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Quoten: "Dance Dance Dance" startet schwach in die zweite Staffel

Quoten: "Dance Dance Dance" startet schwach in die zweite Staffel

09.09.2017, 10.01 Uhr - Dennis Braun/TV Wunschliste in National
"heute-show" kehrt mit Rekord aus der Sommerpause zurück, "Die Chefin" holt Tagessieg
Die Kandidaten der zweiten Staffel von "Dance Dance Dance"
Bild: MG RTL D/Stefan Gregorowius
Quoten: "Dance Dance Dance" startet schwach in die zweite Staffel/Bild: MG RTL D/Stefan Gregorowius

Am gestrigen Freitag startete bei RTL die Promi-Tanzshow "Dance Dance Dance" in die zweite Staffel - und markierte direkt zum Auftakt neue Tiefstwerte. Insgesamt sahen nur 1,93 Millionen Menschen zu, der Gesamtmarktanteil lag bei enttäuschenden 7,9 Prozent. Weniger als zwei Millionen Zuschauer hatte das Format im vergangenen Jahr nie. Auch in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sind die Quoten noch deutlich ausbaufähig: 950.000 Zuseher entsprachen hier ziemlich durchwachsenen 12,2 Prozent - für eine auf knapp vier Stunden aufgeplusterte Primetime-Show zu wenig.

Obwohl der Zielgruppensieg mit "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" dennoch bei den Kölnern verblieb, war die "heute-show" der Daily-Soap dicht auf den Fersen. Die Rückkehr der Satireshow aus der Sommerpause wurde von den Fans offensichtlich sehnsüchtig erwartet, denn mit insgesamt 4,72 Millionen Zuschauern und fantastischen 20,2 Prozent lief es für die auf 45 Minuten verlängerte Ausgabe des Formats so gut wie noch nie. Bei den Jüngeren lag man wie erwähnt mit 1,06 Millionen nur 20.000 Zuschauer hinter "GZSZ", der Marktanteil betrug auch hier weit überdurchschnittliche 13,7 Prozent.

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Zuvor gelang den Mainzern mit einer neuen Folge von "Die Chefin" bereits der Tagessieg beim Gesamtpublikum. 5,65 Millionen Krimifans hatten eingeschaltet, womit hervorragende 19,7 Prozent erzielt wurden. "Illner intensiv" musste sich nach der starken "heute-show" dagegen mit nur noch 1,76 Millionen Zuschauern und 9,8 Prozent begnügen. Das Erste hatte unterdessen mit der Wiederholung der Tragikomödie "Anderst schön" angesichts 2,34 Millionen Zusehern und 8,2 Prozent gar nichts zu melden. In der Zielgruppe reichte es ebenfalls nur zu schwachen 4,1 Prozent. Gewohnt erfolgreich lief es am Vorabend jedoch für das Quiz "Wer weiß denn sowas?", das von insgesamt 2,53 Millionen Menschen (15,0 Prozent) gesehen wurde.

Auch Sat.1 zeigte am Freitagabend frisches Programm, dort meldeten sich gleich zwei Comedyformate mit neuen Folgen zurück. "Paul Panzers Comedy Spieleabend" fuhr zur Primetime mit 620.000 Zielgruppen-Zuschauern und 7,4 Prozent allerdings neue Tiefstwerte ein. Selbiges galt für "Genial daneben", das sich im Anschluss allerdings auf 850.000 Zuschauer und ordentliche 9,7 Prozent steigerte und einmal mehr das stärkste Glied des "Fun Freitags" war. Das Special "Bullyparade - Die Story" fiel schließlich wieder auf 640.000 Zuseher und 8,5 Prozent.

Schwestersender ProSieben kann zumindest mit dem Start in den Abend zufrieden sein. Dort schlug sich die Comicverfilmung "The Amazing Spider-Man" mit 900.000 Zuschauern und 10,8 Prozent bei den Werberelevanten ziemlich gut. Umso ärgerlicher, dass dieses Niveau nachfolgend nicht gehalten werden konnte. "The Darkest Hour" stürzte auf miese 6,4 Prozent ab und zog auf die Wiederholung der ProSieben-Maxx-Sendung "ran eSports" mit in die Tiefe, die nach Mitternacht nur noch 4,4 Prozent generierte.

Bei den kleineren Privatsendern wusste einzig RTL II zu überzeugen, das mit den Filmen "Chaos" und "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" gute 6,1 und 6,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte. Bei VOX kamen die ersten beiden Folgen der 17. Staffel von "Law & Order: Special Victims Unit" zunächst nicht über schwache 4,7 und 5,1 Prozent hinaus, ehe auch "Chicago Med" und "Chicago P.D." bei unbefriedigenden 4,5 und 4,8 Prozent hängenblieben. kabel eins steigerte sich zwar im Laufe des Abends, allerdings im Schneckentempo: "Navy CIS" und "Navy CIS: New Orleans" mussten sich zur besten Sendezeit mit 3,9 und 4,3 Prozent begnügen, zwei Folgen von "The Mentalist" lagen dann mit 4,9 und 5,4 Prozent aber im Senderschnitt.


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