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5037

Wilsberg

D, 1995–

Wilsberg
  • Platz 715037 Fans  69%31% jüngerälter
  • Serienwertung5 71444.66Stimmen: 106eigene Wertung: -

Serieninfos & News

Deutsche TV-Premiere: 20.02.1995 (ZDF)
Krimi, Reihe
Leonard Lansink spielt den Münsteraner Antiquar Georg Wilsberg, der sich seit dem Verlust seiner Rechtsanwaltslizenz als Privatdetektiv sein klammes Einkommen aufbessert. Seine Patentochter Alex (Ina Paule Klink), die ebenfalls als Rechtsanwältin arbeitet, steht ihm dabei mit ihren Recherchemöglichkeiten zur Seite. Und ohne das Auto seines Kumpels Ekkehardt „Ekki“ Talkötter (Oliver Korittke) wäre der clevere Privatschnüffler ziemlich aufgeschmissen. Auch wenn Wilsberg kaum mit Frauen anbandelt, so kommt er doch zumindest bei seinen Ermittlungen regelmäßig Hauptkommissarin Anna Springer (Rita Russek) in die Quere. Und die empfindet das keineswegs immer als störend.
Im ersten Film der Reihe "Und die Toten lässt man ruhen", gedreht im Jahr 1995, spielt Joachim Król den noch als Briefmarkenhändler bezeichneten Georg Wilsberg. Drei Jahre später werden die Romanverfilmungen zu einer regelmäßigen Reihe ausgebaut, in der Wilsberg nun Antiquar ist.
gezeigt bei Wer ist der Mörder? (D, 2007)
Cast & Crew
Serienguide
ZDF
Georg Wilsberg war früher einmal ganz oben und arbeitete als Rechtsanwalt - bis ihm wegen Veruntreuung von Mandanten-Geldern die Zulassung entzogen wurde. Jetzt hält er sich als Münz- und Briefmarkenhändler über Wasser und ergänzt sein Einkommen als Privatdetektiv. Wilsberg lebt in der beschaulichen Stadt Münster, seine Fälle löst er mit Einfühlungsvermögen, Selbstironie und einem scharfen Verstand. Wilsbergs bester Freund Manni Höch arbeitet bei der Stadt und will eine politische Karriere starten. In späteren Fällen ist es der Steuerprüfer Ekki Talkötter, der nicht nur zu einem neuen Freund Wilsbergs wird, sondern ihn auch bei seiner Arbeit als Privatdetektiv unterstützt. Alex ist ab Folge 4 als Aushilfe in Wilsbergs Geschäft angestellt.
Wilsbergs Kontakt zur Polizei ist die Kommissarin Anna Springer, ein heimlicher Fan des westfälischen Privatdetektivs. Joachim Kròl spielte die Rolle des Georg Wilsberg nur im ersten Film. Auf der ZDF-Website konnten Internetuser ab Folge 4 die Entstehung der Krimis im Rahmen des Projekts eScript” mitverfolgen und sogar teilweise direkt am neuen Fall mitarbeiten.
aus: Der neue Serienguide

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    Kommentare, Erinnerungen und Forum

    • URH schrieb am 11.10.2022, 02.38 Uhr:
      Gerne denkt man an die älteren Folgen zurück! Die "Zuschauer-Erziehung" nimmt peinliche Formen an. Man hat das Gefühl selbst die Darsteller sind gelangweilt von den Drehbüchern. Und immer wieder Fleischfabriken... Die Handlungen sind öde - selbst Overbeck hat seinen Witz verloren - Das ist so schade. War mal eine tolle Serie. ZDF wäre gut beraten, sich nach neuen Drehbuchautoren umzusehen. Das betrifft nicht nur Wilsberg!
      • Anton Chigurh schrieb am 23.10.2022, 16.52 Uhr:
        @URH:
        Stimme voll zu. Ich fürchte nur es liegt nicht an den Drehbuch-Schreibern, da andere Serien des ÖRR (Nachtschicht, Die Drei von der Müllabfuhr, die meisten Tatort-Folgen) eine ähnliche Entwicklung nehmen: Überall: Wimmelt es von Nicht-Heterosexuellen, Migranten, Frauen, die alles besser wissen und können als die Männer. Diversitätswahn und überzogener Feminismus werden dem Zuschauer mit dem Holzhammer eingebläut. Kunststück: Auf Quoten braucht man ja keine Rücksicht zu nehmen, das Geld fließt ja trotzdem.
        PS: Zum Glück habe ich noch alle alten Folgen (von Folge 1 an) auf der Festplatte. Deshalb spare ich mir die neuen und schaue lieber eine alte als Wiederholung.
    • Arthur Langer schrieb am 21.09.2022, 19.39 Uhr:
      Nur noch Gender gestammel in ARD und ZDF. Da hilft nur abschalten. In diesem Land wedelt längst der Schwanz mit dem Hund.
    • Anton Chigurh schrieb am 30.07.2022, 13.00 Uhr:
      Eine noch schlimmere Entwicklung als "Wilsberg" hat "Nachtschicht" (ebenfalls ZDF) mitgemacht. Da wurde bis auf Armin Rohde ohne Erklärung die komplette Crew ausgetauscht und auf "junge Frauen mit Migrationshintergrund" getrimmt. Im Auftritt ähnlich wie der "Alex-Ersatz" in "Wilsberg", Dazu bei der letzten Folge eine Handlung mit pausenlos erhobenem erzieherischen Zeigefinger. "Nachtschicht" war eine meiner Lieblingsserien (zumindest die ersten 75%) , ist aber jetzt für mich gestorben. Ich fürchte bei "Wilsberg" wird das auch passieren. Schade.