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107

Die Trotzkis

D, 1993–1994
Die Trotzkis
  • 107 Fans   79% 21%ø Alter: 45-55 Jahre
  • Serienwertung0 8865noch keine Wertungeigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 14.12.1993 (Das Erste)
Die Trotzkis sind eine Familie aus Leipzig, die sich inmitten der Wandlungen nach der Deutschen Einheit mit Politikern, Kredithaien und ungeliebter Verwandtschaft auseinandersetzen muß. Herbert Trotzki ist Mitte fünfzig und Taxifahrer. Er ist der Boß der Familie, wird in dieser Position von seiner Frau widerstrebend geduldet und teilt mit seinem Sohn Benno die Liebe für den VfB Leipzig. Er ist der Typ Mitbürger, der alles besser weiß, auf den aber selten jemand hört. Rosa ist die gute Seele der Familie, arbeitslose Kindergärtnerin und im Dauerclinch mit ihrem Mann. Sie ist sein ständiges Lamentieren über die große und kleine Politik leid und jagt lieber Sonderangeboten und einem zweiten Frühling nach.
Mit ihrer Tochter Margot verbindet sie die Vorliebe für alle Segnungen des Westens. Margot, Mitte 20, ist das blonde Gift von Leipzig. Sie arbeitet an der Rezeption eines führenden Leipziger Hotels und sucht nach dem Mann ihrer Träume. Benno Trotzki ist Anfang 20, dick, behäbig und zweiter Vorsitzender des Fanclubs Nordkurve. Er ist selten ohne Bierdose in der Hand anzutreffen und das Lieblingsopfer seiner Schwester für verbale Attacken. In jeder Folge zeigen die vier, wie perfekt die Rache des kleinen Mannes sein kann, so daß es eigentlich ein Wunder ist, daß sie alle gemeinsam friedlich unter einem Dach leben.
Die Serie ist die ostdeutsche Antwort auf die Comedyserie Motzki (siehe dort).
aus: Der neue Serienguide
Fernsehlexikon
12-tlg. dt. Comedyserie von Uwe Wilhelm und Rainer Otto, Regie: Günter Meyer.
Familie Trotzki lebt in einer Mietwohnung in Leipzig. Vater Herbert (Heinz Rennhack) ist Taxifahrer, seine resolute Frau Rosa (Christine Harbort) arbeitslos. Die beiden haben zwei missratene Kinder: Tochter Margot (Diana Urbank) ist der Prototyp von blond und blöd, Sohn Benno (Michael Stutz) ist dick, primitiv und säuft permanent Bier.
Die Serie sollte ursprünglich der Gegenschlag der Ostdeutschen gegen die Ossi-Hasser-Serie Motzki werden. Das ging daneben, da sich kaum ein Ostdeutscher mit der Familie Trotzki identifizieren konnte und die meisten darüber empört waren, wie der Ossi als solcher in der Serie dargestellt wurde. Von der Konstellation her erinnerte Die Trotzkis eher an Ein Herz und eine Seele, was aber natürlich auch kein Vorteil war.
Die halbstündigen Folgen liefen dienstags um 21.05 Uhr.
Das Fernsehlexikon, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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  • kaztenkreis (geb. 1970) schrieb am 30.05.2017, 16.24 Uhr:
    kaztenkreisWarum kommen die Folgen 2 und 4 nicht?Antworten

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