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Doppelpack von "In aller Freundschaft" beim Gesamtpublikum unantastbar
"Wer stiehlt mir die Show?": Nilam Farooq (l.) und Joko Winterscheidt (r.)
ProSieben/Timmy Hargesheimer
Quoten: Bärenstarkes "Wer stiehlt mir die Show?" lässt "Pocher & Papa" keine Chance/ProSieben/Timmy Hargesheimer

Auch in der bereits vierten Staffel präsentiert sich  "Wer stiehlt mir die Show?" auf ProSieben in Topform: Die Ausgabe am gestrigen Dienstagabend steigerte sich mit hervorragenden 21,7 Prozent gar auf den zweithöchsten Zielgruppen-Marktanteil aller Zeiten. Bei hochsommerlichem Wetter hatten 950.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren eingeschaltet, insgesamt ging es binnen Wochenfrist um 100.000 auf 1,33 Millionen (6,7 Prozent) nach oben, womit man allerdings erneut unterhalb der Reichweiten des Sommers 2021 blieb. Der Auftakt der dritten und letzten Staffel von  "Check Check" holte im Anschluss immerhin noch 10,6 Prozent bei den Jüngeren, eine weitere Folge fiel um Mitternacht aber auf enttäuschende 7,7 Prozent zurück.

Bei RTL gingen erstmals seit zwei Jahren wieder  "Pocher & Papa auf Reisen". Während die ersten beiden Trips nach Thailand und in die USA den Kölnern noch gute Quoten beschert hatten, schaffte der Ausflug nach Großbritannien nun jedoch nur knapp einen zweistelligen Marktanteil bei den Werberelevanten: Maue 10,1 Prozent bei 480.000 Zuschauern standen zu Buche. Auch insgesamt lag das Format mit 1,03 Millionen hinter der Konkurrenz aus Unterföhring.  "RTL Direkt" und ein  "Spiegel TV Spezial" mussten sich im weiteren Verlauf gar mit 8,4 und 7,8 Prozent begnügen. Am späten Abend tat sich  "Der unfassbar schlauste Mensch der Welt" - ohne Rückenwind durch  "Wer wird Millionär?" - ebenfalls schwer, verbesserte sich aber minimal auf 8,7 Prozent.

Beim Gesamtpublikum setzte sich indes der ARD-Dauerbrenner  "In aller Freundschaft" an die Spitze - und zwar gleich doppelt: Um 20.15 Uhr waren bereits 3,58 Millionen Menschen dabei, das entsprach sehr guten 15,9 Prozent. Zur regulären Uhrzeit eine Dreiviertelstunde später kam eine weitere Episode sogar auf 4,14 Millionen und erreichte famose 18,1 Prozent. Ordentlich lief es auch bei den 14- bis 49-Jährigen mit 7,4 und 7,1 Prozent. Die  "Tagesthemen" legten hier später auf 8,7 Prozent zu und hielten insgesamt 2,25 Millionen (12,7 Prozent) bei der Stange.

Obwohl im Rahmen von  "ZDFzeit" mal wieder die Royals an der Reihe waren, blieben die Quoten eher überschaubar. 2,27 Millionen Zuschauer ab drei Jahren entschieden sich für "Die Kraft der Königin - Schwedens starke Frauen", mehr als maue 10,1 Prozent waren nicht drin - in der Zielgruppe waren es lediglich 4,2 Prozent.  "frontal" blieb nachfolgend bei insgesamt 1,83 Millionen und 8,0 Prozent hängen, erst das  "heute journal" sorgte um 21.45 Uhr wieder für einen deutlichen Einschaltimpuls und kletterte auf 3,16 Millionen (15,1 Prozent).

Ziemlich blass blieben die US-Krimis in Sat.1: Diesmal konnte schon  "Navy CIS: Hawaii" zur Primetime keinen Stich landen und generierte nur 6,4 Prozent bei den Umworbenen, zwei Wiederholungen der Mutterserie  "Navy CIS" lagen danach bei schwachen 5,4 und 5,9 Prozent.  "The Green Hornet" brachte es bei Schwestersender Kabel Eins zunächst gerade mal auf 3,6 Prozent, für  "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ging es im Anschluss allerdings auf gute 6,2 Prozent nach oben.

Ähnlich sah es bei VOX aus, wo  "Hot oder Schrott" um 20.15 Uhr mit 4,5 Prozent floppte. Ein weiterer Aufguss kam danach auf 6,2 Prozent, ehe sich die Doku-Soap um 23.15 Uhr angesichts 7,9 Prozent klar im grünen Bereich bewegte. In solche Sphären drang RTL Zwei nicht vor:  "Hartz Rot Gold" und  "Hartz und herzlich - Tag für Tag Rostock" verbuchten reichlich durchwachsene 4,1 und 4,5 Prozent.


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