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"The Voice Kids" bleibt mau, "Der Hobbit" gewinnt Hollywood-Dreikampf
Die Jury im "DSDS"-Finale: (v. l. n. r.) Maite Kelly, Thomas Gottschalk und Mike Singer
TVNOW/Stefan Gregorowius
Quoten: "DSDS"-Finale enttäuscht, "Ein starkes Team" punktet/TVNOW/Stefan Gregorowius

Der Ostersamstag brachte unter anderem das Finale des turbulenten 18. Jahres von  "Deutschland sucht den Superstar" mit sich. Jan-Marten Block ging als Sieger aus der skandalumwitterten Staffel hervor, bei der sich RTL zunächst von Verschwörungsschwurbler Michael Wendler trennen musste und bei der sich dann auch noch Dieter Bohlen in Luft auflöste. Während die Sendung der Vorwoche noch von der Neugier auf Thomas Gottschalk als Juror profitieren konnte, setzte beim gestrigen Finale die Ernüchterung ein.

Nur 2,68 Millionen Zuschauer schalteten ein, was 10,0 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum entsprach. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen war "DSDS" zwar mit 15,2 Prozent das erfolgreichste Format der Primetime. Dennoch lagen diese Werte deutlich unter der Ausgabe der Vorwoche und äußerst deutlich hinter Final-Shows früherer Jahre. 2020 waren noch 4,24 Millionen Zuschauer mit dabei. Der Marktanteil der Zielgruppe lag damals bei 16,9 Prozent.

Zeitgleich ging in Sat.1  "The Voice Kids" mit einer weiteren Ausgabe an den Start. Mit 1,69 Millionen Zuschauern und einem Gesamtmarktanteil von 5,6 Prozent hielt sich das Interesse der Zuschauer aber eher im Rahmen. In der Zielgruppe wurden immerhin 9,0 Prozent erreicht.

Als weitere Show-Konkurrenz schickte Das Erste Jörg Pilawa mit einer neuen Ausgabe seines  "Quiz ohne Grenzen" an den Start. 4,08 Millionen Zuschauer waren alles in allem mit dabei, wodurch die Reichweite bei 14,4 Prozent lag. Außerdem konnte man sich in der ARD über 10,2 Prozent Beteiligung bei den 14- bis 49-Jährigen freuen.

Trotz all dem führte am Samstagskrimi im ZDF wieder einmal kein Weg vorbei. Es war der mittlerweile 84. Fall für  "Ein starkes Team", das mit satten 7,18 Millionen Zuschauern den Reichweiten-Sieg in der Primetime locker mit nach Hause nehmen konnte. So gingen insgesamt 23,2 Prozent der Zuschauer und 8,7 Prozent der Zielgruppe auf Spurensuche mit Florian Martens und Stefanie Stappenbeck.

ProSieben, VOX und RTL Zwei lieferten sich unterdessen einen Hollywood-Wettkampf, aus dem  "Der Hobbit" als klarer Sieger hervorging. RTL Zwei konnte mit "Die Schlacht der fünf Heere" 1,13 Millionen Zuschauer erreichen, was 3,9 Prozent Marktanteil entsprach. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren es 6,4 Prozent. Da hatte das Fantasy-Epos  "A World Beyond" bei VOX das Nachsehen, das lediglich 930.000 Zuschauer insgesamt und 5,0 Prozent Beteiligung bei den 14- bis 49-Jährigen generierte. Bruce Willis konnte für ProSieben schließlich mit  "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" immerhin mit 1,04 Millionen Zuschauer und 5,6 Prozent Zielgruppen-Marktanteil erkämpfen.


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Leserkommentare

  • Martin Schmidt schrieb am 11.04.2021, 23.31 Uhr:
    Das hat alles nichts mehr mit DSDS zu tun. Sinnlose lange Castings. Das Zwischencasting hat man schon gestrichen. Dann geht es in irgendein Land von dem die "Kandidaten" nichts sehen. Singen müssen die oft Titel die ihnen gar nicht liegen. Da ist es nur Konsequent wenn nur 9 Kandidaten in die Top Ten kommen. Shows gibt es auch keine mehr. Na ja, zwei gibt es noch. Eine Big Band fehlt ebenso wie eine qualifizierte Jury. Der Zuschauer darf, nein muss nur noch anrufen um GELD zu gewinnen. Dazu glänzt RTL mittlerweile mit Meinungsfaschismus der jeden der ihnen nicht zum Mund redet zum Aussätzigen erklärt. Muss sich der Zuschauer bevormunden, erziehen, degradieren und verarschen lassen? Selbst die Jugend schaltet wohl mittlerweile ab.  
  • 4ever schrieb via tvforen.de am 04.04.2021, 16.45 Uhr:
    Ich weiß auch nicht, was Mike Singer in der Jury zu suchen hatte.
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 04.04.2021, 15.16 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Als weitere Show-Konkurrenz schickte Das Erste
    Jörg Pilawa mit einer neuen Ausgabe seines "Quiz
    ohne Grenzen" an den Start. 4,08 Millionen
    Zuschauer waren alles in allem mit dabei, wodurch
    die Reichweite bei 14,4 Prozent lag. Außerdem
    konnte man sich in der ARD über 10,2 Prozent
    Beteiligung bei den 14- bis 49-Jährigen freuen.

    Hätte ich doch nur meine vorlaute Klappe gestern gehalten, hätte ich die Quote ja schon damals im Februar fast auf den Zuschauer genau richtig vorhergesagt:

    https://www.tvforen.de/read.php?1,1551525,1553617#msg-1553617

    Inhaltlich hat mir auch die 2. Folge gut gefallen, die Fragen und Spielrunden waren durchweg interessant und originell. Die Spiele mit den Verkehrsschildern und mit der Geigenmusik waren gut zum Mitraten geeignet.

    Falls es eine 3. Folge geben sollte wären meine Verbesserungswünsche:
    - Hoffnungsrunde und Halbfinale raus und einfach die vier Besten der Vorrunden im Finale antreten lassen
    - Musik-Act nicht am Ende sondern zwischen Vorrunden und Finale
    - Sendezeit bis max. 22:30 (durch Vorschlag 1 möglich)

    Dann hätte man eine kurzweilige Show, die ich mir 4 x im Jahr ansehen würde.

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