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1150

Lost in Fuseta - Ein Krimi aus Portugal

D, 2022–

Lost in Fuseta - Ein Krimi aus Portugal
ARD Degeto/Mariella Koch
Serienticker
  • Platz 10291150 Fans
  • Serienwertung5 435664.76von 21 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 10.09.2022 (Das Erste)
Deutsche Online-Premiere: 08.09.2022 (ARD Mediathek)
Krimi, Reihe
Der Ausnahme-Kommissar Leander Lost, der als Asperger-Autist über außergewöhnliche und geniale Fähigkeiten verfügt, wird im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms nach Portugal in das Fischerstädtchen Fuseta versetzt, wo gleich ein spannender und verzwickter Fall auf ihn und seine einheimischen Kollegen wartet: der Mord an einem Privatdetektiv, hinter dem sich ein höchst brisanter Korruptionsskandal um die örtliche Wasserversorgung verbirgt. Während sich das Ermittler-Duo vor Ort, Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen), darüber wundert, was die deutschen Kollegen ihnen da für einen seltsamen Vogel geschickt haben, muss Lost irgendwie versuchen, sich ins neue Team einzufügen - was zu unfreiwillig komischen, aber auch dramatischen Situationen führt.
(VT)
Cast & Crew

Lost in Fuseta - Ein Krimi aus Portugal Streams

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Im TV

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • Sydney2003 schrieb am 08.04.2024, 11.52 Uhr:
    Kleiner Tipp an alle, die es nicht so gut fanden. Lest die Bücher, dann werdet ihr feststellen, daß die Verfilmungen - übrigens im Gegensatz zu z.B. Kommissar Dupin - sehr nah an den Romanvorlagen sind. Das liegt wahrscheinlich auch daran, daß Schriftsteller und Drehbuchautor hier ein und dieselbe Person sind. 
    Die Asperger-Thematik wird m.E. ganz gut dargestellt, einschließlich der  gelegentlich unabsichtlich komischen Momente, allerdings fehlt bei Teil 2 hier leider eine im Buch sehr schön beschriebene Situation, die sich zwischen Leander und Eva ereignet - Stichwort: Wächter ;-).
    Mir jedenfalls hat auch die zweite Verfilmung wieder sehr gut gefallen, die erste hatte ich mir damals ohne Vorkenntnisse ziemlich spontan angesehen und das Buch erst danach gelesen. Mittlerweile habe ich alle sechs bisher erschienenen Bücher regelrecht verschlungen und kann sie vorbehaltlos weiterempfehlen.
  • 143784 schrieb am 06.04.2024, 23.16 Uhr:
    Was sollte denn der Aufwand mit Familie entführen und vergiften, wenn der Killer die Frau einfach erschießen kann, die saß doch auf dem Präsentierteller und versucht hat er es schließlich doch. Blöde Story, unlogisch und zum Füße einschlafen
    • Dummlo schrieb am 08.04.2024, 10.08 Uhr:
      ja, das war schon bloed mit dem Gewehr. Hab ich mich dann auch gefragt
  • Maître Henri schrieb am 05.04.2024, 14.06 Uhr:
    "Lost in Fuseta" ist leider wieder so eine deutsche Produktion, die an einem malerischen Set im europäischen Ausland spielt, dabei aber so eine durch und durch deutsche Attitüde behält, dass es einen graust, besonders, wenn man Portugal gut kennt, und die Portugiesen sehr zu schätzen weiß. 

    Das ist aber nicht das einzige Manko. 
    Die Ermittlercrew ist blass und konturlos, keiner von ihnen erweckte bei mir echte Sympathie. 
    Die Aspergernummer der Titelfigur ist mittlerweile auch kein wirklich origineller Einfall mehr.
    Die Darsteller der Nebenfiguren chargieren zuweilen derart dilletantisch, dass ich mich im Bauerntheater wähnte.
    Zu allem Überfluss pilcherte es dann auch noch...

    Warum gelingt es unseren europäischen Nachbarn, wie Dänen, Belgier, Briten, Österreicher, Franzosen so oft wesentlich bessere Produktionen zu schaffen, ohne den berühmten Sock im A...?
    • Theo.T schrieb am 15.04.2024, 22.22 Uhr:
      Naja, bei deinen angeführten Dänen, Briten und Belgiern gibt es auch genug Unsinn zu sehen. Das gilt auch für die gerne so hochgelobten norwegischen oder schwedischen Produkte. Natürlich gibt es da immer wieder Highlight Serien, aber nun zu behaupten das die alle so oft wesentlich bessere Produktionen schaffen halte ich doch für arg übertrieben.