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Die deutschen TV-Flops des Jahres 2017

Die deutschen TV-Flops des Jahres 2017

von Glenn Riedmeier (27.12.2017)
Die deutschen TV-Flops des Jahres 2017

Die deutschen TV-Flops des Jahres 2017


Wo Licht ist, ist meist noch mehr Schatten. Auf welche Flops hätte so mancher Fernsehmacher in diesem Jahr am liebsten verzichtet, und welche Formate haben die meisten Zuschauer schon wieder verdrängt? Wir erinnern an die nennenswertesten Flops des deutschen TV-Jahres 2017.

SERIEN - Teil 1


Frau Temme sucht das Glück

Frau Temme sucht das Glück

Bild: ARD/Jens van Zoest

Mit "Frau Temme sucht das Glück" schickte Das Erste Anfang des Jahres eine neue Comedyserie mit Meike Droste am Dienstagabend an den Start. Doch nach einem noch vielversprechenden Start mit 4,36 Millionen Zuschauern sank die Reichweite Woche für Woche, so dass bei der letzten Folgen nur noch 1,07 Millionen Zuschauer übrig waren. Es bleibt die Erkenntnis, dass das ARD-Publikum am Dienstagabend mehrheitlich Altbewährtes wie "In aller Freundschaft" und "Um Himmels Willen" bevorzugt und Experimenten mit etwas schrägeren Serien nur wenig aufgeschlossen ist.

Das Pubertier

Das Pubertier

Bild: ZDF/Tobias Schul

Das ZDF hat offenbar aufs falsche Pferd bzw. Tier gesetzt: Der neue Seriendonnerstag kam im Herbst bei den meisten Zuschauern nicht gut an. Nur zwei Folgen lang hielt das ZDF an seiner ursprünglichen Programmierung fest. Die erste Folge der klischeebehafteten Romanverfilmung "Das Pubertier" sahen noch 3,34 Millionen Zuschauer, die zweite Folge fiel auf eine Reichweite von 2,55 Millionen. Der Mainzer Sender entschied sich kurzerhand, die restlichen vier Episoden im Doppelpack zu versenden.

Zarah - Wilde Jahre

Zarah

Bild: ZDF/Jules Esick

Im Anschluss an "Das Pubertier" strahlte das ZDF "Zarah - Wilde Jahre" aus. Die Kombination aus der mittelmäßigen Familiencomedy und der deutlich ambitionierteren historischen Dramedy erwies sich als komplette Fehlentscheidung. Bereits die erste Folge kam nur auf 2,12 Millionen Zuschauer, Folge 2 stürzte auf 1,64 Millionen. Daraufhin wurde das ZDF panisch und verbannte die Serie ins Nachtprogramm und zu ZDFneo. Schade, denn die Serie über die Journalistin Zarah Wolf (Claudia Eisinger), die sich Anfang der 1970er Jahre gegen die alltäglichen Macho-Allüren ihrer Kollegen durchsetzen muss, wusste durchaus zu gefallen. Sie wurde zu einem Opfer einer absoluten Fehlplanung des ZDF, das im Vorfeld noch davon sprach, dass man bei ambitionierten Serien langen Atem beweisen müsse...

Nicht tot zu kriegen

Nicht tot zu kriegen

Bild: RTL/Michael Böhme

Im Frühjahr strahlte RTL die ersten drei Serien seiner Comedy-Offensive aus. Während "Magda macht das schon!" hervorragend funktionierte, lief es für die anderen beiden Neustarts alles andere als rosig. "Nicht tot zu kriegen" mit Jochen Busse kam nur auf enttäuschende Werte und wurde deshalb nach einer Staffel wieder eingestellt. Die Serie handelte von dem griesgrämigen alten Villenbesitzer Helmut Kraft (Busse), der seinen Grundbesitz zu einem extrem günstigen Preis an zwei Paare verkauft - lebenslanges Wohnrecht im Dachgeschoss inklusive.

Triple Ex

Triple Ex

Bild: RTL/Stefan Erhard

Auch mit der Comedy "Triple Ex" hatte RTL kein Glück. Die Serie drehte sich um die alleinerziehende Mutter Anna Holzinger (Diana Staehly). Die Zahnarzthelferin pflegt einen eher unkonventionellen Umgang mit den täglichen Herausforderungen des Lebens. Sie ist zudem Mutter dreier Kinder zwischen acht und 15 Jahren, die von drei grundverschiedenen Männern stammen. Acht Folgen wurden im Februar und März mit enttäuschenden Quoten ausgestrahlt. Nach einer Staffel war deshalb wieder Schluss.

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Leserkommentare

  • Brioni49 schrieb am 30.12.2017, 19.29 Uhr:
    Brioni49Wenn eine Sendung, die um 23.15 beginnt wie die Bülent-Ceylan-Show, keine großartigen Quoten hat, liegt das nicht unbedingt an der Qualität. Wie lange erwarten die Sender, daß man abends fernsieht?
  • User 1120899 schrieb am 30.12.2017, 14.04 Uhr:
    User 1120899hazev,
    Auch wenn ich Ihnen beim ersten Teil Ihres Kommentars recht geben muss, ist dieses Hartz4 Empfänger Bashing einfach nur dumm. Anscheinend leben Sie auch in einer anderen Arbeitswelt, bei uns gibt es Menschen die auch zu anderen Zeiten arbeiten. Wirklich sehr dumm ihre Aussage!
  • hazev schrieb am 30.12.2017, 10.21 Uhr:
    hazevWenn denn mal was gutes läuft, was ja bekanntlich selten genug ist, dann läuft das nach 23 Uhr und dann wundern die sich dass die Quoten miserabel sind.
    Gehen die Verantwortlichen eigentlich davon aus, dass es nur Zuschauer gibt die nicht arbeiten müssen? z.B Hartz4? Die können ja auch bis in die Puppen schlafen, wo unsereins malochen muss.
    Zum Kotzen das ganze.
  • harryonline schrieb am 27.12.2017, 14.20 Uhr:
    harryonlineZum vermeintlichen Flop von "Gotham / The Flash / Legends of Tomorrow / Supergirl":

    Wozu diese Serien in einer schlechten deutschen Synchro auf ProSieben mit fast einem Jahr Zeitverzug nach dem wöchentlichen Simpson- / Big Bang Theory- / Two and a Half Man-Serien-Exzess & Marathon versteckt im tiefsten Nachtprogramm mit 15 Minuten 0900-ruf-an-sofort!-Werbezwang sehen, wenn man sie auch schon jetzt und sofort in aktuellster Folge im Original und on Demand sehen kann, sogar ohne Werbeunterbrechungen?

    Obendrein fehlt bei den The CW-Serien auch noch "Arrow", sodass man das jährliche große Serien-Crossover von Haus aus vergessen kann.

    Fazit: ProSieben ist kein Maßstab mehr. Zum bloßen Abspielen von Kinofilmen und Fernsehen sind kommerzielle Streaming-Anbieter weit besser geeignet. ProSieben hat hier mit seinem Geschäftsmodell keine Zukunft mehr, sondern ist nur noch ein Auslaufmodell.
  • tiramisusi schrieb am 27.12.2017, 12.26 Uhr:
    tiramisusiSehr interessant und eigentlich nicht verwunderlich ... wann merken die Programmverantwortlichen eigentlich mal, dass das Publikum die Schnauze voll hat von immer noch einer battle, noch ein Gegeneinander, noch ein grösser, stärker, klüger, besser und was da sonst noch so herumschwirrt - wo wir doch eh alle wissen, dass alle diese Shows gescripted sind ...