alter von 79 Jahren verstorben/ARD/Kai Schulz

Traurige Nachricht: Tilo Prückner ist am vergangenen Donnerstag (2. Juli 2020) im Alter von 79 Jahren verstorben. Dies gab seine Familie am Montag bekannt. Der Schauspieler blieb seinem Beruf bis ins hohe Alter treu und stand bis zuletzt noch als Hauptdarsteller der ARD-Vorabendserie  "Rentnercops" vor der Kamera.

Tilo Prückner wurde am 26. Oktober 1940 in Augsburg geboren. Dort absolvierte er auch den Großteil seiner Schulzeit, sein Abitur machte er allerdings 1960 am Melanchthon-Gymnasium in Nürnberg. Im Anschluss begann er ein Jura-Studium, welches er allerdings abbrach, um stattdessen eine Schauspielausbildung bei Hans Josef Becher und Ellen Mahlke in München zu absolvieren. Sein erstes Engagement war von 1962 bis 1964 am Theater der Jugend in der bayerischen Landeshauptstadt. Anschließend spielte er von 1966 bis 1968 am Stadttheater St. Gallen, in den darauffolgenden Jahren dann an den Städtischen Bühnen Oberhausen und am Schauspielhaus Zürich. Tilo Prückner war Gründungsmitglied der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin, wo er von 1970 bis 1973 spielte. Danach arbeitete er als freier Schauspieler am Bayerischen Staatsschauspiel.

Immer wieder wurden von den Schaubühneninszenierungen Aufzeichnungen für das Fernsehen produziert. Daraufhin wurden Regisseure des Neuen Deutschen Films auf Tilo Brückner aufmerksam und engagierten ihn häufiger. Dabei verkörperte er oft Kranke oder Behinderte. Für seine Rolle als Stehgeiger Hännschen Wurlitzer in  "Bomber & Paganini" erhielt er 1976 den Deutschen Darstellerpreis.

In den 1970er-Jahren spielte Prückner unter anderem Hauptrollen in Hans W. Geißendörfers Romanverfilmung  "Der Sternsteinhof", darüber hinaus spielte er in den Folgen 10 bis 19 der ZDF-Krimiserie  "SOKO 5113" den Kriminalhauptmeister Günter Neubert. Anfang der 1980er-Jahre war er Teil der kultigen ORF-Krimisatire  "Kottan ermittelt", 1984 verkörperte er Nachtalb im Fantasyklassiker  "Die unendliche Geschichte" sowie Bazille in der Komödie  "Didi - Der Doppelgänger". Sieben Folgen lang war er außerdem als Hasenbalg in  "Ein Fall für zwei". 1986 war er Teil der siebenteiligen internationalen Koproduktion  "Frankensteins Tante". Anfang der 1990er-Jahre gehörte er zum Hauptcast  "Bistro, Bistro", der deutschen Antwort auf die US-Sitcom  "Cheers".

Im höheren Alter wurde Prückner schließlich immer öfter für Film- und Fernsehproduktionen engagiert, in denen er seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte. Mit besonderer Vorliebe verkörperte Prückner Exzentriker aller Art. Von 1992 bis 1999 spielte er etwa in der ARD-Serie  "Adelheid und ihre Mörder" den hypochondrischen Kriminalhauptmeister Gernot Schubert an der Seite von Evelyn Hamann und Heinz Baumann.  "Tatort"-Fans erinnern sich an Prückners Verkörperung des Kommissar Eduard Holicek, der von 2001 und 2008 Teil des Hamburger Ermittlerteams war. Darüber hinaus spielte er ab 2003 regelmäßig in der ZDF-Krimireihe  "Kommissarin Lucas" als Vermieter Max Kirchhoff mit.

2013 wurde Tilo Prückners erster und einziger Roman "Willi Merkatz wird verlassen" veröffentlicht. Im März 2015 schlüpfte er schließlich für die ARD-Vorabendserie "Rentnercops" in die Hauptrolle des aus dem Ruhestand zurückgeholten Kommissars Edwin Bremer. Seinen Partner Günter Hoffmann spielte Wolfgang Winkler, der Ende 2019 verstarb (TV Wunschliste berichtete). 2019 spielte Prückner zudem noch in der WDR-Miniserie  "Ohne Schnitzel geht es nicht" an der Seite von Armin Rohde und Ludger Pistor mit.

Tilo Prückner hinterlässt zwei erwachsene Söhne und zwei Enkelkinder.

Aus Anlass des Todes von Tilo Prückner ändert Das Erste am Mittwochabend (8. Juli) sein Programm und zeigt um 20.15 Uhr den Fernsehfilm  "Holger sacht nix" aus dem Jahr 2011, in dem Prückner in der Hauptrolle des verbitterten Bauern Holger zu sehen ist. Des Weiteren sind immer mittwochs um 18.50 Uhr Wiederholungen von "Rentnercops" zu sehen.

Tilo Prückner hat in vielen unterschiedlichen Rollen seine Schauspielkunst unter Beweis gestellt. In den letzten Jahren gab er sich gern als muffiger Rentnercop, als etwas sperriger, aber immer hellwacher und eigensinniger Polizeibeamter. Tilo Prückner hat nicht nur diese Serie geprägt und bereichert, mit seiner Unverwechselbarkeit war im besten Sinn des Wortes ein echter Typ, so ARD-Programmdirektor Volker Herres.

Jörg Schönenborn, ARD-Koordinator Fiktion: Als Charakterkopf und Charakterschauspieler, als liebenswerter Erzkomödiant und gar nicht so heimlicher Tragöde hat Tilo Prückner in seiner langen Karriere der ARD und den Zuschauerinnen und Zuschauern unzählige denkwürdige Auftritte geschenkt. Wir verlieren mit ihm einen der großen Volksschauspieler, der mit seinem un­nach­ahmlichen augenzwinkernden Understatement sein Publikum in Haupt- und Nebenrollen gleichermaßen bewegt und begeistert hat.

Frank Beckmann, ARD-Koordinator Vorabend: Tilo Prückner war ein erstklassiger Vollblutschauspieler. In seiner Rolle als Kriminalhauptkommissar Edwin Bremer hat er mit den 'Rentnercops' bis zuletzt im Vorabend des Ersten Millionen Menschen begeistert. Wir werden ihn als Mensch und als großartigen Kollegen vermissen.


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Leserkommentare

  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 05.08.2020, 14.58 Uhr:
    Wie geht es denn wohl mit den Rentnercops weiter? Wird die Serie eingestellt oder findet sich, wie für Günter Hoffmann, noch ein ähnlicher Schauspieler?
    Vorschlag:
    Günter und Edwin gehen nun endgültig in den Ruhestand. Günter zu seiner Heidrun, Edwin zu Frau Dr. Rosalind Schmidt.
    Polizeipräsident Plocher geht auch in den Ruhestand.
    Frau Adam bleibt weiterhin Leiterin der Mordkommission
    Hui Ko wird Kriminaloberkommissar,
    ihm zur Seite steht Streifenhörnchen Theo Benz der zur Kripo wechselt als Kriminaloberkommissar, die sich dann endlich anfreunden und vertragen und ein super Ermittlerteam werden, wie die Kölner Tatort-Kommissare Ballauf/Schenk.
    Danach wird die Serie eingestellt.
  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 09.07.2020, 08.50 Uhr:
    anhalt1 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > WilliWinzig schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch in der Serie "Büro, Büro" hat Tilo
    > > Prückner als Jan Terjan mitgespielt, der u. a.
    > > bei einer schnippisch, frechen Blumenhändlerin
    > > einen Großauftrag an Blumen bestellt und sie
    > nie
    > > angeholt hat.
    >
    > Da habe ich ja die DVDs. Muss ich mal wieder
    > ansehen.

    Ja, dass muss so ziemlich eine der letzten Folgen der Serie gewesen sein. Kurz danach hat er die Schreibkraft Gabi geheiratet und den Direktorenposten der Firma aufgegeben.
  • anhalt1 schrieb via tvforen.de am 08.07.2020, 22.17 Uhr:
    WilliWinzig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auch in der Serie "Büro, Büro" hat Tilo
    > Prückner als Jan Terjan mitgespielt, der u. a.
    > bei einer schnippisch, frechen Blumenhändlerin
    > einen Großauftrag an Blumen bestellt und sie nie
    > angeholt hat.

    Da habe ich ja die DVDs. Muss ich mal wieder ansehen.
  • WilliWinzig schrieb via tvforen.de am 08.07.2020, 15.24 Uhr:
    Auch in der Serie "Büro, Büro" hat Tilo Prückner als Jan Terjan mitgespielt, der u. a. bei einer schnippisch, frechen Blumenhändlerin einen Großauftrag an Blumen bestellt und sie nie angeholt hat.
  • Omalley schrieb am 08.07.2020, 08.09 Uhr:
    Die Nachricht macht mich wirklich traurig. Er war der Einzige seiner Art. Ich kenne keinen anderen deutschen Schauspieler, der vergleichbar gut und verschmitzt knorrige, kantige Charaktere so liebenswert spielen könnte.
    Obwohl er überwiegend Nebenrollen gespielt hat, war er in diesen so präsent, dass er den Film/die Serie trotzdem geprägt hat.

    Als man Wolfgang Winkler in "Die Rentnercops" ersetzt hat, war das meiner Meinung nach nicht gut gelungen. Aber ich dachte noch, dass die Serie dank Tilo Prückner immer noch sehenswert ist und dass man ihn nicht hätte ersetzen können.

    Er wirkte immer so lebensfroh und lebendig, dass ich auch nicht erwartet hätte, dass er schon gehen muss. Irgendwie seltsam, dass die beiden Rentnercops so kurz nacheinander in den endgültigen Ruhestand treten mussten.Ich hatte ihn in jeder seiner Rollen ins Herz geschlossen und ich werde ihn sehr vermissen.
    Ruhe in Frieden Tilo Prückner.
  • User 1587345 schrieb am 08.07.2020, 02.02 Uhr:
    ein ganz grosser schauspieler. kennengelernt hatte ich ihn als kleines kind in der serie sesamstrasse. anfang der 1970er jahre.
  • User 119203 schrieb am 07.07.2020, 19.35 Uhr:
    Bei Iron Sky war er auch dabei...
  • Sir Hilary 2.0 schrieb via tvforen.de am 07.07.2020, 19.11 Uhr:
    pars schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Beachtliche Lebensleistung von Tilo Prückner.
    >
    > In diversen Gazetten liest man als Todesursache
    > plötzliches Herzversagen, da frage ich mich ob er
    > noch schauspielern wollte oder musste.


    Er musste schon lange nicht mehr , wie er selbst mal in einem Interview sagte .

    Der Mann war ja Jahrzehnte pausenlos mit großen Rollen - darunter diverse Serien und Tatort im Geschäft , der wollte..

    Aber etwas erschreckendes kam mir in den Sinn : In dem letzten Krause Film ( Krauses Umzug ) verausgabt er sich sehr in der Rolle , das ich befürchtet habe das er Drehbuchmäßig gleich einen Herzinfarkt bekommt ......
  • anhalt1 schrieb via tvforen.de am 07.07.2020, 15.22 Uhr:
    Ich werde ihn echt vermissen. Ob aktuell bei den Rentnercops. Wachtmeister Krause,Kommissarin Lucas oder den Ostwind Verfilmungen. Der war einfach auch eine Persönlichkeit. Frage mich, wie es mit den Rentnercops weitergeht.
  • tiramisusi schrieb via tvforen.de am 07.07.2020, 12.16 Uhr:
    ein Vollblutschauspieler, durch und durch ... und er gehörte sicher zu der Art von Schauspielern, die wie Bäume sind...je älter sie werdem umso kantiger, beeindruckender und stärker werden sie ... am Vorabend, als Rentnercops lief, da dachte ich noch so ... wer soll den schon ersetzen, wenn er mal nicht mehr ist, denn Typen wie ihn gibt es kaum in der Zunft .. und am nächsten Morgen dann diese Schockmeldung ... ich habe ihn sehr gerne gesehen und seine schnodderige Stimme war so unverwechselbar ... ein wirklicher Verlust für das Theater und das Fernsehen ...
  • Sentinel2003 schrieb am 07.07.2020, 11.33 Uhr:
    "ob er noch schauspielern "mußte"?? Ist das dein Ernst?? Viele Schauspieler in seinem Alter machen das aus purer Lust und Freude!!
  • Red Cloud schrieb via tvforen.de am 07.07.2020, 11.12 Uhr:
    Toller Nachruf von TV Wunschliste. Das er auch Bei SoKo 5113 mitwirkte, habe ich garnicht mehr auf den Schirm. Ich wuerde mir wuenschen, dass ihm zu Ehren noch einmal Bomber & Paganini gezeigt wird.
    R.i.P.
  • Iltschi schrieb am 07.07.2020, 10.32 Uhr:
    Vielen Pferdefreunden ist Tilo Prückner in der Rolle des Herr Kaan als Ostwinds Trainer in den Kinofilmen Ostwind bekannt geworden.

    Schade, dass das weder hier noch gestern in der Tagesschau erwähnt wurde.
  • pars schrieb via tvforen.de am 07.07.2020, 05.43 Uhr:
    Beachtliche Lebensleistung von Tilo Prückner.

    In diversen Gazetten liest man als Todesursache plötzliches Herzversagen, da frage ich mich ob er noch schauspielern wollte oder musste.
  • A.J. schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 22.44 Uhr:
    Mit der unendlichen Geschichte verbinde ich einen Teil meiner Kindheit. Das lag auch am Nachtalb mit seiner verschlafenen Fledermaus. Später waren es meist Nebenrollen, die er aber brilliant ausfüllte. So z.B. in dem Film "Comeback für Freddy Baker" mit seinem alten Kumpel Mario Adorf.
    Vielen Dank Tilo Prückner für viele schöne Fernsehstunden

    In stiller Trauer
    Andy
  • Thinkerbelle schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 19.54 Uhr:
    Tetzlaff schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > @ Thinkerbelle: Wer suchet, der findet:
    > https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID0
    > 5154819.html?ProvID=11000527&gclid=EAIaIQobChMIi_T
    > fnoi56gIVht4YCh2c7wlCEAQYAiABEgKqAfD_BwE

    Dankeschön!
    Da hatte ich diesen Satz bei Moviepilot missgedeutet: "Leider ist Die Kinder aus Nr. 67 derzeit bei keinem der auf Moviepilot aufgelisteten Anbietern zu sehen."
  • User 1322737 schrieb am 06.07.2020, 18.42 Uhr:
    Spielfilm "Die Kinder von Nummer 67"

    https://www.dailymotion.com/video/x5kjmbw Die Kinder aus No. 67 (1980) Part 1
  • Tetzlaff schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 18.40 Uhr:
    @ Thinkerbelle: Wer suchet, der findet: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID05154819.html?ProvID=11000527&gclid=EAIaIQobChMIi_Tfnoi56gIVht4YCh2c7wlCEAQYAiABEgKqAfD_BwE


    Nicht zu unterschlagen ist seine komödiantische Ader, besonders zusammen mit Diether Krebs in Voll daneben, hier einer meiner Lieblingssketche:

  • Thinkerbelle schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 18.09 Uhr:
    Tilo Prückner ist mir jetzt nicht direkt durch eine Rolle im Gedächtnis, sondern durch seine Wandelbarkeit. Der Name ist überall zu sehen, in fast jeder großen deutschen Produktion, aber doch hatte ich nie das Gefühl "ach der schon wieder".

    Möge er in Frieden ruhen!

    @Kaschi: Der Film klingt interessant! Schade, dass er zur Zeit nirgends gezeigt wird, bzw. zu kaufen ist.
  • Kaschi schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 15.38 Uhr:
    Tilo Prückner habe ich als Schauspieler kennengelernt in dem Spielfilm "Die Kinder von Nummer 67" (nach einem Roman bzw. einer Romanreihe von Lisa Tetzner). Dort spielt er den sozialdemokratischen Vater des Berliner Jungen Erwin. Erwin wohnt wie sein Freund Paul anno 1932 und 1933 in einem Berliner Hinterhof. Aus Sicht der Kinder wird gezeigt, wie sich SCHLEICHEND der Alltag der Familien durch die NS-Diktatur verändert. Zunächst wird Pauls Vater arbeitslos und verbittert zusehends. Dann aber solidarisieren sich die Anwohner und sorgen dafür, dass Pauls Familie ihre Wohnung behalten kann und nicht zur Fürsorge muss (Herbst 1932, erste Filmhälfte). Ein paar Monate später ändert sich aber das Klima. Erwins Vater (Tilo Prückner) verbrennt seine SPD-Zeitungen, wird abgeführt, kommt schwer misshandelt wieder zurück, hat seinen Arbeitsplatz verloren. Pauls Vater will davon nichts wissen. In seiner Familie gibt es wieder satt zu essen, er steht wieder in Lohn und Arbeit. Nach und nach zerbricht die Freundschaft der beiden Jungs. Das jüdische Mädchen Miriam wird zunehmend von den anderen Kindern traktiert (Frühjahr 1933, zweite Filmhälfte).
    https://www.moviepilot.de/movies/die-kinder-aus-nr-67

    Tilo Prückner gelingt es, den Familienvater mit Klassenbewusstsein glaubhaft darzustellen.
  • Sir Hilary 2.0 schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 14.18 Uhr:
    Ein großartiger Schauspieler der ja seit Anfang der 2000' wieder besonders gut im Geschäft war , mit Tatort , seit 1992 mit Adelheid und ihre Mörder , der Reihe um Horst Krause , Rentnercops und einigen anderen Hauptrollen , und vor kurzem erst in einer quasi Fortsetzung von " Bomber und Paganini " , mit Mario Adorf .

    Ich werde ihn sehr vermissen.....



    Gruß

    Sir Hilary
  • Gazi08 schrieb am 06.07.2020, 14.13 Uhr:
    Mein Beileid an die Hinterbliebenen... Wird er als Rentnercop auch ersetzt wie Wolfgang Winkler oder wird die Serie nun eingestellt ? Eine charakteristische Figur kann man einfach nicht ersetzen. Peter Lerchbaumer war nur altersmäßig dafür geschaffen, aber die Rolle selbst war schlecht gespielt. Ein ORIGINAL ist immer besser als ein Plagiat. Naja, nun sind beide "Rentnercops" wieder vereint. Mögen sie in Frieden ruhen... R.I.P.
  • Wilkie schrieb via tvforen.de am 06.07.2020, 13.52 Uhr:
    Das ist sehr traurig. Viele tolle Fernseherlebnisse sind ihm zu verdanken.
    Meine Lieblingsfilme mit Tilo Prückner:

    - Bomber und Paganini (zusammen mit Mario Adorf)
    - Der Willi-Busch-Report
    - Der Schneider von Ulm
    - Die Hamburger Krankheit (nur in einer Nebenrolle, aber die umso beeindruckender)

    Alles Filme aus den 1970er Jahren.

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