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Quoten: Guter Staffelstart für VOX' "6 Mütter", "In aller Freundschaft" siegt ungefährdet

Quoten: Guter Staffelstart für VOX' "6 Mütter", "In aller Freundschaft" siegt ungefährdet

06.12.2017, 09.41 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
ZDF holt sich mit Dokus erneut blutige Nase, Sat.1-Thriller floppt völlig
"6 Mütter": (v.l.) Mirja du Mont, Verona Pooth, Caroline Beil, Gastgeberin Ute Lemper, Anne-Sophie Briest und Patricia Kelly
Bild: MG RTL D / Robert Grischek
Quoten: Guter Staffelstart für VOX' "6 Mütter", "In aller Freundschaft" siegt ungefährdet/Bild: MG RTL D / Robert Grischek

Am gestrigen Dienstag startete bei VOX um 20.15 Uhr die zweite Staffel der Doku-Soap "6 Mütter" mit Gastgeberin Ute Lemper. Der Auftakt verlief dabei absolut zufriedenstellend: Mit 860.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren wurden tolle 8,8 Prozent erzielt, die deutlich über dem Schnitt der ersten Staffel lagen - die vor einem Jahr übrigens erst um 21.45 Uhr lief. Auch die neue Reihe "Richtig (v)erzogen - Wir erziehen anders" schlug sich im Anschluss sehr gut und steigerte den Marktanteil auf hervorragende 9,0 Prozent. In beiden Fällen war VOX damit der größte unter den kleinen Privatsendern.

Tagessieger beim jungen Publikum wurde allerdings schon am Vorabend RTL, wo "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit 1,74 Millionen Zuschauern auf starke 20,5 Prozent kam. Zur Primetime büßte man dafür beinahe die Hälfte an Prozentpunkten ein und landete mit einer Wiederholung von "Bones - Die Knochenjägerin" bei nur 1,04 Millionen Zuschauern und 10,5 Prozent. Eine weitere Folge fiel anschließend sogar auf richtig schwache 9,2 Prozent. Auch "CSI" konnte am späten Abend das Ruder nicht mehr herumreißen.

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Zwischenzeitlich fiel RTL auch hinter ProSieben zurück, wo sich der Viererpack der "Simpsons" von anfangs unbefriedigenden 8,8 Prozent auf letztlich gute 11,0 Prozent steigerte. "Family Guy" hielt sich nachfolgend mit 9,7 und 10,7 Prozent ebenfalls im grünen Bereich. Der blieb hingegen für Schwestersender Sat.1 den ganzen Abend über unerreicht: Der erste Teil des deutschen Thrillers "Keine zweite Chance" geriet mit nur 700.000 Zuschauern und 7,1 Prozent ebenso zum Desaster wie das nachfolgende "Akte", das sogar nicht über völlig enttäuschende 6,8 Prozent hinauskam.

Sehr erfolgreich verlief der Dienstagabend unterdessen mal wieder für Das Erste. Nachdem bereits ein "Brennpunkt" zum Olympia-Aus von Russland insgesamt 4,95 Millionen Zuschauer informiert hatte, lief "Die Kanzlei" nachfolgend mit 4,92 Millionen (15,9 Prozent) nur wenig schwächer. "In aller Freundschaft" sicherte sich um 21.00 Uhr mit 5,49 Millionen Zuschauern und starken 18,1 Prozent den standesgemäßen Tagessieg beim Gesamtpublikum. Bei den jüngeren Zuschauern erzielten die beiden Serien 6,4 und 8,2 Prozent.

Das ZDF hatte dagegen überhaupt keine Chance und musste sich schon zum Start in den Abend mit nur 2,40 Millionen Zuschauern und miesen 7,8 Prozent für die "ZDFzeit"-Doku "DHL, Hermes & Co. - Der große Paketdienst-Test" begnügen. In der Zielgruppe sah es dafür mit 7,6 Prozent überraschend erfreulich aus. Noch schwerer beim Gesamtpublikum tat sich im Anschluss die "Frontal21"-Dokumentation "Die Akte Anis Amri - Der Terrorist und die Fehler der Fahnder", die von nur 1,64 Millionen Zuschauern gesehen wurde. Der Marktanteil betrug katastrophale 5,3 Prozent. Immerhin ging es für das "heute journal" um 21.45 Uhr wieder auf 3,11 Millionen Zuseher bergauf, "Die Anstalt" purzelte dann aber zurück auf eine Reichweite von 2,23 Millionen.

Bei kabel eins kehrte derweil "Rosins Restaurants - Ein Sternekoch räumt auf!" mit neuen Folgen zurück, musste zum Start aber verhältnismäßig kleine Brötchen backen. Mit 500.000 Zuschauern und 5,2 Prozent in der Zielgruppe lag man über dem Senderschnitt, aber noch recht deutlich unterhalb des von den bisherigen Staffeln gekannten Niveaus. Das "K1 Magazin" gab im Anschluss leicht ab und landete bei 4,9 Prozent. Bei RTL II stürzte "Zuhause im Glück" auf lediglich 3,9 Prozent bei 390.000 Zuschauern ab, allerdings lief diesmal auch nur eine Wiederholung. Die "Pop Giganten"-Doku "Die wahre Geschichte von Boney M." steigerte sich später immerhin auf solide 5,0 Prozent.


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Leserkommentare

  • Chicter schrieb via tvforen.de am 08.12.2017, 21.32 Uhr:
    ChicterNaja alles was mit Trashpromis zu tun hat, kommt in Deutschland gut an