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733

Markus Lanz

D, 2008–

Markus Lanz
Serienticker
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"Markus Lanz"-Serienforum

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    • User Uli schrieb am 16.10.2025, 23.34 Uhr:
      @ Senta - O.k., dann war meine "Pseudo-Fachsimpelei" eben fehl am Platze. Subjektive Erfahrung und Zeitzeugenschaft sind authentisch, das kann man nichts einfach "weg diskutieren".
      Ebensowenig das aus dem emotional gehaltenen Text hervorgehende Verlustgefühl, der Ärger über die triumphierende reine Effizienzlogik zu Lasten sozialer Verantwortung, über das "Wegwerfen" geleisteten historischen Fortschrittes.
      An Beispielen dargestellt, die ersteinmal nachvollziebar sind, ignorante "Plattmachen" auch von fortschrittlichen Strukturformen wie Polikliniken, betriebsnaher Kinderbetreuung, kollektiver Bildungsangebote, während diese heute wieder, unter unter anderen Eigentumsstrukturen "undankbar" scheinbar neu erfunden werden.
      Aber auch nicht halten würden, weil das ganze Struktursystem "Schrott" sei.
      Wogegen ich sagen würde, dass einerseits die Strukturformen damals schon in einem zentralistischen politischen System verankert waren, das in Sachen Freiheit und Gesamteffizienz auch nicht gerade der vorne stand - und die Neu-Implementierung alter Strukturen in durchaus verändertem Kontext heute auch als Form systemischen Lernens gedeutet werden kann.
      Aber vielleicht auch erstmal egal, klar ist es notwendig, über die Grenzen reiner Effizienzlogik hinauszudenken, soziale Verantwortung, historische Lernprozesse wieder neu zu gewichten.
      Dass das mit einem kompletten "antikapitalistischen Regimechange" nur erfolgen kann, erschließt sich mir nicht, wenn, sehe ich bekanntlich dafür kein Subjekt.
      Aber der Punkt ist doch, dass wir da nicht auf aktuellem Felde diskutieren, während der größte Angriff von einer doppelten Bewegung kommt, die rechtslibertären Radikalkapitalismus mit völkisch-nationalistischer Ideologie verbindet, hierzulande in einer Partei wie der AFD vereint.
  • User 1831185 schrieb am 16.10.2025, 08.34 Uhr:
    Wehrpflicht: Wer wundert sich, dass die Jugend nicht zur Armee will.
    Nur die Wenigsten wollen ihr Leben riskieren, nicht nur im Kriegsfall, nein auch nicht in Manövern, bei Unfällen usw. Die meisten wollen ordentlich leben, da zieht auch viel Geld, ein Auto usw. nichts.
    Schickt doch die jungenLeute zum Erfahrungsaustausch, zu Gesprächen in die Länder, die die Politiker als Feinde ausmachen.
    Ich glaube, die Jugend denkt in den meisten Ländern ähnlich, die wollen alle nicht im Kampf gegeneinander sterben.
    • 725819 schrieb am 16.10.2025, 20.36 Uhr:
      Wundern tut einen nichts mehr. Auch nicht, dass kaum einer noch Vollzeit arbeitet. Wünsch dir was. 
      Warum das Losverfahren hier abgelehnt wird, auch unklar. In Dänemark gibt es dieses, auch wenn es wegen genügend Freiwilliger nie angewandt werden musste.
      Freie Uni- Plätze werden hierzulande auch nach dem Losverfahren vergeben.
      Fehlen Schöffen, werden aus dem Melderegister nach dem Zufallsprinzip Leute ausgewählt.
      Statt selbst Vorschläge zu unterbreiten leugnet die Opposition die Gefahr und ist dafür, den Kopf in den Sand zu stecken.
    • User 1898307 schrieb am 17.10.2025, 12.16 Uhr:
      Ihr Leben ist auch in Gefahr wenn Putin uns angreift.
  • 028 gegen AfD schrieb am 16.10.2025, 01.40 Uhr:
    Und Rechtsversiffte.Da haben sich wohl einige zu früh gefreut.Wenn Man mich sperrt,melde ich mich ab und gleichzeitig wieder neu an.Klappt hervorragend.Falls ich es noch nicht erwähnt habe,ich will ins Guinness Buch der Rekorde,wie Trump den Friedensnobelpreis.Trump wird wohl gewinnen.Also Ihr #aufrichtigen Demokraten# und Rechtsversiffte,Ihr werdet mich nicht so einfach los.Es ist zwar langweilig, von Euch immer die gleichen Phrasen zu lesen,und irgentetwas nachzuquatschen,aber was solls,jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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    • Hera schrieb am 16.10.2025, 07.44 Uhr:
      Nach der gestrigen Lsnz-Sendung wurde vor allem eines klar deutlich: Frau von Storch und ihre AfD sind k e i.n e Alternative. Mehr Widersprüchlichkeit, Desinformation, Lügen kann man nicht zelebtieren! Hauptsache laut und ständig dazwischenreden, wird schon keiner merken, dass man Blödsinn erzählt.
      Es ist tatsächlich schade, dass die Lanz-Show mit dieser "Gästin" nicht zu einer anderen Tageszeit ausgestrahlt wurde, damit eine Vielzahl deutscher Bürger daran teilhaben kann. Menschen mit Charakter können solchen PolitikerInnen keine Verantwortung für unser Land, unsere Demokratie übertragen! Da wäre ich in der Tat um den Schlaf gebracht, dächte ich des Nachts an Deutschland !
    • 725819 schrieb am 16.10.2025, 07.58 Uhr:
      Es war der Klassiker. Frau v. Storch verdreht jedes Argument, jeden Fakt. Kein seriöser Mensch spricht von Vorbereitung auf einen Angriff auf Russland. Die dringend notwendige Verteidigungsbereitschaft dahingehend umzumünzen, lächerlich und peinlich. Und gefährlich. Die im Osten unsere Landes nehmen das auf wie ein Schwamm. Frau Quadbeck hat das für richtig eingeordnet. 
      Frau Schwerdtner argumentierte aber auch nicht ganz sachlich, wenn es um die Höhe der notwendigen Militärausgaben der NATO-Staaten ging. Da hat Frau Major ihr mal erklärt, wie die NATO funktioniert.
  • Catweazle74. schrieb am 15.10.2025, 20.23 Uhr:
    Skandinavien ist selbstverständlich immer eine Reise Wert.
    Stockholm hat so schöne Autobahnen und Landschaften.
    Man muss es natürlich nur in einer gemütlichen Geschwindigkeit genießen können!
    https://youtu.be/gr0zH2MzSFs?si=yzpg2okw9wWSBs3I
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    • Catweazle74. schrieb am 15.10.2025, 13.03 Uhr:
      Die Fliehkräfte nehmen immer mehr zu, anstatt sie abnehmen sollten.
      Die logische Schlussfolgerung und das Ergebnis daraus wäre zwangsläufig - es muss erst etwas komplett zusammenbrechen, damit etwas Neues entstehen kann!
      #Dämmerzustand
    • Catweazle74. schrieb am 15.10.2025, 14.46 Uhr:
      Die Fliehkräfte nehmen immer mehr zu, anstatt sie abnehmen sollten.
      Die logische Schlussfolgerung und das Ergebnis daraus wäre zwangsläufig - es müsste erst etwas komplett zusammenbrechen, damit etwas Neues entstehen kann!
      Die Geschichte gibt einem in dem Fall Recht.
      #Dämmerzustand
    • User Uli schrieb am 16.10.2025, 01.14 Uhr:
      @ Senta - die Kritik an einer vereinseitigten Markt- und Konkurrenzstrategie gehe ich noch mit, die Kritik an den zusammengesparten "Qualifizierungs"maßnahmen ebenso. Und sie haben recht, dass selbstorganisierte Weiterbildungssysteme früher mal eine fortschrittliche Maßnahme der Weitergabe an Wissenvermittlung waren. Die Handwerkerzünfte arbeiteten auch so.
      Die fortschreitende Industrialisierung führte jedoch zu einem weitaus höherem Bedarf an standardisiertem Wissen, das schließlich hierzulande in der Etablierung eines dualen Systems mündete, in dem die Berufsschulen den Transfer theoretischen Wissens übernahmen und schließlich auch der Einrichtung dualer Ausbildungen, in denen der Erwerb praktischer Erfahrungen mit einem wissenschaftlichen Studium kombiniert wird.
      Das duale Ausbildungssystem in den deutschsprachigen Ländern genießt auch international hohe Anerkennung und ist den alten Methoden weit überlegen. Wir haben standardisierte und anerkannte Abschlüsse, die die Mobilitätsmöglichkeitenerhöhen, theoretisch weiterführende Bildung, die in der Praxis direkt angewendet werden kann, effektiv geteilt. Auszubildende, die eine Vergütung erhalten, gleichzeitig an einem anderen Lernort 1,2 Tage die Woche auf allgemein vergleichbaren Stand gesetzt.
      Womit sie vom Bildungs- und Qualifizierungsniveau weit über den begrenzten Möglichkeiten selbstorganisierter Qualifizierungsprozesse liegen, die dem heutigen Produktionsniveau nicht standhalten könnten. Im Zeitalter einer hochgradigen Arbeitsteilung und ökonomischer Umbrüche wären nur Betriebe, die eigenen Nachwuchs für den Bedarfe kurzfristig anlernen, dysfunktional, immer gleich währende "Produktionsgemeinschaften" unrealistisch.
      Bei aller Romantisierung überkommener Formen und der Entfremdungskritik sollte man nie aus den Augen verlieren, dass mit den heutigen Methoden ein erheblich höheres Wohlstandsniveau erzeugt wird, das die meisten nicht missen möchten. Die heutigen Defizite sind vernachlässigte Berufsschulen, heruntergewirtschaftete Anlagen, Mängel der Bildungs- und Infrastruktur, die Investitionen jetzt erforderlich machen.
      Dazu gehörte auch, wie sie richtig anmerken, dass die Arbeitslosen an der Arbeitslosigkeit nicht schuld sind und auch materiell vernünftig abgefederte Übergänge einzurichten, Bildung und Qualifizierung, die den Namen verdient. Statt etwa eine Abfolge von "Feststellungsmaßnahmen", ein siebtes Bewerbungstraining, Einkaufswagen hin und her "Konzentrationsübung" verkauft wird. Auch hier ist es aber auch eine Frage der Haltung und des eingesetzten Geldes. Der jetzt wieder eingeführte unbedingte Vermittlungsvorrang im Bürgergeld ist ein Fehler hinsichtlich einer nachhaltigen Qualifizierung.
  • katinka1 schrieb am 15.10.2025, 00.29 Uhr:
    Das weiß man doch aber schon ewig, was in diesen sogenannten Qualifizierungsmaßnahmen der Ämter abgeht. Die habe ich vor Jahren selber mitmachen müssen, da waren Missstände die Regel. Aber man durfte sich nicht beschweren. Da wurde gleich gesagt, das habe man zu machen, sonst würde das Geld weggenommen. Es geht doch nur darum, die Quoten niedrig zu halten. Ich denke, das wissen die Politiker auch. Warum stampft man sowas nicht ein und spart hier Gelder? Da werden dann zwar die Mitarbeiter der Bildungsinstitute arbeitslos, aber die können doch dann beweisen, dass sie mobil und flexibel sind und die Ansprüche, die sie anderen vermitteln wollten selber bei sich ansetzen. Und dann prüfen wir mal, wie das klappt! Auf die Ausreden bin ich gespannt.
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    • User Uli schrieb am 14.10.2025, 23.15 Uhr:
      @ dicovery learing, es behagt mir nicht die Art, wie Sie sich versuchen, bei mir einzuschmeicheln.
    • User Uli schrieb am 16.10.2025, 01.29 Uhr:
      @ 415 - Alle User danken hochachtungsvoll für Ihre Meinung. Wie immer wissen wir Ihren Beitrag zu schätzen. Was wollten Sie aber eigentlich sagen? Vielleicht interessiert es jemanden?
  • Hera schrieb am 14.10.2025, 15.33 Uhr:
    Der Friedensnobelpreis hätte keine bessere Preisträgerin haben können, als die von diesem Komitee ausgewählte. Und diese Preisverleihung setzte ein wichtiges Zeichen an die Welt und an Trump: Ein Preis für Demokraten, nicht für Demagogen!
    Man kann Maria Corina Machado nur alles Gute und viel Erfolg im Kampf gegen das Maduroregime wünschen.
    Das Komitee hat absolut im Sinne des Preisstifters Alfred Nobel entschieden, der in seinem Testament von " der Verbrüderung der Nationen, und der Förderung des Friedensgedankens" sprach. Frieden sei mehr als das Schweigen der Waffen, mehr als die Abwesenheit von Krieg. Er lebt von Institutionen, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie.
    Alles, wofür Donald Trump nicht steht, danke an das Komitee nach Oslo!
    • Schwarzpulver schrieb am 14.10.2025, 16.23 Uhr:
      Hera, das sehe ich genauso.
      Frau Machado ist eine großartige und vor allem mutige Frau.
      D.T. ist ein Clown. Die Shows in der Knesset und in Ägypten waren peinlich. Schon wenige
      Stunden später ging das Morden der Hamas weiter, aber den Clown kümmerts nicht mehr.
    • User Uli schrieb am 14.10.2025, 18.27 Uhr:
      @ Hera, @ schwarzpulver: María Corina Machado ist Anhängerin rechtsliberaler Wirtschaftspolitik nach Thatcher-Vorbild.
      Ihre Bewegung erhielt in den 2000er Jahren finanzielle Mittel der US-amerikanischen NED, sie war auch 2002 bei dem gewaltsamen, verfassungsfeindlichen und von der Bevölkerung mehrheitlich nicht tolerierten Putsch von Carmona gegen Chavez dabei.
      2020 unterschrieb sie die von der rechtspopulistischen Partei VOX initiierte „Carta de Madrid“, zusammen mit Bolsonaro und Meloni, war Teilnehmerin bei den „Patrioten für Europa“, zusammen z.B. mit Orban, Milei, Bolsonaro. Etwa bzw. selbst die FAZ ordnete sie vorgestern als Rechtspopulistin ein.
      Das schließt, wie korrekt schon bemerkt, nach heutigen Maßstäben keinen Friedensnobelpreis aus.
      Darin jedoch, umgekehrt, eine Preisvergabe gegen D. Trump zu vermuten, halte ich für ebenso frei interpretiert. Neben ihren inhaltlichen Nähen hat sich Frau Machado beispw. anlässlich der Wahl öffentlich pro Trump und gegen Biden positioniert und den erhaltenen Preis jetzt immerhin D. Trump gewidmet.
    • Schwarzpulver schrieb am 14.10.2025, 22.32 Uhr:
      User Uli, klar, dass sich die linken Freunde von Maduro, Ortega und Genossen darüber ärgern, dass Frau Machado den FNP erhalten hat.
      Das freut mich umso mehr!
    • Hera schrieb am 15.10.2025, 09.03 Uhr:
      @ Uli, Maria Machado kämpft für Demokratie und gegen die Menschenrecht-Verachtung des Maduro-Regimes in Venezuela - da ist zunächst einmal kein Gleichklang mit der Politik Trumps zu erkennen. Bekanntlich ist er dabei die älteste Demokratie der Neuzeit zu demontieren. Ich denke das war die Prämisse des Nobelpreis- Komitees, ihr diesen Preis zu verleihen. Daß Machado Anti-Kommunistin ist, macht sie nicht zwangsläufig zur Rechtspopulistin, auch nicht, wenn sie den Preis Trump gewidmet hat, den sie wie sich selbst als Widersacher Maduros sieht, wenngleich dessen Motivation eine andere ist. Ich muss das nicht gut finden, dennoch hat sie mMn. diesen Preis verdient.
    • User Uli schrieb am 15.10.2025, 21.09 Uhr:
      @ Hera, ich glaube Sie sind da zu optimistisch.
      Machado ist nicht Rechtspopulistin (der Ausdruck kam aus einer konservativen Zeitung) oder gar Demokratin, weil sie Kommunisten hasst, sondern letzteres ist ein Ausdruck ihrer Positionierung. Marktradikalismus, rechte Netzwerke, Putschbeteiligung, ... das ist alles soweit bekannt.
      Was den Friedensnobelpreis heutzutage aber nicht ausschließen muss. Die Begründung des Komitees bzgl.„zivilen Mutes“, „Einsatz für bedrohte Demokratie“, „Schlüsselfigur einer einst zutiefst gespaltenen Opposition“ in der Kritik an Maduros Autoritarismus ist ja so gesehen durchaus richtig. Etwas liberalere Haltung zu Abtreibungen, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften stimmt auch.
      Aber aus Machado einen Anti-Trump-Kommentar zu machen, ist Interpretation um zu viele Ecken.
      Ich meine, wer hat denn Machado vorgeschlagen? Das waren US-Außenminister Rubio und ein paar Republikaner, lt. Machado-Seite auf Wikipedia.
      Und was schrieb die Preisträgerin direkt nach Bekanntgabe auf X: „Wir stehen vor einem großen Sieg und heute mehr denn je zählen wir auf Präsident Trump, das Volk der Vereinigten Staaten (…) als unsere wichtigsten Verbündeten bei der Verwirklichung von Freiheit und Demokratie.“
      ("Estamos en el umbral de la victoria y hoy más que nunca contamos con el Presidente Trump, el pueblo de los Estados Unidos .... como nuestros principales aliados para lograr la Libertad y la democracia.
    • Hera schrieb am 15.10.2025, 23.37 Uhr:
      @ Uli, Sie haben die Begründung des Komitees für Machados Preisverleihung ja selbst geschildert - alles was Trump nicht verkörpert, darum geht es und das war meine Aussage.
      Und - auf Präsident Trump als "wichtigsten Verbündeten" zählt Frau Machado doch nicht ausschliesslich, oder?
    • User Uli schrieb am 16.10.2025, 02.10 Uhr:
      @ Hera - um zu viele Ecken. Man kann das noch weiter ausmalen, gerade Machado, weil sie aufgrund ihrer bekannten politischen Haltung und langjährigen Nähe bzw. persönlichen Bindung zu Trump ja besonders wenig angreifbar ist. Die Einbeziehung von Trump beim Dank unter vielen, um ihn gerade in die Demokratie einzubinden, in der TAZ hat das auch einer mit der Konstruktion versucht und geschlossen, Ziel erreicht: Trump hat ihn nicht gekriegt und kann nix sagen. Strohhalm.
      Aber genug echauffiert, wer weiß es schon.
      Real ist Maduro kein Demokrat und Trump steht auch nicht mit Kanonenboten vor Caracas, weil er die Welt vom Drogenhandel befreien will, sondern Öl. Frau Macharo hat jetzt ein besseres Standing, wir werden sehen, was in Sachen Frieden und Demokratie für die Menschen daraus real folgt.
    • User Uli schrieb am 16.10.2025, 02.44 Uhr:
      Aber Hallo Herr R.! Welche Fake News möchten Sie denn beisteuern?
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    • Catweazle74. schrieb am 14.10.2025, 13.43 Uhr:
      Mal abwarten wie lange der Frieden hier hält.
      Gelöscht heißt nicht unbedingt gesperrt!
    • User Uli schrieb am 14.10.2025, 21.02 Uhr:
      "Mal abwarten wie lange der Frieden hier hält", sagt der mit dem Affen mit der Knarre in der Hand.
      Eine Moral ist gut. Doppelt hält besser. Oder was ist die Botschaft?
    • Catweazle74. schrieb am 14.10.2025, 21.51 Uhr:
      Blöder kann ein Kommentar auch nicht ausfallen!
      Ordentlich argumentieren von gestern...?!
      Sie verlassen das gewohnte Niveau - Gesichtloses Profilbild.
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    • 725819 schrieb am 14.10.2025, 09.14 Uhr:
      Mit Vorsicht sind nur solche Behauptungen von der einseitigen Berichterstattung zu genießen. Auf allen Kanälen wird von beiden Seiten in Nahost berichtet. Die Situation in Nahost ist seit Jahrzehnten kompliziert. Zu kompliziert, um in wenigen Worten zu erklären oder gar zu lösen.
      Im interview heute Morgen im „Morgenmagazin“ kam eine Palästinenserin zu Wort, die unbedingt darauf hinweisen musste, dass ihr toter Mann „Märtyrer“ war. Beide Seiten sind so verhärtet, da ist ideologisch Arbeit für viele Jahrzehnte zu leisten.
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    • User Uli schrieb am 14.10.2025, 22.48 Uhr:
      @ afd, was wollen Sie aussagen? Sie loben zunächst de-liberative Beteiligungsformen im Sinne kooperativer Demokratie und verbesserter Interessenvertretung vor Ort. Eine Rahmung, die Sie aufbauen, um sie dann wieder vom Podest herunterzureißen, da es "eine optimale Problemlösung im Bereich der Politik nicht geben kann".
      Als Grund geben Sie den Wertepluralismus an, der eine letztlich befriedigende politische Lösung für alle nicht zuließe. Den Sie aber doch als demokratisches Axiom mittragen, womit Sie
      nun Rousseaus Idee des Gesellschaftsvetrages, dem freiwilligen Zusammenschluss freier BürgerInnen bei gleichzeitiger Selbstbindung an den volonté générale als utopischem Ziel beipflichten.
      Was nun bei der aufgebauten Erwartungshaltung interessant wäre, auszuargumentieren - ist das in großen Gesellschaften oder nur an utopischem Ort realisierbar, könnten de-liberative Formen Bindeglieder sein, wie wäre eine inklusive Idee, wie die Rousseaus, überhaupt mit offenkundig ausschließenden, eher anti-pluralistischen Bewegungen wie z.B. der AFD (wir und "die Anderen") denkbar?
      Genau an dieser Stelle bricht aber der Text weg, nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch. Es kommt plötzlich der unphilosophische Kampfbegriff "verkrustete Altparteien" ins Spiel, die "optimale Lösungen "verzögern". Nachdem Sie zuvor Sätze damit verbracht haben, zu erklären, dass es eine optimale Lösung im Pluralismus ohnehin nicht gäbe. Kurzum: Statt Begründung bloße Suggestion.
      Um dann mit ein paar Reflexionen, die das Verhältnis zum Pluralismus nicht wirklich klären, über pluralistischen Demokratien, der Hetereogenität von Mehrheiten und Minderheiten zu enden. Wobei auch nicht die Frage angesprochen wird, wie, wenn Mehrheiten immer aus Minderheiten bestehen, das Mehrheitsprinzip also doch dominiert, z.B. die Rechte von Minderheiten geschützt werden sollen.
      Hier wird eine klarere Argumentation erbeten.
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