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"Hartwig Seeler" schlägt "Quiz-Champion", VOX-Doku "Wir werden groß!" enttäuscht
"Denn sie wissen nicht, was passiert": Laura Wontorra und Thomas Gottschalk
TVNOW/Frank W. Hempel
Quoten: "Denn sie wissen nicht, was passiert" profitiert von Jauch-Ersatz/TVNOW/Frank W. Hempel

Gleich acht weibliche "Jauchs", darunter Motsi Mabuse, Sonja Zietlow und Laura Wontorra, vertraten am gestrigen Samstagabend den am Coronavirus erkrankten Günther Jauch bei  "Denn sie wissen nicht, was passiert - Die Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show". Das sorgte dann auch für einen hohen Einschaltimpuls: 1,24 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren hatten die XXL-Spielshow eingeschaltet und bescherten RTL tolle 17,9 Prozent. Das reichte nicht nur für den deutlichen Primetimesieg, es lief auch um 2,5 Punkte besser als bei der letzten Ausgabe im vergangenen Herbst. Insgesamt waren durchschnittlich knapp 2,85 Millionen Menschen bei der fast viereinhalbstündigen Sendung dabei. Ein  "Take Me Out"-Aufguss steigerte sich um 0.40 Uhr sogar noch auf 19,8 Prozent, ehe auch  "Täglich frisch geröstet" mit 14,7 Prozent überzeugte.

In Sat.1 standen die ersten Battles im Rahmen von  "The Voice Kids" auf dem Programm, die mit der Kölner Konkurrenz jedoch nicht ansatzweise mithalten konnten. 730.000 Werberelevante entsprachen dem vergangene Woche aufgestellten Tiefstwert von 9,0 Prozent, wenngleich dies immer noch ein deutlich überdurchschnittlicher Marktanteil ist. Die Gesamtreichweite betrug 1,72 Millionen und damit nur wenig mehr als der bisherige Negativrekord. Mit einer Wiederholung von  "The Voice Senior" war zu später Stunde kein Staat mehr zu machen, diese ging mit 4,2 Prozent sang- und klanglos unter.

Sieger im Show-Dreikampf beim Gesamtpublikum wurde eine neue Folge von  "Der Quiz-Champion" im ZDF. 4,31 Millionen Zuschauer rätselten mit, das reichte für gute 14,3 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen lag man angesichts 9,0 Prozent sogar auf Augenhöhe mit Sat.1. Das  "heute journal" hielt im Anschluss 3,34 Millionen (15,7 Prozent) vorm Bildschirm, ehe es  "das aktuelle sportstudio" noch auf 1,79 Millionen (12,4 Prozent) brachte und bei den Jüngeren sogar auf tolle 10,8 Prozent zulegte.

Den doppelten Tagessieg fuhr allerdings Das Erste ein: Die  "Tagesschau" setzte sich sowohl insgesamt mit satten 8,51 Millionen Zuschauern (27,2 Prozent) als auch in der Zielgruppe mit 2,03 Millionen (25,8 Prozent) durch, danach kam der Krimi "Ein neues Leben" aus der Reihe  "Hartwig Seeler" auf 6,02 Millionen und stolze 18,7 Prozent. Beim jungen Publikum zeigte man sogar dem ZDF und Sat.1 die Rücklichter und verzeichnete richtig gute 9,4 Prozent. Für eine alte Folge von  "Die Diplomatin" reichte es nachfolgend noch zu insgesamt 12,2 Prozent bei 3,41 Millionen.

Ganz ordentlich startete ProSieben in den Abend: Das Drama  "12 Years a Slave" unterhielt 1,56 Millionen Gesamtzuschauer, bei den Werberelevanten waren solide 9,9 Prozent drin.  "Regression" konnte davon allerdings nicht profitieren und fiel um 23.00 Uhr auf maue 5,9 Prozent zurück. VOX schickte die  "Große Samstags-Dokumentation"  "Wir werden groß! 11 Kinder im Corona-Jahr - Wie Familien die Krise meistern" ins Rennen, die fast exakt so lange dauerte wie "DSWNWP" eine Tür weiter. Allerdings wurden im Schnitt nur 600.000 Zuschauer erreicht, in der Zielgruppe bedeutete das enttäuschende 5,2 Prozent.

Durchwachsen begann die Primetime für RTL Zwei, wo  "Ostwind - Zusammen sind wir frei" nicht über 4,5 Prozent bei den umworbenen Zusehern hinauskam. Immerhin konnte der Nachfolger  "Ostwind 2" anschließend auf 5,4 Prozent zulegen. Völlig enttäuschend schnitten nach dem mauen Freitagabend (TV Wunschliste berichtete) wieder die US-Serien bei Kabel Eins ab: Zwei Folgen von  "MacGyver" floppten mit 3,3 und 3,6 Prozent, ein  "Lethal Weapon"-Doppelpack verpasste im weiteren Verlauf den Senderschnitt mit 3,3 und 4,3 Prozent ebenso deutlich.


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Leserkommentare

  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 11.04.2021, 16.42 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
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    Gleich acht weibliche "Jauchs", darunter Motsi
    Mabuse, Sonja Zietlow und Laura Wontorra,
    vertraten am gestrigen Samstagabend den am
    Coronavirus erkrankten Günther Jauch bei "Denn
    sie wissen nicht, was passiert - Die
    Jauch-Gottschalk-Schöneberger-Show". Das sorgte
    dann auch für einen hohen Einschaltimpuls: 1,24
    Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren
    hatten die XXL-Spielshow eingeschaltet und
    bescherten RTL tolle 17,9 Prozent. Das reichte
    nicht nur für den deutlichen Primetimesieg, es
    lief auch um 2,5 Punkte besser als bei der letzten
    Ausgabe im vergangenen Herbst. Insgesamt waren
    durchschnittlich knapp 2,85 Millionen Menschen bei
    der fast viereinhalbstündigen Sendung dabei.

    Witzige Idee, das mit den wechselnden "Günthers". Tolle Leistung vom Team, hier so kurzfristig Ersatz zu bekommen und gleichzeitig zu vermeiden, dass man als Zuschauer das Gefühl hatte, da wurde Jauch einfach nur ersetzt. Auch hat das dazu geführt, dass man nicht genervt war, wenn man einen der RTL-Promis nicht so sympathisch findet, weil sie jeweils nur für eine Spielrunde da waren.

    Vermutlich kommen jetzt nächste Woche also 8 männliche RTL-Angestellte?!

    Schwachpunkt der Show war für mich daher auch nicht das Personal, sondern das Konzept. Warum die Show weiterhin "Denn Sie wissen nicht, was passiert" heisst, auch wenn sämtliche Spiele schon einmal in dieser oder ähnlicher Form in früheren Ausgaben gespielt wurden, erschliesst sich mir nicht so ganz. Dennoch waren die Spiele an sich zum Großteil unterhaltsam, nur das Finale war wieder mal viel zu spät und viel zu lang.

    Hier braucht es andere Ideen. Vielleicht könnte jedes Team in den Vorrunden mehrere Mauersteine erspielen (statt 1 Punkt = 1 Stein) und dann bei den Fragen in der Finalrunde selbst entscheiden, wieviele Steine auf eine Antwort gesetzt werden. Es kann ja nicht sein, dass man über 1 Stunde Leute in der Wand hängen sieht und genau weiss, dass die Entscheidung erst bei den letzten 3 Steinen fallen wird. Spannend ist das schon lange nicht mehr.
  • Gazi08 schrieb am 11.04.2021, 10.43 Uhr:
    Einen Günther Jauch kann man, ähh Frau nicht ansatzweise ersetzen. Gute Besserung Günther. Hoffe, Du bist nächstes Mal wieder dabei...

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