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Quoten: "Wer wird Millionär?"-Jubiläum macht RTL froh, verhaltener Start für "Detlef Soost"

Quoten: "Wer wird Millionär?"-Jubiläum macht RTL froh, verhaltener Start für "Detlef Soost"

19.09.2017, 09.33 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
"Hart aber fair" holt Spitzenwerte und sticht ZDF-Familiendrama aus
"Wer wird Millionär?" feierte am Montagabend seinen 18. Geburtstag.
Bild: MG RTL D / Stefan Gregorowius
Quoten: "Wer wird Millionär?"-Jubiläum macht RTL froh, verhaltener Start für "Detlef Soost"/Bild: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Am gestrigen Montagabend stand ein "Wer wird Millionär?"-Special zum 18. Geburtstag der Quizshow auf dem Programm. RTL kann sich zumindest beim Gesamtpublikum über steigende Quoten im Vergleich zum Allzeittief in der vergangenen Woche freuen. 4,59 Millionen Menschen schalteten ein, der Marktanteil betrug sehr gute 14,7 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen kann man sich ebenfalls über einen kräftigen Zuwachs freuen, letztendlich landete man bei 1,40 Millionen und guten 13,2 Prozent.

Deutlich schlechter erging es jedoch der von Jan Hahn moderierten Show "This Time Next Year" im Anschluss. Binnen Wochenfrist sank der Marktanteil bei den Umworbenen um 0,8 Punkte auf schlechte 10,4 Prozent ab, die Reichweite betrug lediglich 1,06 Millionen. Wirklich überzeugt schienen die Zuschauer von der ersten Ausgabe also nicht gewesen zu sein. Zumindest der Tagessieg verblieb trotzdem in Köln, denn "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" stellte am Vorabend mit 1,55 Millionen Zusehern und 18,8 Prozent einmal mehr seine Stärke unter Beweis.

Knapp vor RTL in der Primetime lag ProSieben: Eine neue Folge von "The Big Bang Theory" verzeichnete zum Start in den Abend 1,49 Millionen Zuschauer, die für sehr gute 14,5 Prozent sorgten. Drei Wiederholungen pendelten zwischen gleichsam überdurchschnittlichen 12,3 und 12,7 Prozent, ehe die zweite Ausgabe von "Ein Mann, eine Wahl" mit Klaas Heufer-Umlauf im Vergleich zur Vorwoche deutlich abgeben musste. Von den ursprünglich 8,8 Prozent blieben diesmal nur grausige 5,4 Prozent übrig, mehr als 430.000 Zielgruppen-Zuschauer saßen nach 22.00 Uhr nicht mehr vor dem Bildschirm.

Meistgesehene Sendung des Tages war unterdessen die "Tagesschau", die allein im Ersten auf 5,07 Millionen Zuschauer (17,9 Prozent) kam. Dahinter reihte sich überraschenderweise die Diskussionsrunde "Hart aber fair" ein, die mit dem "Bürgercheck zur Wahl" einen Nerv traf und angesichts 4,85 Millionen Zusehern so stark lief wie seit knapp einem Jahr nicht mehr. Tolle 17,8 Prozent standen beim Gesamtpublikum, ebenso hervorragende 12,4 Prozent bei den Werberelevanten zu Buche. Die "Wahlarena" mit Martin Schulz musste sich zuvor mit insgesamt 3,82 Millionen Menschen (12,2 Prozent) zwar dahinter einordnen, war bei den 14- bis 49-Jährigen mit 11,0 Prozent aber auch ein schöner Erfolg.

Hinter der ARD und RTL musste sich das ZDF diesmal nur mit Rang 3 begnügen. Das Familiendrama "Nie mehr wie es war" konnte mit 4,41 Millionen Zuschauern und 14,1 Prozent dennoch punkten. In der Zielgruppe fiel der Marktanteil mit 6,9 Prozent dafür deutlich schwächer aus. Das "heute journal" blieb nachfolgend bei ungewohnt schwachen 2,97 Millionen Zusehern (10,6 Prozent) hängen, hier machte sich die öffentlich-rechtliche Konkurrenz also durchaus bemerkbar.

Unspektakulär verlief der Abend derweil für Sat.1. "Navy CIS", das seit Wochen auf keinen grünen Zweig mehr kommt, verzeichnete auch in dieser Woche nur maue 8,0 Prozent bei 850.000 jungen Krimifans. "Bull" stoppte mit 8,5 Prozent zwar den Abwärtstrend, ist von zufriedenstellenden Werten aber immer noch ein Stück entfernt. Für "Hawaii Five-0" ging es nach 22.00 Uhr dann allerdings deutlich auf gute 9,9 Prozent nach oben.

Bei RTL II feierte die neue Doku-Soap "Echt Familie - Das sind wir" zur besten Sendezeit einen schwachen Auftakt. 430.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren entsprachen lediglich 4,1 Prozent. Aufgrund der miesen Vorlage konnte dann auch "Love Island" mit 4,9 Prozent nicht viel reißen. Am Nachmittag läutete zudem "Detlef Soost" das Comeback der Daily-Talkshow ein. Zum Start hatte das Format mit 200.000 Zusehern und 4,8 Prozent aber noch ordentlich Luft nach oben.

Sukzessive aufwärts ging es indes für "Goodbye Deutschland!" bei VOX. Um 20.15 Uhr betrug der Marktanteil noch durchwachsene 6,6 Prozent, zwei Stunden später standen bereits 7,2 Prozent auf der Uhr. Eine Dreiviertelstunde vor Mitternacht wurden schließlich zufriedenstellende 8,5 Prozent erzielt. kabel eins blieb dagegen zunächst mit der Actionkomödie "Rush Hour II" blass, die es auf nur 4,2 Prozent brachte. "Romeo Must Die" steigerte sich nachfolgend aber auf sehr gute 6,3 Prozent.


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