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Auch ZDF, RTL, Sat.1 und ProSieben mit Sondersendungen
Frank Plasberg
WDR/Stephan Pick
Zahlreiche Programmänderungen zum Ukraine-Krieg: Frank Plasberg talkt früher und länger/WDR/Stephan Pick

Auch die neue Woche beginnt mit zahlreichen Programmänderungen im Zusammenhang mit den nach wie vor dramatischen Ereignissen in der Ukraine. Aus gegebenem Anlass strahlt Das Erste am heutigen Montagabend (21. März) im Anschluss an die  "Tagesschau" einen 20-minütigen  "Brennpunkt" mit Moderatorin Ellen Ehni zum Krieg in der Ukraine aus.

Direkt im Anschluss meldet sich Frank Plasberg 25 Minuten früher als geplant zur Stelle.  "Hart aber fair" beginnt um 20.35 Uhr. Zum Thema "Der Krieg und die Folgen für uns: Wird Energie unbezahlbar?" diskutieren die Gäste Jens Spahn (CDU), Christian Lindner (FDP), Thomas Kutschaty (SPD), Susanne Holtkotte (Reinigungskraft im Krankenhaus), Claudia Kemfert (Energie-Expertin und Professorin) sowie Ulrich Reitz (Chefkorrespondent bei Focus Online). Die Dauer der Polittalkshow wird um 15 Minuten verlängert, so dass Plasberg bis 22.05 Uhr auf Sendung sein wird. Darauf folgen um 22.05 Uhr die  "Tagesthemen" und um 22.40 Uhr  "Die Story im Ersten: Belarus - Der kurze Traum von Freiheit" von Irene Langemann. Die für 20.15 Uhr geplante Doku  "Erlebnis Erde: Amerikas beste Idee" entfällt und wird an einem noch nicht bekannten Termin nachgeholt.

Im ZDF wird bereits um 19.25 Uhr ein 15-minütiges  "ZDF spezial: Krieg in Europa - Russischer Angriff auf die Ukraine" mit Matthias Fornoff zu sehen sein. Der Beginn von  "WISO" verschiebt sich auf 19.40 Uhr. Auch das von Marcus Niehaves moderierte Magazin beschäftigt sich mit dem Thema und stellt die Frage, wie die Integration der Geflüchteten aus der Ukraine bei uns gelingen kann. Das Primetime-Programm soll dennoch wie geplant mit dem Film  "Honecker und der Pastor" pünktlich um 20.15 Uhr beginnen.

Damit stellt das ZDF die große Ausnahme dar, denn auch bei den drei großen Privatsendern verschiebt sich der geplante Ablauf durch Sondersendungen. Während RTL um 20.15 Uhr ein weiteres, 15-minütiges  "RTL Aktuell Spezial: Krieg in der Ukraine" zeigt, bevor  "Wer wird Millionär?" beginnt, zeigen ProSieben und Sat.1 wieder parallel das gemeinsame "Ukraine Spezial. Krieg in Europa" mit Linda Zervakis und Claudia von Brauchitsch. Der Beginn von  "Young Sheldon" bzw.  "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" verschiebt sich entsprechend auf 20.30 Uhr.

RTL zeigt zudem um 22.45 Uhr  "Extra Spezial: Die Klitschkos - Brüder, Kämpfer, Helden". Peter Reichert und Sven Wenzel beleuchten den Werdegang von Wladimir und Vitali Klitschko, die als Box-Weltmeister berühmt wurden und jetzt an vorderster Front für den Frieden in der Ukraine kämpfen.


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Leserkommentare

  • User 1653680 schrieb am 22.03.2022, 12.16 Uhr:
    Da sitzen sie breit und satt auf ihrem weichen Sofa, hauen sich Chips und Bier rein und sagen mampfend: "Nu is mal gut...!" Obwohl der Krieg, bei dem tagtäglich Menschen sterben (auf beiden Seiten) und Millionen vertrieben werden, nur einige Hundert Kilometer entfernt ist, hat der deutsche Zuschauer schon genug...
    Ich für meinen Teil, kann gar nicht genug davon sehen - nicht weil ich sensationshungrig wäre, sondern weil ich verstehen/wissen/lernen will... warum kommt es dazu, wie vermeiden wir das künftig, wie kann man wo helfen, sind wir die Nächsten?
  • Mitschi01 schrieb am 21.03.2022, 23.35 Uhr:
    Langsam aber sicher kann man den Eindruck gewinnen, dass der Krieg in der Ukraine eine Weltsensation ist, weil es zuvor anscheinend noch nie einen anderen Krieg gegeben hat.
    Ich informiere mich nur noch, wenn mir der Sinn danach ist bzw. den Kopf dazu habe. Dafür reicht mir dann das Internet, so das bei uns im TV schon länger keine Kriegsberichterstattung mehr angesehen wird.
    Das Leben besteht eben nicht nur aus negativen Nachrichten, denn davon hatten wir in den letzten zwei Jahren sicher mehr als genug, die sicher auch gut und gern für 10-15 Jahre reichen würden.
  • Schwaab96 schrieb am 21.03.2022, 21.36 Uhr:
    Wird die ausgefallene Doku dann wenigstens in der Mediathek bereitgestellt?
    Zum Thema Nachrichten und Berichterstattung: Mir persönlich geht das langsam auch zu weit. Wenn man zynisch sein möchte, könnte man behaupten, die Sendeanstalten freuen sich über den Krieg, da sie endlich mal wieder so richtig Quote generieren könnten.
  • OkUeH schrieb am 21.03.2022, 20.41 Uhr:
    Jeder will den anderen übertreffen. Das ist einfach nur unangenehm. Leider merken es die Senderverantwortlichen nicht mehr.
  • LuckyVelden2000 schrieb am 21.03.2022, 17.54 Uhr:
    Das finde ich auch, geht auch anders und gibt auch noch was anderes als den Kopf mit nur krieg zuordnen.. kein wunder das die leute durchdrehen. Unterhaltung ablenken ist auch sehr wichtig. Und man muss auswahl haben. Zum Glück gibt es streamdienst und mediatheken. Man kann das keinem mehr zumuten
  • User 1523080 schrieb am 21.03.2022, 16.54 Uhr:
    meine güte ard und rtl übertreiben es langsam wirklich mit der berichterstattung......wird von woche zu woche schlimmer.....
  • Schmitti1976 schrieb am 21.03.2022, 17.07 Uhr:
    Das habe ich mir auch gedacht. Und wenn man zwischendurch in eine gefühlt 5-Stunden-Sendung mal reinschaut, zeigen sie immer die gleichen Bilder und Beiträge