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Quoten: Jauchs Millionen-Gewinner Leon Windscheid beschert RTL den Zielgruppen-Sieg

von Dennis Braun in News national
(16.06.2020, 09.47 Uhr)
Sat.1 geht mit "akte Spezial" völlig unter, "Die Simpsons" bleiben blass
Leon Windscheid (l.) gewann 2015 die Million bei "Wer wird Millionär?"
TVNOW/Stefan Gregorowius
Quoten: Jauchs Millionen-Gewinner Leon Windscheid beschert RTL den Zielgruppen-Sieg/TVNOW/Stefan Gregorowius

Mit der zweiten von insgesamt vier "Millionen-Gewinner"-Wiederholungen sicherte sich sich RTL am gestrigen Montagabend den komfortablen Primetimesieg in der Zielgruppe. 1,23 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren sahen noch einmal Leon Windscheids Triumph bei  "Wer wird Millionär?" aus dem Jahr 2015, damit kamen sehr gute 14,3 Prozent zustande. Insgesamt quizzten 3,93 Millionen Menschen (13,0 Prozent) mit, hier musste man sich nur ganz knapp dem ZDF geschlagen geben.  "Extra" konnte vom guten Vorlauf allerdings nicht profitieren, der Marktanteil bei den Jüngeren ging auf überschaubare 10,4 Prozent zurück.

Die Entscheidung, ein 15-minütiges  "akte Spezial" zum aktuellen Thema "Wenn Kinder Opfer werden - hat Deutschland zu lang weggeschaut" zu Beginn der Primetime zu zeigen, ging für Sat.1 indes komplett nach hinten los. Gerade einmal 840.000 Zuschauer hatten eingeschaltet, beim Gesamtpublikum entsprach das desaströsen 2,8 Prozent, während in der Zielgruppe ebenso miese 4,7 Prozent erreicht wurden. Die Komödie  "Unter deutschen Betten" erwies sich nicht nur thematisch als völlig deplatziertes Anschlussprogramm, auch der Marktanteil brach weiter auf 4,0 Prozent ein. Erst ein weiteres "akte Spezial" über vermisste Kinder steigerte sich um 22.15 Uhr auf 6,7 Prozent, lag damit aber immer noch recht deutlich unter dem Senderschnitt.

Insgesamt war erneut die  "Tagesschau" im Ersten am gefragtesten. 5,38 Millionen Menschen (18,7 Prozent) ließen sich informieren, ein weiteres  "ARD extra" zur Corona-Lage brachte es danach noch auf 3,65 Millionen (12,2 Prozent). Die neue Staffel der Doku-Reihe  "Wo unser Wetter entsteht" über die Alpen fiel um 20.30 Uhr leicht auf 3,30 Millionen zurück, die 10,7 Prozent entsprachen.  "Hart aber fair" holte dann kurz vor der Sommerpause mit 3,25 Millionen noch einmal ordentliche 11,4 Prozent, auch bei den 14- bis 49-Jährigen waren solide 7,0 Prozent drin.

Das ZDF ließ zur besten Sendezeit die Konkurrenz hinter sich und verzeichnete mit dem Sozialdrama  "Sterne über uns" 3,94 Millionen Zuseher, die für immerhin 12,9 Prozent sorgten. Bei den Jüngeren tat man sich ein wenig schwerer, hier reichte es nur zu durchwachsenen 6,6 Prozent. Das  "heute journal" kam nachfolgend mit 3,47 Millionen auf unspektakuläre 12,2 Prozent, ehe die nächsten beiden Folgen der Agenten-Serie  "Mirage - Gefährliche Lügen" angesichts 12,9 und 12,2 Prozent bei 1,89 Millionen Zuschauern auf ähnlicher Flughöhe unterwegs waren.

So richtig scheint es sich noch nicht herumgesprochen zu haben, dass seit vergangener Woche neue Folgen der  "Simpsons" auf ProSieben zu sehen sind. Die beiden gestrigen Erstausstrahlungen blieben jedenfalls wieder recht blass und verzeichneten lediglich 8,5 und 9,3 Prozent bei 710.000 bzw. 820.000 werberelevanten Zuschauern.  "The Big Bang Theory" lief im weiteren Verlauf mit Werten zwischen 7,2 und 9,2 Prozent ebenfalls nicht berauschend, zwei neue Folgen von  "Mom" generierten zum Abschluss des Abends 8,8 und 9,1 Prozent.

Über tolle Quoten darf sich dagegen VOX freuen, wo  "Goodbye Deutschland!" sich so stark wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr präsentierte. 820.000 junge Zuschauer sahen eine neue Folge über die Auswanderer in Corona-Zeiten, damit wurden tolle 9,6 Prozent erzielt. Auch eine weitere neue Folge über das "neue Leben des Angelo Kelly" war später mit 7,9 Prozent noch gefragt. RTL Zwei spielte mit zwei alten Folgen von  "Die Schnäppchenhäuser Spezial" und  "Der Trödeltrupp" eine ganze Liga tiefer und blieb bei unterdurchschnittlichen 4,9 und 4,8 Prozent hängen. Kabel Eins darf mit 6,9 Prozent für den Science-Fiction-Streifen  "Running Man" dafür sehr zufrieden sein,  "Alarmstufe: Rot 2" hielt sich anschließend mit 5,1 Prozent zumindest im Bereich des Senderschnitts.


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