Der junge James T. Kirk beginnt als Kadett seine Ausbildung an der Akademie der Sternenflotte und hat eine folgenreiche Begegnung mit einem Vulkanier - einem gewissen Mr. Spock. Als die Planeten Vulkan und Erde in Gefahr geraten, müssen die beiden Seite an Seite gegen den Romulaner Nero kämpfen. Dieser will sich für die Zerstörung seines Heimatplaneten rächen. Der Beginn eines Kampfes, der sich sogar über verschiedene Zeitebenen erstreckt. Ein romulanisches Raumschiff unter der Führung von Captain Nero (Eric Bana) greift das Föderationsschiff "Kelvin" an. Als Nero dessen ersten Offizier tötet, übernimmt Captain George Kirk (Chris Hemsworth) das Kommando. Er kann die Mannschaft evakuieren, darunter seinen gerade geborenen Sohn James Tiberius, bevor er sich und das Schiff opfert, um die Angreifer aufzuhalten. James T. Kirk (Chris Pine) ist mittlerweile ein junger Mann und durchläuft als Kadett die Ausbildung der Sternenflotte. Seine rebellische Art beschert ihm immer wieder Probleme, doch Captain Pike (Bruce Greenwood) motiviert ihn, die Ausbildung abzuschließen und dem Beispiel seines heldenhaften Vaters zu folgen. An der Akademie macht Kirk auch die Bekanntschaft des Vulkaniers Spock (Zachary Quinto). Noch können die beiden angehenden Offiziere nicht ahnen, wie eng ihr Lebensweg miteinander verknüpft sein wird. Schon bald müssen sie gemeinsam den Kampf gegen Nero aufnehmen, der die Föderation für den Untergang seines Heimatplaneten verantwortlich macht. Dazu ist er aus der Zukunft zurückgekehrt, wodurch es zu erstaunlichen Begegnungen kommt. Nicht nur für eingefleischte "Star-Trek"-Fans hält der Inhalt des Reboots der Filmreihe aus dem Jahr 2009 viele interessante Geschichten bereit. Hier wird nämlich auch die Vorgeschichte der TV-Serie "Raumschiff Enterprise", die bereits 1966 startete, erzählt. Vor allem das Verhältnis zwischen Captain Kirk und Mr. Spock wird näher beleuchtet. Dabei gibt es auch ein Wiedersehen dem "Original-Spock" Leonard Nimoy. Als perfekter Regisseur erwies sich J. J. Abrams, der unter anderem durch "Lost" große Bekanntheit erlangte. Der US-Amerikaner war maßgeblich am kreativen Schaffensprozess der erfolgreichen Fernsehserie beteiligt. Später war er ebenfalls für Buch und Regie bei "Star Wars: Das Erwachen der Macht" (2015) und "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers"(2019) verantwortlich.
(ZDF)
Dieses Raumschiff-Abenteuer ist definitiv auch etwas für Star Trek-Neulinge, denn die Story ist losgelöst von den Vorgängern. So spielte der nicht nur von den Fans heißersehnte Actioner schon am ersten Wochenende fast 80 Millionen US-Dollar allein in den amerikanischen Kinos ein. Der enorme Erfolg zeigte sich auch in den errungenen Auszeichnungen: 2009 gewann "Star Trek" den Scream Award für den besten Science-Fiction-Film und 2010 den Oscar für das beste Make-Up.
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LegendenLebenEwig schrieb am 25.04.2024, 04.35 Uhr:
An das Wunschliste-Team: seid Ihr sicher, daß das Vorschaubild hier korrekt ist??? Sieht mir ja eher nach 'nem (deutschen) Saufgelage aus ... und im Film kommt's nicht vor.
Bilder
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