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"Star Trek"-Fortsetzung bis auf Weiteres verschoben

Rückschlag für die Fortsetzung der "Star Trek"-Filmreihe: Paramount Pictures hat die Veröffentlichungsankündigung für den nächsten Film mit einer Crew um Chris Pine als Captain Kirk zurückgezogen. Paramount hatte den Film seinerzeit überraschend für den 22. Dezember 2023 angekündigt. Nachdem sich kürzlich der designierte Regisseur Matt Shakman aus dem Projekt verabschiedet hatte, war eine Terminverschiebung allerdings allgemein erwartet worden (TV Wunschliste berichtete).
Die jetzige Terminverschiebung ist die nächste Etappe in einer langen, verschlungenen Reise zu einem vierten Kinofilm in der sogenannten Kelvin-Timeline (im Film
Die Darsteller der Kinofilme, in denen Chris Pine Captain James T. Kirk spielt, hatten vor dem ersten Film langfristige Vorverträge unterschrieben, in denen gewisse Gehälter für die weiteren Teile festgeschrieben worden waren (was bei Franchise-Filmen allgemein üblich ist). Diese Kinofilme, und insbesondere der dritte Teil,
So blieb es über Jahre bei einem Stillstand. Bis Paramount schließlich aus firmenpolitischen Gründen im Umfeld einer Veranstaltung für Investoren überraschend einen vierten Film ankündigte (TV Wunschliste berichtete) - laut einem damaligen Bericht von The Hollywood Reporter insbesondere ohne vorher die Darsteller von der Ankündigung informiert zu haben.
Zunächst war für den Film der 9. Juni 2023 als Starttermin von Paramount angekündigt worden. Zwischenzeitlich war das schon auf Dezember verschoben worden. Doch nach dem Ausstieg des designierten Regisseurs war der Termin keinesfalls zu halten, so dass Paramount den Film von 22. Dezember 2023 gestrichen hat, ohne einen konkreten Ersatztermin zu nennen.
So wie auch beim Fernsehprogramm einzelne Sender davor zurückschrecken, hochwertige und teure (Show-)Produktionen gegen ein starkes Konkurrenz-Programm ins Quotenrennen zu schicken, so manövrieren auch die großen Filmstudios mit den Kino-Terminen ihrer Filme langfristig, so dass nach Möglichkeit nicht zwei Big-Budget-Produktionen unterschiedlicher Studios am selben Tag ins Kino kommen - weil sich das für beide Filmproduktionen nachteilig auf das wichtige "Einspielergebnis am Startwochenende" auswirken würde. Dabei ist auch zu bedenken, dass Filmstudios bei ihren großen Filmen neben den Produktionskosten auch ein gewaltiges Budget in die Werbung investieren, was nochmals weit über 100 Millionen US-Dollar sein kann.
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Leserkommentare
Eddy 83 schrieb am 03.10.2022, 11.43 Uhr:
In Zukunft einfach weniger Geld in Werbung stecken, fertig.Ich würde eigentlich im linearem TV überhaupt keine Werbung schalten, Ausnahme natürlich Sportübertragungen.
Werbung für nen Film gehört heutzutage auf Plakate in der Stadt und vor allem ins Kino.ReCon schrieb am 30.09.2022, 23.57 Uhr:
Naja, was will man machen, die Alternative wären gar keine Filme mehr... oder was von Star Trek könnte man sonst noch auf die Kino-Leinwand bringen? Ich sehe da nichts.Vritra schrieb am 28.09.2022, 16.55 Uhr:
Ich hoffe immer noch, dass diese "Zeitlinie" für alle Ewigkeit auf Nimmerwiedersehen im Lokus des Vergessens verschwindet!!!pat94 schrieb am 28.09.2022, 13.23 Uhr:
Dezember 2023 wäre so schon utopisch geworden:
Drehs, Drehbuch und danach dauert die Nachbearbeitung incl Pr. da reicht ein Jahr nicht!
Zudem wenn man noch nicht mal fixe Verträge mit dem Cast hast dauert das schon ein halbes Jahr...
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