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1600

Professor T.

D, 2016–2020
  • Platz 5061600 Fans  57%43% jüngerälter
  • Serienwertung4 316104.36Stimmen: 44eigene Wertung: -

Serieninfos & News

16 Folgen (4 Staffeln)
Neue Version als Professor T. (GB, 2020)
Deutsche Erstausstrahlung: 04.02.2017 (ZDF)
Als Berater der Kripo Köln wird der renommierte Kriminalpsychologe und Universitätsprofessor Jasper Thalheim (Matthias Matschke) für besonders knifflige Fälle zu Rate gezogen. In der ersten Episode der neuen Krimireihe sucht er den Vergewaltiger einer Studentin, der nach ähnlichem Muster offenbar bereits vor zehn Jahren schon einmal zuschlug.
(mm)
Adaption der gleichnamigen belgischen Serie über einen Professor für psychologische Kriminologie
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  • RETROALEX (geb. 1972) schrieb am 16.07.2020, 17.47 Uhr:
    *Spoiler vorhanden*
    Hab nun auch die vierte Staffel gekuckt und ich muss sagen die war leider wirklich die schwächste.
    Sie wirkt nicht wirklich rund, die Ticks vom Professor spielen auch keine Rolle mehr, er hat Handschuhe an aber sonst keine Probleme wie noch früher.
    Die Entwicklung der Mutter die nun all ihr Geld verschenken will und sogar jemanden tötet, das passt nicht wirklich zu den 3 Staffeln davor, die Entwicklung vom Anwalt wirkt noch mehr konstruiert und passt erst recht nicht. Hatten die Macher zu wenig Ideen oder zu wenig Lust?
    Nach 3 Folgen sind eigentlich alle Fälle unspektakulär gelöst und die Verbrecher in Haft, da hab ich mich schon gefragt was den jetzt eigentlich noch kommen soll. Und dann kam die meiner Meinung nach sogar schlechteste Folge der Serie zum Abschluss.
    Die "Chefin" auch noch sterben zu lassen ist auch nichts überraschendes mehr, kann man eigentlich auch machen, wenn es gut geschrieben ist aber das war es nun mal nicht. Die Szene mit den Schüssen auf sie, die Dialoge, das Schauspiel der beiden dabei, sowas schlechtes hab ich lange nicht mehr gesehen, ich dachte ich sehe gerade eher eine Parodie auf die Serie.
    Den Anwalt als quasi schon jahrelang im Hintergrund die Fäden ziehender Bösewicht zu entlarven passt einfach nicht zu dessen Charakterisierung davor.
    Vielleicht haben ja die Macher beim schreiben gedacht: "Ist doch egal, ist eh die letzte Staffel". :-D
    Dann die finale Szene auf dem Dach ist auch wenig überzeugend, dass der Professor sich regelrecht opfert oder bereit ist in den Tod zu gehen passt nicht zum Charakter, zu diesem hochintelligenten aber von Zwängen geplagten Menschen, der Fälle mit Logik und nicht mit Emotionen löst. Dem wären sicher genügend andere Möglichkeiten eingefallen den Täter zu überführen, ohne sich in Lebensgefahr zu begeben.
    Im Grunde hätte man ja immer noch die Möglichkeit für eine Fortsetzung irgendwann einmal. Der clevere Professor hatte eben doch weiter gedacht, hatte eine schusssichere Weste unter dem Anzug und der Fall vom Dach war nur in seiner Einbildung. Der Fall war ja auch schon sehr unwirklich in Zeitlupe inszeniert, so hoch war das Gebäude doch nicht. :-D Aber zu einer Fortsetzung wird es wohl nie kommen, so wie die Serie zuende ging hatten die wohl alle keinen großen Bock mehr drauf.
    Und ja, ich hab mich doch auch etwas über dieses Ende geärgert, deswegen wohl so viel Text hier. :-D
    Naja, ich bin gespannt auf die kommende britische Version von Professor T., vielleicht wird die ja besser, läuft länger als unsere und hat auch noch ein besseres Ende. :-D

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  • Omalley (geb. 1966) schrieb am 04.07.2020, 10.52 Uhr:
    Eigentlich wäre diese Serie gut genug gewesen, um sie über Jahre hinweg zu entwickeln. Vielleicht mit 6 Folgen pro Jahr, damit die Schauspieler genug Zeit für andere Projekte haben und sich die Idee nicht abnutzt.
    Dafür hätte man sich meiner Meinung nach auf die skurrilen Fälle konzentrieren müssen und die persönlichen Verwicklungen und Geschichten der Hauptcharaktere weglassen sollen.
    Stattdessen hat man in jeder Staffel einen Hauptcharakter zur tragischen Figur gemacht und aus dem Spiel genommen. Damit wurde die Serienfamilie praktisch von Anfang an zerlegt. 
    Letztlich ist die totale Zerstörung des Teams dann konsequent.
    Dass das so unrund und abrupt geschieht spricht dafür, dass Herr Matschke keine Lust mehr hatte. Weniger beschäftigte Seriendarsteller wollen ihre Rollen gerne als Butter- und Brotgeschäft über Jahre behalten.
    Aber Herr Matschke ist schon öfter nach relativ kurzer Zeit aus Projekten ausgestiegen (z.B. Helen Dorn, Polizeiruf 110). Ihn zu ersetzen, wäre wohl kaum möglich gewesen.
    Was mir in Erinnerung bleibt ist eine sehr gute erste Staffel, die ich als mutiges Fernsehen bezeichnen würde, eine zweite Staffel nach der ich hoffte, dass es wieder besser werden würde (Lucie Heinze hat diese Hoffnung nach der dritten Staffel aufgegeben) und zwei Staffeln dramaturgisches Siechtum mit unmotiviertem finalem Exitus.
    Schade um die guten Schauspieler, die hier verheizt wurden.

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  • Bulio schrieb am 08.06.2020, 21.55 Uhr:
    Serie war schon wirklich klasse, ganz was besonderes, Ende abrupt, ja, aber hat sowas wie Game of Thrones: ständig passiert etwas unerwartetes.
    Schade, dass es nicht weitergeht. GOT wurde aber auch ausgeschlachtet und am Schluss waren alle unzufrieden.
    Zwar schade, aber war alles rund
    Meine Meinung

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