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1315

Bares für Rares

D, 2013–

Bares für Rares
ZDF/Frank W. Hempel
Serienticker
  • Platz 731315 Fans
  • Serienwertung4 225223.51von 128 Stimmeneigene: –

"Bares für Rares"-Serienforum

  • User 1303919 schrieb am 22.11.2019, 20.04 Uhr:
    ZDF Neo heute Abend 22.11.unverschämt wie die Händler mit dem Mutter/Sohn-Gespann umgegangen ist. Ludwig von nichts eine Ahnung, macht von vornherein das Bild runter und steigt bei 110€ aus. Leider ließen sich die Verkäufer mal wieder den bezahlten Preis vom Flohmarkt entlocken. Ich finde es nicht ok., dass immer wieder danach gefragt wird und die Verkäufer sich dadurch über den Tisch ziehen lassen. Ebenso erging es der Dame mit den Puppen und dem Puppenwagen. Eine Schildkrötpuppe ist auch heute noch einiges mehr wert, als 50 € für die 3 angebotenen Teile!
    • Diana_von_baden schrieb am 26.11.2019, 16.48 Uhr:
      Bravo, echter Stammzuseseher, schaut sich alle Wiederholungen an.
  • Kasselaner schrieb am 22.11.2019, 15.43 Uhr:
    Das darf ja jetzt nicht wahr sein: Jetzt sagt das Schwatz-Dümmchen schon zu Menschen, mit denen es zu keinem Verkauf kommt: DA GEHTS RÖBBER! Muss er jetzt diesen Leuten auch schon den Weg weisen.
    Aber was kann man da noch erwarten, wenn er auch z. B. von seinen Enkeln spricht, die etwas vom Opa mitbekommen haben - Hirn! Also entweder arme Kinder oder sie das, was damals noch verhanden war mitbekommen und deswegen ist jetzt NICHTS mehr vorhanden,
    Und wann endlich werden nicht alle Frauen von diesem Proleten aus der Eifel als Engelchen bezeichnet?
    • Diana_von_baden schrieb am 26.11.2019, 16.05 Uhr:
      Aber warum schaust Du dann jede Sendung an?
    • User 1517819 schrieb am 28.11.2019, 00.06 Uhr:
      Falls ich gemeint bin: 1. Ich schaue nicht jede Sendung. 2. Mich interessieren die angebotenen Gegenstände. Wobei hier auch leider wieder Kritik angebracht ist, da diese Gegenstände viel zu wenig und meist zu ungenau gezeigt werden. Das "Händlerkärtschen" wird viel länger und intensiver im Bild gezeigt, die Nasen der beteiligten Personen auch.
  • User 1517819 schrieb am 22.11.2019, 12.30 Uhr:
    Bitte ein Mal sachlich: Heute erschien bei Lieblingsstücke eine Eva aus Tirol. Sie bot mechanisches Spielzeug an, das sie für € 130,00 verkaufen konnte. Dafür kommt sie nun aus Tirol, allein Fahrtkosten und Übernachtung sind wesentlich höher als der Erlös. Also kann man davon ausgehen, dass der Produzent (Warner Bros.) diese Kosten übernimmt. Das wäre letztlich eine Bevorteilung einzelner Gewerbetreibender mit Mitteln des öffentlich rechtlichen Rundfunks, aus denen letztlich die Produktionskosten bezahlt werden. Ich bin selbst über 40 Jahre im Handel tätig und habe bisher niemanden gefunden, der die Spesen übernimmt, wenn mir jemand aus Tirol oder sonst wo Ware anbietet. Abwicklungen dieser Art wären rechtlich zweifelhaft, da die einzelnen dort sitzenden Händler mit Geldern einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt bevorteilt würden. Zwei dieser Händler, Wolfgang P. und Daniel M., betonen öfters, dass sie die von ihnen erworbene Ware in ihrer Auktion anbieten würden. Das ist rechtlich nicht möglich, da es Auktionatoren verboten ist, eigene Ware anzubieten, sie sind lediglich Vermittler für Dritte. Letztlich erscheinen nach der aktuellen Marktlage die Schätzpreise recht hoch (insbesondere für 70´Jahre Schmuck, der fast unverkäuflich ist), die erzielten Preise bei den Händlern sind wirtschaftlich nicht nach zu vollziehen.
    Daher meine Annahme, dass der Produzent (Warner Bros.) das Geld für die Ankäufe zur Verfügung stellt und letztlich die Waren irgendwo versteigern lässt. Verluste werden dann zu Produktionskosten, die dann wieder der Gebührenzahler trägt. Das das Ganze nur eine Show ist muss jedem klar sein, der ein Mal die Bedingungen zur Teilnahme gelesen hat. Angebote mit Bildern und Geschichte versehen einschicken, Preiserwartung angeben. Im Falle einer Einladung muss die Ware vorgelegt werden zur Einschätzung, am nächsten Tag kommt es bei Eignung zur Sendung. Also, alles tun um "Oh, was haben Sie denn mitgebracht" und so sind totale Show. Wenn sie dann die monotonen Sprüche der Einlieferer hören bekommt man den Eindruck, dass denen Texte vorgelegt werden. Alles Show, mit dem "realen" Leben hat das nix zu tun! Ganz abgesehen von dem peinlichen Gerede des Horst L. oder den Unverschämtheiten eines "Waldi" aus der Eifel.
    • User 1398318 schrieb am 26.11.2019, 12.24 Uhr:
      @7819 ich finde,Sie haben mit Ihren Überlegungen ,die für mich alle nachvollziehbar sind,viele Foristen noch mal zum Nachdenken animiert.Die Verarschung der Fernsehkonsumenten scheint noch viel größer zu sein.Offensichtlich bewegt sie sich auf dem selben Niveau wie Dschungelcamp und ähnlichem Schwachsinn.Das Verwerfliche daran ist,dass diese Sendung im Gegensatz zu dem Stuss der Privaten,durch unsere Fernsehgebühren bezahlt wird.
    • Diana_von_baden schrieb am 26.11.2019, 12.27 Uhr:
      Jeder.an der Sendereihe interessierte weiss das längst.
    • User 910783 schrieb am 27.11.2019, 20.12 Uhr:
      auf der homepage von bares für rares zu nachzulesen sollte nicht zu schwer sein.
      das gegenteil hat noch niemand belegen können , ganz zu schweigen dagegen zu klagen. das ankäufe zu hoch sind behaupten viele genau so wie in artikeln darüber geklagt wird das alte omas betrogen werden weil unter wert gekauft wird. das kann jeder so sehen oder auch nicht.
      die verkäufer gehen mit sicherheit zu der sendung um mal ins tv zu kommen. da ist der aufwand der reisekosten sicher nicht zu viel. besser als sich bei rtl zum affen zu machen.
      ich sehr die sendung gern. ich bin auch gebührenzahler und ich hätte viel zu tub mich über diverse sportübertragungen/volksmusiksendungen/rosamundepilcherusw. aufzuregen die ebenfalls von meinen gebühren bezahlt werden. diese habe auch zuschauer und so lange das so ist finde ich die regelung ok.
    • User 1400055 schrieb am 28.11.2019, 16.01 Uhr:
      Nur Ihr habet das noch nicht begriffen , na ja , bei der Masse die eine Meise unter Eurem Ponny hinterlassen hat .
  • Diana_von_baden schrieb am 22.11.2019, 11.15 Uhr:
    Wenn man die Beiträge hier durchliest fragt man sich schon warum die Romanvielschreiber überhaupt diese Sendereihe ansehen.
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Rosario_Lopez schrieb am 22.11.2019, 14.29 Uhr:
      Keiner muss mit Zwang in die Sendung. Wenn man was verkaufen möchte , muss man damit rechnen , dass die Händler Kritik an der Ware ausüben werden.
  • Nuntius schrieb am 21.11.2019, 18.48 Uhr:
    Schaue gerade " Lieblingsstücke" irgendeine Wiederholung. Inzwischen schrecke ich zusammen, wenn H. Lichter seine Sprüche loslässt. Z. B. mein lieber Herr Gesangsverein und Ähnliches. Mich persönlich stören diese Sprüche gar nicht, aber ich fürchte dann jedesmal, dass H. Lichter mal wieder eine Steilvorlage für wiederholte Kritik im Forum bietet.
    Viel interessanter finde ich den Inhalt der jeweiligen Sendung. Diesmal ein äußerst sympathischer langbärtiger älterer Herr mit einem Fjordbild....
    • User 1267503 schrieb am 22.11.2019, 14.58 Uhr:
      Werter Nuntius; Ihnen ist aber schon klar, dass gerade Herr Lichter wesentlicher Bestandteil und I N H A L T der jeweiligen Sendung ist?!
    • Nuntius schrieb am 26.11.2019, 22.23 Uhr:
      Vielleicht meinen Sie, User ...503, dass H. Lichter die Atmosphäre prägt? Inhaltlich meine ich, dass es um den Verkauf von Rarem geht....
  • masa schrieb am 21.11.2019, 17.14 Uhr:
    Bei dem Messschieber haben Sven Deutschmanek und seine Expertisen-Ersteller mal wieder bewiesen dass sie keine Ahnung haben und Sven nur viel dummen Mist redet. Beim Messen des Innendurchmessers muss man die Schnabelstärke des „Messschiebers“ (Schieblehre) abziehen.
    • User 1400055 schrieb am 22.11.2019, 09.15 Uhr:
      Der Sven , wenn KFZ -Schlosser als erlernten Beruf angibt , hat er bei der Einweisung in die Funktion einer Schieblehre bestimmt wieder mit Kreuzschmerzen zu Hause gelegen. Der Messschieber bietet schon einige Möglichkeiten für die Maßeinheiten im täglichen Arbeitsablauf bei eigentlich allen Metallern . Diese Kenntnis fehlt dem SVEN , weil er es nicht ablesen konnte ( braucht er für Antiquitäten ja auch nicht ) und der Suppenkasper ihm wieder in unmanierlicher Weise dazwischen quatscht um sich bei der Frau ,der Anbieterin , intessant und wichtig machen zu wollen .
      Die ganze Art von Bares für Rares führt durch das unsinnige , stubite Gelabere von Lichter dazu , die Auswahl der Exponate immer mehr zur Farce werden zu lassen z. B . Blechspielzeug mit SVEN . Gerade noch ein kleiner Rettungsanker durch den Schmuckkorridor der noch im Focus unserer Frauen steht , hält die Quoten ein bisschen auf einem LEVEL . Aber auch das wird immer weniger weil sie merken wie ihre eigenen Schmuckteile z.Hause durch eine listige Verkaufsshow schlecht gemacht werden .
    • User 1398318 schrieb am 26.11.2019, 23.04 Uhr:
      @ masa.Sie haben natürlich recht.Jeder aus der Generation,die noch an der Schule mit einer Schieblehre gemessen hat,kann ihre Aussage bestätigen.Bei Aussenmessungen entfällt das Abziehen natürlich.Deshalb verwundern mich die 6 roten Daumen.Aber offensichtlich haben diese Leute genau so viel Ahnung wie der Sven bzw.wie Lichter,der diesen Lapsus natürlich auch nicht bemerkt hat.Wobei der dieses Messinstrument mit seinem grenzenlosen Allwissen wahrscheinlich sowieso für einen Rechenschieber gehalten hat.
  • User 1400055 schrieb am 21.11.2019, 16.46 Uhr:
    Weniger eine Antwort als eine Zurechtweisung ... außer den Goldmünzen gingen die Frechheiten durch den gesamten Sendungsverlauf. Lichter ist seiner Bilderverifizierung wieder mal nachgekommen , damit sein Eigentum der !!!! Herr Gutachter leichter , einfacher hat zu urteilen , der mußte nur noch dumm rummstehen bis zur seiner Preisfindung für das Dreifarbengemäde nach Lichter . Lichter hatte mal wieder recht . Der Schmuck wieder den armen Leuten , sie brauchen das Geld , Grammophon usw. der Rest. Alles in allem war die heutige Sendung absolut Flegelhaft , ausgekocht , und mit Nichtwissen der Händler ein dummes Gequatsche und Nach / Ausfragen bei den Verkäufern wie z. B . beim ablesenden Experten Sven aufgestellt und bestzt.
    Und traurig ist es , dass die eigentlich Seriöse Susanne , die es doch gar nicht nötigt hat , das ganze anschaut und gute Mine zum Zockerrodeo mit macht. Heute gaunerhafte und ekelige Vorstellung , ich sage nur Grammophon und Walter . Schämt Euch
  • Diana_von_baden schrieb am 21.11.2019, 14.02 Uhr:
    Die Wahrheit ist:
    Horst Lichter war der Wunsch der Produzenten, freundlich unwissend und zuvorkommend.
    Frau Rezepa-Zabel, Frau Wendela Horz und Colmar Schulte Goltz ebenfalls. Alle drei mit ihren Bewertungen treffsicher.
    • accent grave schrieb am 22.11.2019, 12.01 Uhr:
      @DvB
      Tja, wenn er denn dabei geblieben wäre....
      Freundlichkeit und Zuvorkommenheit sind selbstverständlich was positives,
      Seine ewigen Schleimereien sind jedoch Zehenkrümmend..
      Dazu dieses sich selber wann immer es nur geht in den Vordergrund rücken ebenso.
      Im Übrigen finde ich den sympathischen Detlef Kümmel nicht weniger gut als die drei von Ihnen favorisierten...
    • User 1398318 schrieb am 26.11.2019, 12.11 Uhr:
      @Dvb schon wieder eine Lüge,oder beweisen Sie das Gesagte!!!
    • User 1398318 schrieb am 26.11.2019, 12.39 Uhr:
      @Dvb Ihre Expertenmeinung teile ich,bei Lichter würde ich freundlich durch schleimig,unwissend durch ungebildet oder blöd und zuvorkommend durch unzumutbar tölpelhaft ersetzen.Dann wären wir einer Meinung.
  • User 1398318 schrieb am 21.11.2019, 12.36 Uhr:
    Heute nötigte mir ein Verkäufer Respekt ab.Er wollte einen Pokal verkaufen,dessen Gravur bestätigte,dass der letzte Kaiser daraus getrunken hatte.Bei dem Gebot von 1500€ sagte der Verkäufer,dass er 1600€ haben wolle.Da kam aus der Ecke des Kuhbauers aus der Eifel die Bemerkung,dass 1550€ genug seien.Die Frechheit gipfelte darin,dass er nur anfangs 200€ geboten hatte und das letzte Gebot von 1500€ nicht von ihm stammte.Mit einem barschen "RUHE" verbat sich der Verkäufer diese unqualifizierte Einmischung eines Nicht-Beteiligten.Ich wünschte mir solche resoluten Verkäufer öfter.Gleichzeitig zeigt es sich doch hier wieder einmal,welche Seilschaften sich inzwischen bei den Verkäufern gebildet haben.Wenn der Preis zu hoch geht und weiterhin die Begehrlichkeit eines Verkäufers besteht,springt ein anderer unbeteiligter ein,der den Verkäufer mit nötigenden Fragen und belästigenden Bemerkungen (damit isset aber jut bezahlt),zum Verkauf reif machen will.Das erinnert stark an Hütchenspielertricks bei denen auch immer ein Anmacher im Hintergrund agiert.
    • Raritaeten schrieb am 21.11.2019, 17.59 Uhr:
      ...318, 21.11.: mir aus der Seele gesprochen! Genau so ist es. Heftige Kumpanei! Und Ludwig ist der größte "Schieber": gratuliere, gutes Geschäft. Obwohl er nicht bietet und er Konkurrent zu Fabian & Co. sein sollte. Widerliches Gschwerl 😉
  • Steglitz schrieb am 20.11.2019, 17.29 Uhr:
    Ich werde es noch mal versuchen,
    Alle User zu grüßen und einen angenehmen Tag wünschen.
    • accent grave schrieb am 22.11.2019, 12.04 Uhr:
      @ichbinich
      Dankeschön und einen schönen Tag wünsche ich Ihnen ebenfalls - sowie ein tolles Wochenende 🌞🙋‍♀️
    • Steglitz schrieb am 26.11.2019, 13.16 Uhr:
      Mein Gruß gilt auch für die roten Daumen.
      Kopf hoch,
  • User 806362 schrieb am 20.11.2019, 16.37 Uhr:
    Langsam wird es unerträglich mit Lichter.
    Er quasselt wie ein kleines Kind. (Däumchen, Äugelchen, Schmuckstückchen, Kärtschen usw.)
    Die Verkäufer sind seine Lieben und werden wie selbstverständlich geduzt, Frau Rezeba- Zabel ist seine Liebste,
    Lichter, haben Sie denn gar keine Manieren?
    Was soll man eigentlich von den Vor- und Abspännen halten?
    Geht es noch blöder?
    Warum dieses doofe (sorry) "Da gehts rübba". Ohne diesen Hinweis verirren sich wohl die Gäste?
    Bitte sofort diesen Menschen austauschen!
    • User 1267503 schrieb am 21.11.2019, 16.42 Uhr:
      @ 806362:
      Richtig: Mit dem Befehl „Da geht ‘s rübba“ wird den meist völlig verwirrten und von der Duz-Orgie gezeichneten Verkäuferinnen und Verkäufern wieder Orientierung gegeben und der rechte Weg gewiesen.
      Und darüber hinaus bedeutet der Befehl so etwas wie „Jetzt ist definitiv Schluss. Die Zeit drängt!“ Also keine Nachfragen mehr und schon gar keine Grüße an die Lieben daheim oder Ähnliches.
    • Diana_von_baden schrieb am 21.11.2019, 19.25 Uhr:
      Unerträglich auch.die negativen Beiträge der Stammzuseher nach jeder Sendung.
  • Kasselaner schrieb am 20.11.2019, 15.30 Uhr:
    Habe gerade gelesen, dass gefordert wird die Rundfunkgebühren anzuheben. Bedeutet das, dass dann Schwatz-Dümmchen und Genossen noch mehr Geld bekommen? Oder wird lieber zugunsten einer noch höheren Anhebung der Gebühren auf diese Sendung verzichtet?
  • User 1398318 schrieb am 20.11.2019, 13.08 Uhr:
    Als heute ein Ehepaar eine englische Stechuhr verkaufen wollte,vergewaltigte Lichter wieder den Diminutiv,indem er das Objekt als Apparätchen bezeichnete.In einem nachfolgenden Satz übertraf er sich dann aber selbst,als er uns alle wissen lies,dass er auch in romanischen Sprachen bewandert ist.Er bezeichnete nun die Uhr als Apparillo.Phänomenal!!
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    • User_1246131 schrieb am 20.11.2019, 12.22 Uhr:
      An Herr Hans_Muff
      Primitiver geht es wirklich gar nichts!!!
      Das denke ich mir auch jedes mal
      Grüss !