Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten

Sonntagsquoten: ARD punktet mit "Lindenstraße"-Jubiläum und Doppel-"Tatort"

von Glenn Riedmeier in News national
(07.12.2015, 11.42 Uhr)
Jauchs RTL-Jahresrückblick schwächer als zuletzt
Das "Lindenstraße"-Ensemble 2015
Bild: WDR/Thomas Rabsch
Sonntagsquoten: ARD punktet mit "Lindenstraße"-Jubiläum und Doppel-"Tatort"/Bild: WDR/Thomas Rabsch

Gestern wurde im Ersten anlässlich des 30. Geburtstags die Jubiläumsfolge der "Lindenstraße" live ausgestrahlt. Die Episode schockte nicht nur mit dem Serientod eines langjährigen Charakters, sondern konnte aus Quotensicht punkten. Um 18.50 Uhr schalteten insgesamt 3,08 Millionen Zuschauer ein und sorgten für einen Marktanteil von 11,3 Prozent - der beste Wert seit einigen Monaten. Besonders erfreulich: Auch in der jungen Zielgruppe holte der Serienklassiker weit überdurchschnittliche 9,3 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. 890.000 Menschen aus dieser Altersklasse schauten zu.

Zur Primetime setzte die ARD nach dem Ende von "Günther Jauch" gestern Abend auf zwei "Tatorte" hintereinander - die zu den meistgesehenen Sendungen des Sonntags wurden. Der neue München-"Tatort" mit Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec bewegte 9,63 Millionen Zuschauer zum Einschalten, was einem starken Marktanteil von 27,1 Prozent entsprach. Auch in der werberelevanten Zielgruppe setzte sich der Fall "Einmal wirklich sterben" mit 3,08 Millionen 14- bis 49-Jährigen und 23,0 Prozent Marktanteil an die Spitze. Bei der Wiederholungsfolge "Die fette Hoppe" mit Christian Ulmen und Nora Tschirner blieben um 21.45 Uhr immerhin noch 4,62 Millionen Zuschauer bei 17,4 Prozent dran.

Vergleichsweise weniger gefragt war der RTL-Jahresrückblick "2015! - Menschen, Bilder, Emotionen". 4,28 Millionen Zuschauer entschieden sich für die rund dreistündige Sendung mit Günther Jauch, was 14,2 Prozent Marktanteil des Gesamtpublikums sowie 17,5 Prozent aus der jungen Zielgruppe entsprach. Im Vorjahr kratzte der Jahresrückblick noch an der 5-Millionen-Marke. Knapp hinter RTL positionierte sich das ZDF mit einer Wiederholung der Reihe "Rosamunde Pilcher". "Eine Frage der Ehre" verfolgten 4,07 Millionen Zuschauer bei 11,5 Prozent.

Die ProSiebenSat.1-Gruppe spielte am gestrigen Sonntagabend nur eine untergeordnete Rolle. Während das Actiondrama "Snitch - Ein riskanter Deal" bei ProSieben zur besten Sendezeit 2,09 Millionen Zuschauer vereinte und durchwachsene 10,0 Prozent in der Zielgruppe erreichte, kam Sat.1 mit einer Doppelfolge von "Navy CIS" auf 2,10 Millionen Menschen sowie 7,3 bzw. 7,8 Prozent des umworbenen Publikums.

Bei den Sendern der zweiten Reihe wurde VOX wieder einmal von Zugpferd Steffen Henssler belohnt. Eine neue Ausgabe der Promi-Kochshow "Grill den Henssler" kam auf starke 1,89 Millionen Zuschauer sowie überdurchschnittliche 8,1 Prozent in der Zielgruppe. kabel eins erreichte währenddessen mit der Dokumentation "Die 80er - Ein Jahrzehnt verändert die Welt" schwache 640.000 Zuschauer sowie 3,7 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Etwas besser schlug sich RTL II: Für den 1980er-Jahre-Film "Die Goonies" entschieden sich 960.000 Zuschauer bei 4,8 Prozent in der Zielgruppe.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare

  • bugmenot_is_back schrieb am 07.12.2015, 12.27 Uhr:
    bugmenot_is_backWie kann man beim Tatort so einen Blödsinn wie werberelevante Zielgruppe schreiben? Es gibt keine Werbung in der ARD zur Tatortzeit.

    Abgesehen davon - wann hört dieser Mist mit diesen absurden Unterteilungen endlich auf - je nach Sendung wird die Werbung platziert. Anderenfalls würde es wohl kaum Werbung für die Kukidentträger im Vorabendprogramm der ÖR geben - die angepeilte Werbezielgruppe ist über 49 und dennoch wird um sie geworben.