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368

Sperling

D, 1996–2007
Sperling
  • 368 Fans   70% 30%ø Alter: 50-60 Jahre
  • Serienwertung5 81854.56Stimmen: 9eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche Erstausstrahlung: 02.03.1996 (ZDF)
Hans Sperling ist kein Kommissar der üblichen Sorte. Behäbig und gemütlich klärt er Verbrechen in Berlin auf. Obwohl die Menschen, die er sucht, Verbrecher sind, verliert Sperling nicht die Achtung vor ihnen. Sperling fragt nach den Gefühlen, sucht Hintergründe, bezweifelt Schuld und glaubt an die Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlern. Er versucht, den Täter zu verstehen und ihm sogar zu helfen, indem er Verbrechen zuvorkommt und Menschen vor Unheil bewahrt. Sperlings Stil, seine Intelligenz, Ausdauer und sein Humor sind bei seinen Mitmenschen beliebt.
aus: Der neue Serienguide
Cast & Crew
Fernsehlexikon
Sperling
Dt. Krimireihe.
Hans Sperling (Dieter Pfaff) ist ein dicker Berliner Kommissar mit traurigen Augen und schweren Beinen. Er weigert sich, eine Waffe zu tragen, und wenn er ermittelt, wirkt er manchmal behäbig und sanft, er kann aber auch wendig, rigoros und hartnäckig sein. Seit seine Frau Selbstmord begangen hat, gibt es für ihn nur noch seinen Beruf. Bei den Ermittlungen unterstützen ihn Karsten Rohde (Benno Fürmann), der oft etwas voreilig agiert, die unsichere Vera Kowalski (Petra Kleinert) und Norbert Wachutka (Achim Grubel). Ab Folge 8 ändert sich die Zusammensetzung der Mitarbeiter ein paar Mal: Rohde und Kowalski sind weg, eine Folge lang ist Bettina Beermann (Dorkas Kiefer) dabei, dann kommen nacheinander Kerstin Sprenger (Gesche Tebbenhoff) und Falk Hofmann (Philipp Moog) dazu, und in Folge 14 ersetzt Marie Winter (Carin C. Tietze) Sprenger. Die Sonderkommission residiert in einer weißen Villa an der Spree vor den Toren Berlins (tatsächlich die Truman-Villa am Griebnitzsee in Babelsberg).
Die Figur des Sperling wurde von Pfaff selbst gemeinsam mit Rolf Basedow erfunden, Regie führte im Pilotfilm und in einigen weiteren Folgen Dominik Graf. Auf Action verzichten die Sperling-Krimis fast vollständig und setzten stattdessen auf bewusste Langsamkeit, auf Intelligenz, Witz und Psychologie sowie auf einen Antihelden als Kommissar, der immer wieder versucht einzugreifen, bevor das Schlimmste geschieht, und an seinem eigenen Scheitern verzweifelt.
Die einzelnen Filme hatten Spielfilmlänge und liefen in loser Folge als Samstagskrimi um 20.15 Uhr. Jede Folge begann mit einem Blick auf Berlin und Sperlings Worten "Schaut auf diese Stadt ..." Einige Filme wurden kurz vor der ZDF-Ausstrahlung auf arte gezeigt.
"Sperling und das Loch in der Wand" erhielt 1997 den Grimme-Preis; "Sperling und der brennende Arm" bekam 1999 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Fernsehfilm/Mehrteiler, Katrin Saß wurde als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle ausgezeichnet.
Das Fernsehlexikon, Stand: 2005
Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

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  •  
  • Claus (geb. 1960) schrieb am 26.03.2004:
    ClausEs ist gut zu wissen, daß in der Flut von grottenschlechten, meist mit heißer Nadel und mit drittklassigen Darstellern besetzen Krimiserien auch noch echte Qualität wie "Sperling" produziert wird. Aber das ist auch kein Wunder, denn wo Dieter Pfaff mitspielt, kamm man (zu Recht) Qualität erwarten.Antworten

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