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"Navy CIS" verabschiedet sich ordentlich, "Falk" kehrt durchwachsen zurück
"The Masked Singer": Sarah Lombardi war das Skelett und ging als Gewinnerin der dritten Staffel hervor.
ProSieben/Willi Weber
Quoten: Starkes "The Masked Singer" endet mit Staffelbestwert/ProSieben/Willi Weber

Wenig überraschend ist die dritte Staffel von  "The Masked Singer" auf ProSieben am gestrigen Dienstagabend nicht nur mit starken Quoten, sondern auch neuen Staffelbestwerten zu Ende gegangen. 2,07 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sorgten für herausragende 28,8 Prozent und machten den Sender zur unangefochtenen Nummer Eins. Insgesamt rätselten noch einmal 3,65 Millionen (14,8 Prozent) mit. Zwar handelte es sich damit um das bislang schwächste Finale - die ersten beiden Staffeln endeten noch vor 4,34 Millionen bzw. sogar 5,34 Millionen Menschen -, das wird man in Unterföhring aber allenfalls als Randnotiz wahrnehmen. Die Tatsache, dass die Show bis 0.30 Uhr aufgebläht wurde, dürfte die durchschnittliche Reichweite zudem ein wenig gedrückt haben.

Im Anschluss an die letzte Demaskierung folgte obendrein wieder ein  "red. Spezial", wofür noch 500.000 Zielgruppen-Zuschauer dran blieben und den Marktanteil bei bärenstarken 24,1 Prozent hielten. Der 15-minütige Countdown zum Finale um 20.00 Uhr hatte es in direkter Konkurrenz zur  "Tagesschau" allerdings schwer und kam nicht über maue 8,4 Prozent hinaus.

Als größter Verfolger der Musikrateshow ging bei den Werberelevanten zunächst überraschend Schwestersender Sat.1 hervor - wenn auch mit gehörigem Abstand. Die 17. Staffel von  "Navy CIS" verabschiedete sich dort vor 770.000 Zuschauern und generierte immerhin 8,2 Prozent.  "Navy CIS: L.A." und  "Bull", die ebenfalls vorerst zum letzten Mal im Programm waren, brachten es später dagegen auf nur noch 6,7 und 5,2 Prozent.

Den Gesamtsieg sicherte sich indes die "Tagesschau" im Ersten, die 5,99 Millionen Zuschauer informierte und auf 18,0 Prozent kam. Danach startete nach langer Pause die zweite Staffel der Anwaltsserie  "Falk" recht erfolgreich: 4,14 Millionen trieben den Marktanteil auf gute 12,3 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen waren allerdings nur 5,3 Prozent drin. Eine weitere Folge fiel um 21.00 Uhr auf insgesamt 3,29 Millionen und maue 10,3 Prozent zurück. Noch schlechter lief es im Folgenden für das Magazin  "Fakt" und die  "Tagesthemen", die sich mit 2,16 Millionen (7,7 Prozent) und 1,98 Millionen (8,5 Prozent) begnügen mussten.

Das ZDF punktete vor allem am Vorabend, wo die  "heute"-Nachrichten angesichts 5,17 Millionen Zusehern und 19,0 Prozent abräumten, ehe  "Die Rosenheim-Cops" vor 4,69 Millionen (15,1 Prozent) ermittelten. "Der große Tchibo-Report - Wie gut sind Kaffee, Klamotten & Co.?" interessierte zur besten Sendezeit im Rahmen von  "ZDFzeit" 3,29 Millionen, der Marktanteil betrug lediglich 9,8 Prozent, fiel bei den Jüngeren mit 7,9 Prozent dafür überdurchschnittlich aus. Richtig stark präsentierte sich hier vor allem das  "heute journal", das um 21.45 Uhr auf 11,0 Prozent zulegte und insgesamt mit 4,39 Millionen (15,1 Prozent) ohnehin wieder eine Bank war.

RTL ging derweil mit der Wiederholung eines  "Wer wird Millionär?"-Prominentenspecials aus dem Jahr 2014 bei den jungen Zuschauern unter und verzeichnete gerade mal 7,9 Prozent. Dafür lag die Gesamtreichweite bei ordentlichen 2,74 Millionen. Eine Tür weiter bei VOX blieb ein neues Spezial von  "Hot oder Schrott: Die Allestester" bei 6,3 Prozent hängen, später steigerte sich eine Wiederholung auch nur leicht auf 6,6 Prozent.

Bei RTL Zwei kehrte die Sozialdoku  "Hartz, Rot, Gold - Armutskarte Deutschland" mit neuen Folgen zurück und holte in Anbetracht der Konkurrenz zufriedenstellende 5,7 Prozent bei 530.000 umworbenen Zuschauern. Für einen  "Hartz und herzlich"-Aufguss ging es nachfolgend jedoch auf 4,4 Prozent nach unten. Auf diesem Niveau befand sich Kabel Eins bereits zu Beginn der Primetime, wo das Historienepos  "Braveheart" bis kurz vor Mitternacht 4,7 Prozent verbuchte und somit leicht über dem zuletzt gesunkenen Senderschnitt durchs Ziel kam.


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Leserkommentare

  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 25.11.2020, 12.44 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Tatsache, dass die Show
    > bis 0.30 Uhr aufgebläht wurde, dürfte die
    > durchschnittliche Reichweite zudem ein wenig
    > gedrückt haben.
    >
    >

    Das denke ich auch. So interessant die Showidee auch ist, aber (mit Vor- und Nachberichten) 5 Stunden an einem Wochentag - das ist zuviel. Zudem finde ich die Vor- und Nachberichterstattung in diesem Fall zu übertrieben. Klar ist ein Blick hinter die Kulissen bei einer Live-Musikshow interessant, aber ein 5-Minuten-Beitrag über Gesichtsausdrücke des Moderators...?! Ich habe das Gefühl, Pro7 sorgt hier für einen Overkill.

    Mittlerweile wäre es mir lieber, Masked Singer ginge nur 1 Stunde, jede Woche zwei andere Promis mit zwei Songs, am Ende ein Duellsieger und ein -verlierer, Demaskierung beider und in der Woche drauf: neues Spiel, neues Glück. So bekommt man evtl. auch richtig grosse Namen, wenns nur um einen Abend gehr.

    Die Show braucht wieder mehr Tempo und Überraschungseffekte!

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