Miri ist zwar blond, aber eben nicht blöd und arbeitet bei der Hattensteiner Stadtbank. So ganz nebenbei ist sie die auffälligste Erscheinung in der idyllischen Pfalzstadt: Grell gekleidet mit beeindruckender Figur: Eine Stilikone, die wirkt, als ob sie sich in die Provinz verirrt hätte. Und deswegen natürlich den Neid ihrer Kolleginnen der Stadtbank provoziert. Denn Miri weiß sich nicht nur optisch gekonnt in Szene zu setzen: Sie ist ein schlichtes Zahlengenie, das dem Bankchef Fouquet bei Durchsicht der Bilanzen immer wieder diskret unter die Arme greift. In Sekundenschnelle kann Miri Kontobewegungen, Telefonnummern und andere Ziffern vor ihrem geistigen Auge vorbeirasen lassen und zueinander in Beziehung setzen.Diese Eigenschaft lässt sie stutzig werden, als plötzlich nicht mehr eins zu eins passt und die ehrwürdige Stadtbank als Instrument für ein abgefeimtes Verbrechen benutzt werden soll.Die ansonsten sehr gutmütige Miri wird zum Gegenwind. Und genau den haben Bürgermeister Runge und seine Kumpane, die nicht nur gerne in ihrer Freizeit Fasanen erlegen, sondern sich auch von gut bezahlten "Masseurinnen" bedienen lassen, nicht erwartet. Miri, die von ihnen allen unterschätzte 'blonde Wuchtbrumme', legt sich quer. Allerdings weitaus unangenehmer, als die Herren es sich wünschen. Geholfen dabei wird Miri von einem herrenlosen Dackel, der zuvor nur knapp Bürgermeister Runges Gewehrlauf entkam. In Verdrehung der Tatsachen gibt Miri dem gewitzten Rüden den Namen 'Frauchen'. Frauchen und Miri verbinden zwei Dinge: glänzende Intuition und provozierende Unbestechlichkeit. Und eine tiefe Zuneigung zueinander, die Miri sich anfangs gar nicht erklären kann. Als Frauchen Miri zu der Leiche des Winzers Bartolomä führt, scheint plötzlich in dem beschaulichen Ort Hattenstein alles möglich.Sogar ein Mord.Daniela Katzenberger in ihrer ersten Hauptrolle in einem Pfälzer Regionalkrimi als raffinierte Ermittlerin mit einem Faible für Zahlen, Gerechtigkeit und für ihren Dackel. Personen und Darsteller: Miri_____Daniela Katzenberger Runge_______Klaus Zmorek Fouquet_____Carlos Lobo Kai_____Tim Morten Uhlenbrock Nadja_____ Carmen Birk Achim_____Sebastian Becker u.v.a. Buch: Holger Badura Regie: Thomas Bohn Miri ist zwar blond, aber eben nicht blöd und arbeitet bei der Hattensteiner Stadtbank. So ganz nebenbei ist sie die auffälligste Erscheinung in der idyllischen Pfalzstadt: Grell gekleidet mit beeindruckender Figur: Eine Stilikone, die wirkt, als ob sie sich in die Provinz verirrt hätte. Und deswegen natürlich den Neid ihrer Kolleginnen der Stadtbank provoziert. "Blond heißt nicht gleich blöd", das müssen Bürgermeister Runge und sein Adlatus Kai erfahren, als sie versuchen, ein international verzweigtes Geschäft über die Stadtkasse abzuwickeln. Es geht um Erdöl, einen Weinberg und um das wunderschöne Pfälzer Städtchen Hattenstein. Daniela Katzenberger ist in ihrer ersten Hauptrolle in einem Pfälzer Regionalkrimi als raffinierte Ermittlerin mit einem Faible für Zahlen, Gerechtigkeit und für ihren Dackel zu sehen.
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Ich bin kein Fan von der Katzenberger. Aber der Film, die Komödie hat mir gut gefallen. Schade das der kleine, süße und knuddlige Mini-Hauptdarsteller "Frauchen" weder im Abspann noch sonst wo genannt wird. Der kleine Dackel ist ja auch wer.Ich dachte, die Katzenberger hätte noch so eine Komödie gemacht. Ich meinte, in einem Schloss oder Burg wäre sie die Treppen innen hochgestackselt und es wäre dort um Mord gegangen.Da hab ich mich wohl getäuscht. Denn ich konnte im Internet leider keinen weiteren Spielfilm von ihr finden. Schade.
Bilder
Miri (Daniela Katzenberger) versucht herauszufinden, was im Waldhotel vorgeht.
Manchmal muss man zu energischen Mitteln greifen: Miri (Daniela Katzenberger) will beim Weinfest noch einiges erreichen und deshalb nüchterner bleiben als ihr Begleiter.
Ist es Zufall oder war das Absicht von Frauchen? Jedenfalls findet Miri (Daniela Katzenberger) beim Spaziergang mit dem Hund die Leiche des Winzers Bartolomä (N.N.).
Mit dem Ortspolizisten Nils (Stefan Rupp) ist Miri (Daniela Katzenberger) zur Schule gegangen. Das hat dazu geführt, dass keiner der beiden den anderen ganz ernst nehmen kann. Da kann Miri noch so viele Indizien finden, Nils glaubt weiterhin nicht, dass ein Verbrechen passiert ist.
Miri (Daniela Katzenberger) will, dass Nils (Stefan Rupp) die Kriminalpolizei einschaltet, weil sie einen Verdacht gegen den Bürgermeister hat. Aber Nils weigert sich kategorisch.
Wenn es Murks bei den Kontobewegungen gibt, ruft Fouquet (Carlos Lobo), der Leiter der Hattensteiner Bank, seine Angestellte Miri (Daniela Katzenberger) zur Hilfe. Allerdings soll niemand wissen, dass ausgerechnet Miri das System im Griff hat.