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23

Schräger als Fiktion

(Stranger Than Fiction)USA, 2006
Schräger als Fiktion
Bild: Servus TV
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  • Wertung0 4220noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 08.02.2007
Deutsche Erstausstrahlung: 21.06.2008 (Premiere HD)
Es ist ein Morgen wie jeder andere: Der Steuerbeamte Harold Crick (Will Ferrell) steht vor dem Spiegel, putzt sich sorgfältig die Zähne und zählt dabei jeden Bürstenstrich. Plötzlich meldet sich aus dem Nichts eine weibliche Stimme, die jede seiner Bewegungen kommentiert und seine intimsten Gedanken ausspricht. Die Stimme ist allgegenwärtig, meldet sich in den unmöglichsten Situationen, und niemand sonst hört sie. Als die allwissende Stimme ihm eines Tages beim Warten am Fussgängerstreifen seinen nahen Tod ankündigt, gerät Harold in Panik. Die Psychiaterin (Linda Hunt) kann ihm nicht helfen. Da er sich aber als Teil eines Romans sieht, gibt sie ihm den Tipp, sich an Literaturprofessor Hilbert (Dustin Hoffman) zu wenden. Dieser will herausfinden, in welchem Genre Harold die Hauptfigur sein könnte: Tragödie heisst: Harold stirbt; Komödie bedeutet: Harold heiratet diejenige, die ihn am meisten verabscheut. Harold beginnt mit seiner Recherche in der Bäckerei von Ana (Maggie Gyllenhaal). Die burschikose Bäckerin hat einen riesigen Haufen Steuerschulden und für Harold nichts als Verachtung übrig. Trotzdem fühlt sich Harold unwiderstehlich von ihr angezogen. Derweil ringt Kay Eiffel (Emma Thompson), die als Stimme der allwissenden Erzählerin Harold quält, mit einer Schreibblockade. Ihr Verlag schickt ihr zwar eine Assistentin (Queen Latifah), die sie zum Schreiben bringen soll, aber Kay weiss, nur indem sie ihre Hauptfigur Harold Crick in den sicheren Tod schickt, kann sie ihr Buch beenden.
Für Harold Crick, den Helden von «Stranger than Fiction», stellt sich die Frage, ob sein unbedeutendes kleines Leben wichtiger ist als die Erschaffung eines literarischen Meisterwerks und ob sein Tod nicht im Dienste von etwas Grossem steht. Doch dann begreift er, dass jedes Leben wert, ist gelebt zu werden, und dass er es einfach selbst in die Hand nehmen muss. Marc Forster, «unser Mann in Hollywood», legt eine Tragikomödie vor, die mit ihrem verqueren, absurden Humor an die Filme von Charlie Kaufman («Being John Malkovich») und Michel Gondry («The Science of Sleep»), aber auch an «The Truman Show» mit Jim Carrey erinnert. Danach machte Forster mit der Literaturverfilmung «The Kite Runner» und seinem ersten Hollywood-Grossauftrag «James Bond 007 - Ein Quantum Trost» von sich reden. Neu steht wieder eine ganze Reihe von Filmen an bei dem Schweizer, der eben gerade Vater geworden ist: Der Science-Fiction «World War Z» ist in Entwicklung, weiter ist er als Regisseur für den Hightech-Thriller «Disconnect» und die Bestsellerverfilmung «Angelology» vorgesehen.
Will Ferrell, der 2006 mit «Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby» am US-Box-Office abräumte, ist in «Stranger than Fiction» gegen sein Image als «Oberblödler» besetzt. Fast zurückhaltend, aber mit gutem komischem Timing macht er aus dem überpedantischen, einsamen Steuerbeamten Harold Crick eine liebenswerte Figur. In den Nebenrollen geben Emma Thompson als kettenrauchende, exaltierte Autorin und Dustin Hoffman als Literaturprofessor ihr Bestes. Maggie Gyllenhaal, die Indie-Ikone, die seit «The Dark Knight» auch einem grösseren Publikum bekannt ist, spielt die burschikose Bäckerin Ana, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht und sich fast gegen ihren Willen für den Langweiler Crick zu interessieren beginnt.
(HD Suisse)
Eines Morgens entdeckt der einsame Steuerbeamte Harold Crick, dass er der Held eines noch unvollendeten Romans ist. Das Beunruhigendste an dieser surrealen Situation: Die Autorin kündigt seinen Tod am Ende des Romans an. Um das Schlimmste abzuwenden, muss
(HD Suisse)
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