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"Captain America" macht ProSieben froh, Formel 1 bei RTL stark
Der Stuttgarter "Tatort" "Hüter der Schwelle": Kriminalhauptkommissar Thorsten Lannert (Richy Müller, r.) und Emil Luxinger (André M. Hennicke, l.)
Bild: SWR/Benoît Lindner
Quoten: Stuttgarter "Tatort" dominiert, "The Voice" legt zu/Bild: SWR/Benoît Lindner

Mit "Hüter der Schwelle" stand am gestrigen Sonntagabend im Ersten mal wieder ein "Tatort" aus Stuttgart auf dem Programm - und der dominierte die Quotencharts nach Belieben. 8,23 Millionen Zuschauer gingen mit Thorsten Lannert (Richy Müller) auf Verbrecherjagd, das entsprach bärenstarken 24,3 Prozent und dem haushohen Tagessieg. Auch in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen machte man dem Sendernamen alle Ehre und war angesichts 18,5 Prozent bei genau zwei Millionen Zuschauern nicht zu schlagen. Die Leichtathletik-WM in Doha ließ die Reichweite im Anschluss allerdings deutlich zurückgehen; übrig blieben insgesamt noch 3,29 Millionen Zuseher, womit dennoch überdurchschnittliche 13,3 Prozent zu Buche standen.

Größter "Tatort"-Verfolger beim jungen Publikum war wenig überraschend Sat.1 mit "The Voice of Germany", das binnen Wochenfrist 1,1 Prozentpunkte hinzugewinnen konnte und nun sehr gute 16,0 Prozent erzielte - 3,03 Millionen Gesamtzuschauer ließen sich unterhalten und damit so viele wie seit dem Staffelauftakt nicht mehr. Eine neue Folge der "Martina Hill Show" hielt sich anschließend noch bei zufriedenstellenden 11,2 Prozent in der Zielgruppe, ehe "Das Quiz, für das Jörg Pilawa keine Zeit mehr hatte" auch am späten Sonntagabend nicht überzeugen konnte und mit katastrophalen 4,1 Prozent Schiffbruch erlitt.

Völlig ohne Chance blieb das ZDF mit dem neuen Schmonzetten-Film "Cecelia Ahern - In deinem Leben". Gerade mal 2,78 Millionen Zuschauer wollten den ersten Teil sehen, damit kam man nicht über ungewöhnlich schwache 8,2 Prozent hinaus. Bei den Jüngeren spielte man mit 5,1 Prozent erwartungsgemäß ebenfalls keine Rolle. Das "heute journal", das sich vor allem mit den Wahlergebnissen in Österreich beschäftigte, steigerte sich dann kräftig auf 4,08 Millionen Zuschauer und 14,3 Prozent.

Probleme hatte derweil RTL mit seinen Animationsfilmen. "Alles steht Kopf" interessierte nur 970.000 Werberelevante, mehr als maue 9,2 Prozent waren nicht drin. "Ralph reicht's" musste sich später gar mit 8,4 Prozent begnügen. Deutlich besser sah es am Nachmittag für das Formel-1-Rennen in Sotschi aus, das insgesamt 4,39 Millionen Motorsportfans anzog und tolle 22,1 Prozent in der Zielgruppe generierte. Zur Primetime lagen die Kölner übrigens auch hinter ProSieben, wo "The First Avenger: Civil War" auf gute 11,9 Prozent kam. "Captain America: The First Avenger" holte danach sogar hervorragende 16,0 Prozent.

RTL II fuhr am Sonntagabend indes Quotenachterbahn und blieb mit der Komödie "Brautalarm" zunächst bei miesen 3,1 Prozent hängen. Dann schlug jedoch die Stunde von "Love Island", das den Marktanteil auf 7,7 Prozent schnellen ließ. Somit ließ man zu fortgeschrittener Stunde auch VOX hinter sich, das eine alte Folge von "Kitchen Impossible" zeigte und immerhin 6,9 Prozent einfuhr. Bei Kabel Eins waren die "Trucker Babes" am Start und verzeichneten gute 6,3 Prozent, bevor "Abenteuer Leben am Sonntag" noch auf solide 5,5 Prozent kam.


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