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832

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 5832 Fans
  • Serienwertung3 112563.49von 103 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Katzenfee schrieb am 17.10.2017, 11.48 Uhr:
    Könnt ihr mich bitte aufklären wen ihr mit dem irren Gschau meint ,danke für eine Antwort .
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 17.10.2017, 13.58 Uhr:
      Gerne, die Mutter von Trixi, in der Situation, als der verweifelte Mike sie eindringlich um Antworten quasi angefleht hat.
    • User_1062283 schrieb am 18.10.2017, 09.30 Uhr:
      Mit Gschau ist das Gesicht gemeint
    • Neanderin schrieb am 18.10.2017, 12.13 Uhr:
      Nein, ein "Gschau" ist der Blick. Hilde schaut immer so beängstigend drei, wenn sie lügt. Ein wenig kummervoll, aber auch verschlagen. Silberblick hin oder her, in manchen Situtationen sexy, beim Lügen und Betrügen umwerfend abstoßend!
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 18.10.2017, 12.42 Uhr:
      Ganz genau so, empfinde ich es auch!
    • Ireland0008 schrieb am 18.10.2017, 13.54 Uhr:
      und dafür dass Trixi Kosmetikerin ist, hätte sie ihre Mutter in der Vergangenheit in Bezug auf Frisur etc. etwas aufpolieren können
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 18.10.2017, 17.57 Uhr:
      Das ist jetzt wirklich nicht Ihr Ernst oder?
    • Ireland0008 schrieb am 20.10.2017, 10.34 Uhr:
      ich glaube manche Leute vergessen, dass es sich hier um eine Soap handelt und genauso nehme ich es. Es ist schlimm, wie hier miteinander im Forum umgegangen wird. Diese Maßregelungen etc.... Jeder hat seine Meinung und darf sie auch sagen.
  • Bergfee_User_1127014 schrieb am 17.10.2017, 09.58 Uhr:
    Klar, sie musste Geld verdienen, um sich und ihre Tochter durchzubringen. Die Tochter hat sich sehr vorsichtig geäußert, so habe ich es empfunden. Eine für sie beeindruckende Karriere hat sie hinter sich und was für ein Glück, dass sie nun im Alter immer noch spielen kann und darf. A bissel Uri blitzte aber schon auch in ihrem Privatleben durch.
    Ich freue mich nächsten Montag auf den Sasha! Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich Eisi Gulp in Zuckerbaby" mit der grossartigen Marianne Sägebrecht angeschaut habe.
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 13.00 Uhr:
      Der Eisi Gulp vulgo Sacha ist ein einziger großer Lichtfleck in DiD! Egal was er sagt oder macht, es ist einfach 1A! Er ist auch erfrischend unkonventionell. Man sollte ihn viel öfter sehen, aber vermutlich wird er das nicht wollen...
      Wenn eine Mutter ein Kind zur eigenen Mutter "abschiebt" ist das immer noch besser, als wenn sie das Kind zwar bei sich behält, aber vernachlässigt oder das Kind als Blitzableiter für die eigene Unzufriedenheit macht. Ich wäre meiner Mutter dankbar gewesen, hätte sie mich zur Großmutter "abggeschoben". Schlimmer wäre das nicht gewesen. Mütter sind eben auch nur Menschen und Kinder leider oftmals nur Opfer.
      Ein wenig hab ich mir schon gedacht, dass die Frau Erber nicht nur spielt, sondern dass sie in die Rolle auch sehr viel von ihrem eigenen Inneren gegeben hat. Sie erinnert mich ein wenig an Katherine Hapurn, die war auch meistens in so herben Rollen zu sehen...
    • Superchris schrieb am 18.10.2017, 08.58 Uhr:
      Die Begeisterung für Eisi Gulp kann ich nur eingeschränkt teilen! Und in seiner Rolle naja, spielt er sich ja fast selbst, hohe Schauspielkunst ist das für mich nicht! Unkonventionell ist sein Part freilich und auch erfrischend.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 18.10.2017, 09.42 Uhr:
      Ob er sich selbst spielt, weiss ich nicht, dazu kenne ich ihn privat nicht. Aber wenn ja, kommt das auf jeden Fall sehr authentisch rüber.
    • Neanderin schrieb am 18.10.2017, 12.15 Uhr:
      Ich "kenne" Eisi Gulp noch aus der Zeit als er Pantomime machte. Er ist ein sehr ungewöhnlicher Mensch und sehr klug. Dass er in DiD so eine Rolle hat, wundert mich nicht. Einen angepaßten, konventionellen und traditionellen Landbewohner würde/könnte er vermutlich höchstens parodieren!
  • Hallertauerin schrieb am 17.10.2017, 09.32 Uhr:
    Ich habe die Sendung auch angesehen. Sooo toll war sie nicht. Aber so war halt ihr Leben. Dass sie ihre Tochter zur Mutter gab, ist meiner Meinung nach schon verzeihlich. Damit muss sie und die Tochter leben. Es gibt doch in der heutigen Zeit genügend Situationen, wo mit den Kindern nicht human umgegangen wird. Siehe Scheidungen . Die Mama denkt sich irgendetwas böses aus - und dann dürfen die Kinder den Papa nicht mehr sehen. Habe so eine Situation in meinem Bekanntenkreis. Ein Mann heiratet eine Frau aus Russland. Aus dieser Beziehung gibt es eine Tochter. Die Frau hat Probleme gemacht. Sie wohnt mit den Kindern (eins hatte sie schon) im Haus des Mannes - der und seine Mutter mussten ausziehen. Ich weiß nicht, was "da" noch kommt.
  • Katzenfee schrieb am 17.10.2017, 09.15 Uhr:
    Habe mir gestern Lebenslinien mit Ursula Erber (Uri) angeschaut ,hat mir nicht gefallen wie sie privat ausschaut .Eine Frisur wie eine Hexe .Mir gefällt sie als Uri viel besser,auch die Kleidung.Ausserdem gefällt mir nicht dass sie ihr Kind zur Oma abgeschoben hat um Ihrer Karrierre willen!
    • User 1258264 schrieb am 17.10.2017, 17.58 Uhr:
      User 1270490: Ja, da kann ich nur beipflichten. Mir hat das Portrait auch nicht so gut gefallen. Ursula Erber sah so ungepflegt aus.
      Daß sie ihre Tochter zur Oma gegeben hat, kann ich verstehen. Wenn man gezwungen ist, seinen Unterhalt selbst zu verdienen, muß an eben manchmal solche Kompromisse eingehen. Und eine Oma ist allemal besser als ein Heim, finde ich jedenfalls.
    • Skorpionfeuer schrieb am 18.10.2017, 13.52 Uhr:
      @ User 1258264 -
      na ja, dass sie ungepflegt ausgesehen hat, will ich nun mal nicht sagen. Ich hatte eher das Gefühl, dass sie locker "rüberkommen" wollte, ABER lange, offene graue oder weiße Haare waren noch nie besonders kleidsam.
      Auf jeden Fall ist auch hier bissle deutlich geworden, dass es zwischen den drei Frauen unterschiedlicher Generationen schon auch hin und wieder (nicht nur geringes) Konfliktmaterial gibt und gegeben hat. Wie bei anderen Leuten halt auch, gell?
  • Hallertauerin schrieb am 16.10.2017, 20.09 Uhr:
    Ich krieg den Zorn auf die "Macher!" So etwas zum Zehnjährigen! Erst der Hochmut - und dann kommt der Fall! Ich will damit sagen: Am Samstag wurde groß gefeiert - und nun das große Unglück!
    Wie ich schon mal geschrieben habe: Es gibt genügend Unglück - da bräuchte es so etwas sicher nicht! Ich bin entsetzt - und das ist noch ein milder Ausdruck!
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 08.17 Uhr:
      Man reflektiert vielleicht auf die niedrigen Veranlagungen des Menschen und hofft, dass man mit dem ganzen negativen Inhalt die Sensationslust befriedigt, die manche Leute auf der Autobahn ausleben? Oder gibt es eine "schweigende" Mehrheit der Zuschauer, die solche Geschichten zufriedenstellen? Ich habs mir nicht angeschaut, weil ich in der Vorschau gelesen habe, was wieder über Mike kommt. Ich erspar mir das in Zukunft...
    • Superchris schrieb am 17.10.2017, 10.25 Uhr:
      Sensationslust nicht unbedingt, aber wenn etwas zu bieder ist, dann wird's gleich als altbacken eingestuft! Etwas Drama darf dann schon sein, aber im Moment ist zuviel Drama bei DiD im Spiel, da stimme ich zu. Die Trixie-Geschichte um ihr Ausscheiden hat mir von vornherein nicht gefallen, hoffentlich hat der Spuk bald ein Ende!
  • Katzenfee schrieb am 16.10.2017, 19.56 Uhr:
    Ich bekomme den grössten Zorn auf den Mike ,wie sich der aufführt .Wenn er jetzt nicht bald zum saufen aufhört,kann ich did nicht mehr anschauen .Das saufen ist so widerlich !!Jetzt soll er endlich einmal zeigen dass er ein Mann ist !!!!
    • Carlaplus schrieb am 16.10.2017, 22.21 Uhr:
      Eben wollte ich in der Mediathek die heutige Folge nachholen, aber als es dann zum Brand kam, mochte ich nicht weiterschauen. Aber ich mache den Machern keinen Vorwurf, ebenso geht es mir bei Krimis, da muss ich schon mal abschalten. Trotzdem bleibe ich Did treu. Ich habe gar nicht so einen dollen Anspruch an realistische Geschichten. Es ist ja schon unrealistisch, dass in einem Dorf wie Lansing jeden Tag etwas Erzählenswertes passiert. Noch nicht mal in der Großstadt Köln.....(in der ich lebe). Mir gefällt`s in Lansing und ich kann alle gut verstehen. Als ich jetzt 3 Wochen in der Nähe von Lenggries war saß ich manchmal in einer Runde von "Muttersprachlern" und verstand nix. Wie im Ausland. :-)
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 08.21 Uhr:
      Liebe Carlaplus, wenn man einen Krimi anschaut, dann tut man das mit Vorsatz und weiß, dass es keine Gutenacht-Geschichte ist. Aber DiD ist doch nicht darauf ausgelegt, dass man sich die schlimmen Bilder mit ins Bett nimmt. Das war angenehm, solange die Probleme auf dem "Boden" blieben. Mit Trixis Erkrankung und die Problematik um den armen Mike ist dies aber weit vom Weg abgewichen. Problemfilme über Eheprobleme, schlimme Erkrankungen, Alkohol- und Drogensucht schaue ich mir prinzipiell NICHT an. Nun kommt diese Thematik im blau-bayrischen Rautenmuster daher, liebevoll verpackt, aber beim Auspacken fliegen einem die Trümmer um die Ohren. Nein danke, das brauche ich nicht und schon gar nicht abends...
  • Hallertauerin schrieb am 16.10.2017, 17.46 Uhr:
    Bergfee_User_1127014 da bin ich jetzt echt neugierig.
  • Bergfee_User_1127014 schrieb am 16.10.2017, 16.38 Uhr:
    Heute Abend widmet BR der Uri, gespielt von Ursula Erber, um 22 h, ein Porträt im Rahmen der "Lebenslinien". Inzwischen ist sie 83 Jahre.
    • Neanderin schrieb am 16.10.2017, 19.31 Uhr:
      Vielleicht erzählt Frau Erber ja was sie selbst von der Figur Brunner-Uri hält. Das kann spannend werden...
  • Sophie-5 schrieb am 16.10.2017, 16.07 Uhr:
    Ich finde Dahoam is Dohoam eine tolle Serie! Herzerfrischend anders :) Hier gibts übrigens den Text des Titelsongs: http://www.songtexte.com/songtext/zillertaler-schurzenjager/dahoam-is-dahoam-63c2160b.html
  • Hallertauerin schrieb am 15.10.2017, 21.40 Uhr:
    @ Neanderin, leider habe ich mit manchen alten Leuten ein Problem. Und in diese Richtung geht die Brunner-Uri auch. Vor einem Monat war ich im Krankenhaus. Mit mir im Zimmer war eine Uri, knapp 93 Jahre alt, aber so eine liebe! Und die hatte sehr feine, kurze Haare. Und ich kenne leider keine, die sooo eine Brunner-Uri- Frisur hat. Ja, die Tracht ist meistens schön, aaber die Schürze -brrrrr
  • User 1286281 schrieb am 15.10.2017, 21.29 Uhr:
    Hallo,meine 2Kids und ich(11,13,37) waren gestern auf der Feier zum 1. mal. Wir schauen gern DiD.aber noch nicht so lange. Haben tolle Fotos machen können.Autogr. bekommen. Joschi, Flori, Siomon & Kathi waren am besten. Uns umarmt, Fotos & Autogr. ...
    Mit Annalena, Hubert, Patrick konnte man super reden. Landfrau Gundi hat meine Tochter auf die Frage; ein Foto bitte, voll ignoriert.
    Die Studios haben wir uns auch angeschaut und es war eine super tolle Führung. Im Anschluss haben wir Gregor gesehen mit ca 5Leuten & baten um ein Foto. Der war davon garnicht begeistert und hat uns unschön abserviert mit: Eigentlich gern aber ich muß hinter die Bühne. (Wir waren da gerade alleine in dem Eck)...
    Das Fest war sehr schön und wir würden gern nächstes Jahr wieder kommen.
    Liebe Grüße aus Rosenheim
    • Poppy schrieb am 15.10.2017, 23.13 Uhr:
      Ist die Gundi die Schöne aus dem Kiosk, die beim Dorftratsch immer vorn dabei ist?
    • User 1258264 schrieb am 16.10.2017, 15.50 Uhr:
      Dean, ganz genau, das ist die Gundi.
    • Neanderin schrieb am 16.10.2017, 19.34 Uhr:
      Es wäre aber doch merkwürdig, wenn diese ungute Gundi plötzlich nett wäre. Die Frau spielt ihre Rolle für die Zuschauer auch beim Treffen mit diesen. Der Gregor ist auch nicht immer nett und genauso verhält er sich auf dem Fest.
      Schade, dass in einer Sendung nicht eine Szene vorkommt, in der die Figuren von DiD über dieses Treffen mit den Zuschauern diskutieren. Das wäre lustig! Was da die Gundi wohl zum Besten gäbe?...
  • Hallertauerin schrieb am 15.10.2017, 21.04 Uhr:
    Liebe Neanderin - leider funktioniert das Antworten bei mir nicht.
    Wenn Sie die Bilder vom Jubiläumstag ansehen, da hat die Uri eine tolle Frisur und sieht richtig nett aus. Ich kenne keine Uri, die heutzutage so eine Frisur hat. Meine Oma ist im Jahr 2000 verstorben, die hatte einen kleinen Zopf mit sehr wenig Haaren - weil sie bettlägerig war.
    Ich habe hier Bilder von der Feier gefunden und stelle den Link hier ein:
    http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/dahoam-is-dahoam/zauberwelt-lansing-2017-fantag-100.html
    Sieht die Uri gut aus?
    • Neanderin schrieb am 15.10.2017, 21.21 Uhr:
      Ja, User 1267420, Uris Haare sind ein wenig toupiert und sie trägt einen Pony, das macht alles ein wenig weicher. Aber ich finde auch ihre "strenge" Frisur gut, sie paßt gut zu den Trachtensachen, die Uri immer trägt. Diese finde ich auch sehr hübsch, vorallem diese Blusen und Jacken. Tracht ist für mich eine würdige Kleidung, die auch alten Frauen sehr gut steht, auch wenn die Figur nicht mehr so ist wie in jungen Jahren. Aber vermutlich ist das halt GEschmackssache.
    • Poppy schrieb am 15.10.2017, 23.03 Uhr:
      Liebe User, toll dass ihr hier im Forum von euren Begegnungen und Eindrücken berichtet!
      Wohnt ihr in der Nähe von Dachau ( Lansing ) ?
      Sicher interessant, wenn man die Schauspieler einmal so hautnah erleben kann, man sieht dann auch manches mit anderen Augen, war sicher ein schöner Tag !
    • Carlaplus schrieb am 16.10.2017, 10.40 Uhr:
      Mir gefällt die Uri nur, wenn sie mal -sleten- lacht. Dann geht die Sonne auf. Also, im Grunde dann, wenn sie sich freut. Zu sehen bei ihrem Ausflug mit Martin.
    • User 1258264 schrieb am 16.10.2017, 16.48 Uhr:
      Hallo Carlaplus: Ach die Uri ist schon recht wie sie ist. Ist eben ein anderer Charakter. Wie öde wäre es doch, wenn alle gleich wären. Ich stelle mir das nicht besonders interessant vor.
    • User 1258264 schrieb am 16.10.2017, 17.03 Uhr:
      User 1267420: Die Uri trägt die Frisur, die eben früher bei den Frauen so üblich war. Junge Mädchen trugen Zöpfe oder Gretelfrisur, verheiratete Frauen eben diesen Knoten, der eigentlich ein eingerollter Zopf war. Die Schauspielerin Ursula Erber hat nun leider etwas zu kurze Haare, darum reicht es nur für einen Dutt. Aber die Uri ist ja schon mehr als 80 Jahre alt, da kann man das schon einmal ertragen. Außerdem bringt es ein wenig Abwechslung in das Bild. Immer dieselbe Frisur der jüngeren Generation, Scheitel links, Scheitel rechts oder in der Mitte und dann das Haar herunterhängend, ist doch schon arg phantasielos und sieht bei den meisten noch nicht mal gut aus.
    • Rosenresli schrieb am 16.10.2017, 17.58 Uhr:
      Meine Uri war eine dünne verhärmte Frau von 80 J. lange dunkle Röcke, Bluse und Schürze an. Dünne lange geflochtene Haare zu einem Knüstchen zusammengerollt. Kein bisschen liebenswert, dagegen ist die Uri bei DiD eine mitten im Leben stehende Urgroßmutter. Meine Cousine war letztes Jahr auf dem Fan Tag, da kam Gregor auch arrogant daher, wenn ihn das nervt soll er doch zu Hause bleiben,
    • Poppy schrieb am 16.10.2017, 18.27 Uhr:
      Vielleicht glaubt er, er sei ein Weltstar!
    • Neanderin schrieb am 16.10.2017, 19.15 Uhr:
      Meine Urgroßmütter - beide geboren um ca. 1880 - trugen auch diesen eingerollten Zopf. Es gab aber auch sehr schöne Zopffrisuren, bei denen der Zopf am Hinterkopf in Hufeisenform festgemacht war, mit einer alten Silberspange. Zu diesen Frisuren konnte man auch Hut tragen. Als Teenager fand ich diese Frisuren schrecklich, aber seit ich selber alt und älter bin, finde ich immer mehr Gefallen an solchen Frisuren. Es hat den Vorteil, dass man wirklich wenig "G'frett" hat mit den Haaren und der Frisur und immer frisiert ist. Diese ewige Hinfönerei der modernen Frisuren geht mir nur noch auf den Geist.
      Die Uri ist noch so eine alte Frau wie damals, sie erwartet Respekt ihrer Umwelt und hat nicht die Absicht eine liebliche Bilderbuch-Oma zu sein, wie die Gesellschaft das heute erwartet! Alte Frauen geben sich heute oft zu weich und nachgiebig und gedankt wird ihnen das nicht! Wer nett ist zur Brunner-Uri zu dem ist sie auch nett. Abgesehen davon ist mit der Brunner-Uri halt ein Altfrauen-Prototyp dargestellt, den es heute nur noch selten gibt. Von der schnöden Modernität hält sie nichts und das gefällt mir auch an ihr...
    • Carlaplus schrieb am 16.10.2017, 22.08 Uhr:
      Liebe Neanderin, wir sind fast gleich alt. Unsere jeweilige Sozialisation scheint uns aber durch Welten zu trennen. Ich bin Großstädterin.....und mag zum Beispiel die langweiligen Langhaarfrisuren der jungen Frauen, die ich täglich in der U-Bahn sehe nicht. Kaum eine junge Frau trägt eine schöne Kurzhaarfrisur....wie in meiner Jugend. Hinzu kommt, dass sogar die jungen Frauen heute komische Dutts auf dem Kopf tragen und das "cool " finden. Ursula Erber kann richtig hübsch aussehen, allerdings nicht als Uri. Man kann Fotos googeln.
      Urgroßmütter, Großmütter.....klar trugen die gezwirbeltes, eingeduttetes Langhaar. Kurzhaarfrisuren wurden erst in den 30igern, dann wieder in den 50igern modern. Und je nach sozialem Hintergrund (bei mir protest. Pfarrfrauen) war moderner Haarschnitt ganz und gar verpönt.
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 08.30 Uhr:
      Liebe Carlaplus, ich habe in meiner Jugend und auch noch später gelegentlich sehr kurzes Haar getragen und es hat gepaßt. Jetzt im Alter sehe ich viele alte Frauen mit derart kurzen Haaren und viele unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum von ihren Ehemännern. Naja, es ist auch die Generation der ehemals für Emanzipation kämpfenden (mehr oder weniger!) und es ist für jeden das gut, was er/sie gut findet. Ich habe auch 20 Jahre in einer bayrischen Großstadt gelebt, komme allerdings vom Land. Dahin bin ich wieder zurückgekehrt, obwohl meine Mitmenschen hier in der kleinen Stadt es nicht gerne hören, dass ich diese Stadt als "Land" bezeichne. Sie ist aber doch ländlich geprägt.
      Stadt oder Land, es hat alles, wenn es so will, seine Zeit. Für mich ist der Zopf, das lange Haar irgendwie verschlungen, die am wenigsten aufwendige Frisur und wegen dieser Vorliebe finde ich Uris Frisur auch nicht schlimm. Vermutlich vermittelt sie mir das gute Gefühl, die Geborgenheit aus meiner Kindheit am Land.
      Die im Stil der 50iger und 60iger Jahre aufgetakelten jungen Frauen finde ich auch schrecklich, vorallem aber deren Mentalität. Wir haben für die Befreiung von allen (auch von Büstenhaltern und Handtäschchen, fußschädigenden Stöckelschuhen) gekämpft, die heutigen Mädels verbinden damit nichts Schlechtes. Naja, wie sollen sie auch? Sie weist niemand zurecht wenn sie lange Hosen tragen, einen Minirock oder ein freizügiges Oberteil....
    • Carlaplus schrieb am 17.10.2017, 10.11 Uhr:
      Liebe Neanderin, lustig, ja, manche Frauen in Grau und kurzen Haaren unterscheiden sich kaum von ihren Männern. Dazu kommt, dass die(fehlenden) Hormone beide Geschlechter äußerlich ziemlich gleichschaltet.
      Ich fand die Lebenslinien mit Ursula Erber gestern Abend ziemlich ehrlich. Sie führt(e) ja nun ein wirklich sehr unkonventionelles Leben. Ein Gegenentwurf zur Uri. :-) Sie ist eine in meinen Augen nur zufällig 80 jährige Frau (stimmt das oder ist sie nur als Uri 80?). Sie wirkt alterslos. Halt eine Künstlerin mit entsprechender Umgebung und nahen Menschen.
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 13.09 Uhr:
      Das klingt ja nun anders als das, was ich gerade oben gelesen habe und doch kann meine Vermutung stimmen, dass Frau Erber der Uri einiges von ihrer eigenen Energie abgibt. Alterslos wirkt sie ja auch als Uri.
      Ich werde mir die Sendung nocheinmal im Internet ansehen, es klingt interessant!
  • Hallertauerin schrieb am 15.10.2017, 16.23 Uhr:
    Ideal wäre es, wenn nach jeder Sendung die Protest-mails beim Bayrischen Fernsehen ankommen.
    In diesem Forum lässt "man" halt doch den Frust los - aber offensichtlich kommt es nicht bei den Verantwortlichen an.
    Ich habe die Sendung immer nur sporadisch angesehen - und seit ich entdeckt habe, dass man im Voraus die Folgen ansehen kann, da verwende ich zwei Stunden am Stück und gut ists. Und wenn man genügend tragische Dinge in der Familie hat, dann haut das ordentlich rein. Sie werden doch nicht im Ernst behaupten, dass Sie mit den Geschnissen des letzten Monats uneingeschränkt einverstanden waren.
    Ich bin der Meinung, dass nach zehn Jahren Sendezeit mal Schluss sein könnte, weil sie jetzt innSchmarrn rein kommen. Und als krönenden Abschluss dürften sich die Macher etwas schönes einfallen lassen, das bei den Zuschauern ein freudiges Gefühl hinterlässt.
    Mein Interesse reicht bestimmt nicht für ein paar weitere Jahre. Und wenn es erloschen ist, schreib ich hier auch nichts mehr. Einen schönen Sonntag für alle, die hier mitlesen
    • Neanderin schrieb am 15.10.2017, 19.51 Uhr:
      Ich habe heute mit einem Bekannten gesprochen, der in Dachau arbeitet und der mir erzählte, dass die Stadt Dachau das Filmgelände nun wieder zurückhaben wollte, weil es als Bauland verkauft werden soll. Die Stadt hätte für 10 Jahre das Gelände für DiD bereitgestellt. Es wird vermutet, dass DiD ohnehin ausläuft und sein Ende finden wird.
      Gerede ist Gerede, aber - und das wußte schon Miss Jane Marple! - dass wo Rauch auch Feuer ist.
      Lassen wir uns überraschen...
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 16.10.2017, 15.01 Uhr:
      Wirklich?? Na, da bin ich ja jetzt wirklich geplättet.
    • User 1258264 schrieb am 16.10.2017, 16.45 Uhr:
      Hallo Neanderin, sollte das mit dem Ende von DiD stimmen, wäre das zwar sehr schade, aber eigentlich nicht verwunderlich. Irgenwann gehen auch den besten Autoren die Geschichten aus. Und wiesagt das Sprichwort so schön: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
    • Poppy schrieb am 16.10.2017, 18.22 Uhr:
      Für die Darsteller wär es schlecht, die wären danach alle arbeitslos!
    • Neanderin schrieb am 16.10.2017, 19.18 Uhr:
      Naja, liebe(r) User 1258264, das mit dem Schrecken ohne Ende scheint ja gerade mit der Trixi-Geschichte stattzufinden! Es hört nicht auf und wer weiß wie lange dieses Drama noch die ganzen Folgen verschattet. Man mag schon gar nicht mehr einschalten...
    • User 1258264 schrieb am 17.10.2017, 00.10 Uhr:
      Hallo Neanderin, ja das mit Trixi geht bestimmt noch eine Weile. Es sind noch einige Dinge offen, das mit den Briefen zum Beispiel. Auch das Drama um Mike scheint noch nicht zu Ende. Der heutige Brand seiner Oldtimerhalle wird sicher noch ein Nachspiel haben.
      Aber nicht den Mut verlieren, in den nächsten Wochen geschieht etwas, das uns treue Zuseher bestimmt freuen wird. Ich habe es durch Zufall erfahren, aber mehr wird nicht verraten!
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 08.34 Uhr:
      Danke, User 1258264, für die tröstenden Worte! Ich werde weiter im Forum lesen und mich so über den Fortgang der Geschichten informieren. Wenn dann "die Luft rein" ist, werde ich wieder zuschauen. Ich weiß, das ist feige von mir, aber mich powert auch das Leben aus, so dass ich mir die Dramen um DiD nicht 100%ig aufhalsen möchte...
  • Luzille schrieb am 15.10.2017, 15.49 Uhr:
    Hallo,
    ich lese des öfteren die Beiträge zu in diesem Forum. Eigentlich wollte ich mich hier ja nicht anmelden. Aber nun hat es mich doch gebizzelt.
    Ich verstehe nicht, warum sich hier einige so negativ über die Serie äußern. Warum schalten die nicht einfach ab und sehen sich andere Serien, die ihnen mehr zusagen an. Ich habe den Eindruck, dass es einigen tierischen Spaß bereitet anderen die Sendung zu vermiesen.
    Eine halbe Stunde mal nicht unbedingt an die reale Welt zu denken ( reichen ja schon die Nachrichten, die gleich anschließend kommen ) ist doch nicht so schlecht. Es gibt schon genug Filme die unterhaltsam sein sollen und auch nur die brutale Welt zeigen. Die man dann zum Teil auch noch als Komödien verkauft. Echte Komödien ? Selten! Und dann meistens auch noch mit viel zu lauter Musik. Da wartet man doch nur noch auf den Untertitel, damit man mitbekommt von was die sprechen. ;-)
    Also wir, mein Mann und ich sind seit dem ersten Tag dabei und werden es wohl auch noch weiterhin sein. Natürlich regt man sich über das eine oder andere auf. Aber wenn es so schlimm ist, wie es bei einigen hier zu sein scheint, sollte die lieber umschalten. Gibt ja genügend der Realität näheren Filme.
    So mein "Roman" ist hier zu Ende. Keine Angst ich werde mich hier nicht mehr äußern.
    Allen die meiner Meinung sind, wünsche ich auch weiterhin gute Unterhaltung mit Lansing und seinen Bewohnern.
    • Neanderin schrieb am 15.10.2017, 19.57 Uhr:
      Hallo Luzille,ich gebe Ihnen vollkommen Recht, dass man sich mit DiD abends gerne etwas anschauen mag, was nicht an die Realität erinnert. Das war auch bis Trixis Erkrankung der Fall. Aber damit wurde die Qualität dieser "abendlichen Erbauung" total gestört. Nicht die Krankheit an sich, sondern die Art und Weise wie dies alles inszeniert wurde. So viel Krampf sieht man ansonsten höchstens in den diversen Schicksals- und Katastrophensendungen am Nachmittag - wenn man das mag! Über die einzelnen Charaktere mag man sich mokieren oder auch die Haare raufen, das ist nicht ausschlaggebend. Aber das, was man den Zuschauern mit diesem Trixi-Thema vorgesetzt hat, ist derart schlecht, dass man in der Tat nur mehr ausschalten kann.
    • Carlaplus schrieb am 17.10.2017, 10.17 Uhr:
      Obwohl ich Did treu bleiben möchte, geht mir diese Trixi Geschichte auch auf den Zwirn. Nicht Trixi ist unerträglich, sondern die Mutter und der Pfarrer. Da bekomme ich unglaubliche Wut. Egal, welche hehren Motive sie schweigen lassen. Es ist unmenschlich und im Falle des Pfarrers gibt es bestimmt Lösungen. Die Mutter ist nur einfach starr vor Schreck und Trixi hat in ihrem Wahn ziemlichen Einfluss auf die Mutter. Dennoch, mir egal, ich ärgere mich. Muss dann auch mal tief durchatmen
    • Neanderin schrieb am 17.10.2017, 13.15 Uhr:
      Vielleicht sollten wir eine DiD-Entspannungs-CD anfordern von den Machern, als Schmerzensgeld sozusagen?
      Meine Oma ging auch gerne ins Kino (50iger und 60iger Jahre). Wenn man sie dann fragte ob ihr der Film gefallen hat, kam meistens die Antwort: "Ja, schön war's! Und soviel weinen hab ich müssen!". Das war gut, denn danach war wieder für einige Zeit Ruhe.
      Nicht so bei DiD: Wer da erst einmal "am Tropf" hängt, kommt jeden Tag in den Genuss einer Überdosis Adrenalin. Wer hier im Forum schimpft hat wenigstens eine Form gefunden sich zu erleichtern. Aber was machen diejenigen, die das nicht können? Man könnte vermuten, dass seit Trixis Ausscheiden eine wahre Depressions-Epidemie ausgebrochen sein dürfte unter den DiD-Zuschauern. Von schlimmeren Dingen gar nicht mehr zu reden...
  • User_1081824 schrieb am 15.10.2017, 15.13 Uhr:
    Was mich zunehmend wundert: warum hat Doreen Dietel bei dem Interview, in dem sie ihren Rückzug aus der Serie ankündigte, die Art und Weise, wie sie geht, so über den Schellenkönig gelobt? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    • Loisl schrieb am 15.10.2017, 15.50 Uhr:
      Liebe DiD-Freunde,
      gestern war ich in "Lansing"(Dachau) ;-). Die Begeisterung der Fans ist ungebrochen und auch die Freude der Darsteller kommt echt rüber !!! Dass mal jemand aussteigt ist doch ganz normal.
      Doreen Dietel war im übrigen mit ihrem 3-jährigen Sohn auch anwesend. Der ist auch der Grund für ihren Ausstieg als Trixi ! Für die Art und Weise kann sie nichts dafür ,dass hat die Autorin zu verantworten und dies wurde auf dem Fanfest teilweise heftig unter den Did-Freunden diskutiert !
      Schönen Sonntag noch ! :-)
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 15.10.2017, 16.33 Uhr:
      Danke Loisl für die Info. Natürlich kann Trixi nichts dafür, dass sie auf diese Art und Weise herausgeschrieben wurde. Aber sie hat ihren letzten Auftritt als "Schmankerl" für die Fans betitelt und das ist ja nun völlig daneben. Aber vielleicht erwartet uns ja noch dergleichen.
    • Neanderin schrieb am 15.10.2017, 19.59 Uhr:
      Aha, eine Autorin hat das also verzapft! Es ist unglaublich, wie einem so etwas einfallen kann, was einem mit Trixis Abgang vorgesetzt wurde! Aber nun wundert mich nichts mehr....
    • User 1258264 schrieb am 16.10.2017, 16.32 Uhr:
      Hallo Loisl, es dürfte ich bei Doreen Dietels Behauptung, der Sohn wäre der Grund, warum sie ausgestiegen ist, um eine Schutzbehauptung handeln. Wer gibt schon gerne zu, daß er gefeuert wurde?
      Auf Facebook hat Doreen Dietel am 29. Juni d.J. einen Zeitungsartikel aus der tz veröffentlicht, in dem unter anderem zu lesen ist: "Der bayerische Rundfunk hat sie bereits Ende letzten Jahres über das Aus informiert. Die Rolle sei auserzählt, so die Begründung der Sendeanstalt. Für Frau Dietel sei das zuerst ein Schock gewesen, obwohl auch sie der Rolle überdrüßig sei. Der Abschied von Dahoam is Dahoam scheint zwar in ihrem Sinne gewesen zu sein, aber ausgegangen ist er offenbar vom Sender".
      Wie ein freiwilliger Ausstieg sieht das für mich nicht aus.
    • User 1258264 schrieb am 16.10.2017, 16.39 Uhr:
      User1081824: ich denke mir, für Doreen Dietel war das sicher ein Höhepunkt ihrer Karriere. Sie konnte in dieser Rolle ihr ganzes schauspielerisches Können zeigen. Daß die Geschichte auf die Zuschauer so einen verheerenden Eindruck macht, hat vorher sicher niemand bedacht.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 16.10.2017, 18.21 Uhr:
      Ich bin wirklich gespannt, wie sich die Schauspielkarriere von Frau Dietl weiter gestaltet.
    • Neanderin schrieb am 16.10.2017, 19.22 Uhr:
      Frau Dietl spielt diese Rolle der kranken Trixi wirklich sehr überzeugend, so überzeugend, dass man eine ziemliche Wut auf diese Frau bekommt und dabei ganz vergißt, dass doch alles nur ein Spiel ist! Frau Dietl sollte ins Tragödienfach wechseln. Ich könnte sie mir auch als Lady Macbeth vorstellen oder irgend eine andere bösartige Person. Vielleicht war das ihre Rache an den Sender, dass sie mit ihrem schauspielerischen Können die Zuschauer vergrault?.... Und vielleicht hat die Autorin da auch einiges dazu beigetragen? Man sollte sich halt mit Frauen nicht anlegen, gell!
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 16.10.2017, 20.20 Uhr:
      Beim Vorspann heute habe ich an Sie gedacht und geschmunzelt, wegen des "irren Gschaus" - so treffend ausgedrückt!
    • Carlaplus schrieb am 17.10.2017, 10.35 Uhr:
      Ja, interessant, dass es Schauspielerinnen auch mit einem nicht ganz konventionellen Gschau ins Fernsehen schaffen. Achten Sie mal darauf, wie viele hässliche Männer sich in Filmen rumtreiben. Bei manchen mag ich gar nicht hinschauen.
    • Carlaplus schrieb am 17.10.2017, 10.36 Uhr:
      Sowohl Mike als auch Trixi legen eine sehr gute Performance hin. Sie hatten wohl einen guten Schauspielunterricht.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 17.10.2017, 18.22 Uhr:
      Die Einlassung verstehe ich nun gar nicht. Trixis Mutter ist eine attraktive Frau. Punkt. In einem älteren Tatort habe ich sie neulich als Ärztin gesehen und ihr Silberblick ist halt ihr persönliches Markenzeichen.
      Das irre Gschau war auf die Szene bezogen und mein Kommentar darauf, das ich den von Neanderin gewählten Ausdruck einfach nur klasse finde.