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Quoten: "Unter Verdacht" schlägt "Verstehen Sie Spaß?"

Quoten: "Unter Verdacht" schlägt "Verstehen Sie Spaß?"

15.04.2018, 10.55 Uhr - Ralf Döbele/TV Wunschliste in National
Erste "DSDS"-Live-Show mit mauem Zielgruppen-Sieg
Senta Berger ermittelte in den Reihen der Bundeswehr und vor über fünf Millionen Zuschauern
Bild: ZDF/Marco Nagel
Quoten: "Unter Verdacht" schlägt "Verstehen Sie Spaß?"/Bild: ZDF/Marco Nagel

Ermittlerin gegen Spaßvogel - das öffentlich-rechtliche Duell am Samstagabend konnten Senta Berger und das ZDF für sich entscheiden. Zielgruppen-Sieger war allerdings wieder einmal "Deutschland sucht den Superstar", das mit der ersten Live-Show der aktuellen Staffel auf Sendung ging.

So lag der Marktanteil von "DSDS" bei den 14- bis 49-Jährigen bei 16,2 Prozent, was aber für das 15. Jahr der Castingshow den bislang schlechtesten Wert darstellt. Auch beim Gesamtpublikum sah es mit 3,08 Millionen vergleichsweise mager aus. Dennoch reichten diese Tiefstwerte für den Sieg bei den Werberelevanten. Im Anschluss konnte "Willkommen bei Mario Barth" 1,80 Millionen Zuschauer sowie 14,0 Marktanteil in der Zielgruppe verbuchen.

Bei der Show-Konkurrenz im Ersten begrüßte Guido Cantz die Zuschauer von "Verstehen Sie Spaß?" in München und in einer neuen Studiodeko. Die Streiche mit der versteckten Kamera, denen dieses Mal unter anderem Ingo Zamperoni und die "Tatort"-Ermittler Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser zum Opfer fielen, wollten 4,26 Millionen Zuschauer sehen. Der Gesamtmarktantel lag bei 16,2 Prozent. In der Zielgruppe wurden gute 11,7 Prozent erreicht, eine leichte Steigerung im Vergleich zur letzten Ausgabe im Dezember.

Der Tagessieg beim Gesamtpublikum ging allerdings an den jüngsten Fall von "Unter Verdacht" im ZDF. Senta Berger ermittelte als Dr. Eva-Maria Prohacek in den Reihen der Bundeswehr und vor 5,13 Millionen Zuschauern. Der Gesamtmarktanteil lag somit bei starken 17,9 Prozent. Die Beteiligung bei den 14- bis 49-Jährigen war mit 7,4 Prozent natürlich weitaus geringer.

Die Primetime von ARD und ZDF ging mit leichter Verspätung auf Sendung, da beide Sender Sondersendungen zur Lage im Syrien-Konflikt ins Programm genommen hatten. Um 19.25 Uhr interessierten sich 2,89 Millionen Zuschauer für das "ZDFspezial", während um 20.15 Uhr beim "Brennpunkt" im Ersten 4,33 Millionen zusahen.

Sat.1 versuchte es am Samstagabend wieder einmal mit einem Hollywood-Blockbuster, aber auch ProSieben setzte dieses Mal auf ein erfolgreiches Kinodrama. Dabei musste man sich aber ganz klar dem Bällchensender geschlagen geben. Dort erreichte "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" 1,90 Millionen Zuschauer, was einem starken Zielgruppen-Marktanteil von 14,4 Prozent entsprach. Das Box-Drama "Southpaw" wurde dagegen mit nur 0,99 Millionen Zuschauern klar in die Schranken gewiesen. So lag auch der Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen lediglich bei 7,8 Prozent.


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Leserkommentare

  • Sveta schrieb via tvforen.de am 22.04.2018, 11.39 Uhr:
    Svetahakko schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Neben Klaus Sommerfeld sind auch der Humorreporter
    > Monsieur Alfons und die fiktive Handpuppenfigur
    > Kurti nicht mehr dabei. Was ist aus ihnen allen
    > geworden?


    Emmanuel Peterfalvi hat eine eigene Sendung im SWR (Alfons & Gäste).
  • pumaquibö schrieb via tvforen.de am 21.04.2018, 21.38 Uhr:
    pumaquiböKurti ist laut Statement der Produktion vor einigen Jahren schon zu einer Zwangspause verdonnert worden, genau aus dem Grund, dass er zu häufig erkannt wurde. Ob und wann er zurückkommt, ist unklar.
  • andreas_n schrieb via tvforen.de am 21.04.2018, 20.06 Uhr:
    andreas_nhakko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Neben Klaus Sommerfeld sind auch der Humorreporter
    > Monsieur Alfons und die fiktive Handpuppenfigur
    > Kurti nicht mehr dabei. Was ist aus ihnen allen
    > geworden?

    Kurti wurde hoffentlich eingeschmolzen.
  • hakko schrieb via tvforen.de am 21.04.2018, 19.54 Uhr:
    hakkoHelmprobst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das hat mich auch immer gewundert, warum die
    > Standard-Lockvögel nicht schnell erkannt wurden.
    > Wahrscheinlich lag das häufig an deren
    > Unauffälligkeit in Alltagssituationen, weil sie
    > eben nicht verkleidet waren und deshalb als
    > realistische Beamte, Supermarktkassierer usw.
    > rüberkamen.
    >
    > Allerdings ist mir aufgefallen, dass Klaus
    > Sommerfeld seit ein paar Sendungen scheinbar gar
    > nicht mehr mit dabei ist und stattdessen häufig
    > auf sog. YouTube-Stars als Lockvögel gesetzt
    > wird. Die sind den meisten Leuten aus der
    > Zielgruppe der Sendung also wohl ganz sicher
    > unbekannt.

    Neben Klaus Sommerfeld sind auch der Humorreporter Monsieur Alfons und die fiktive Handpuppenfigur Kurti nicht mehr dabei. Was ist aus ihnen allen geworden?
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 18.04.2018, 12.58 Uhr:
    HelmprobstDas hat mich auch immer gewundert, warum die Standard-Lockvögel nicht schnell erkannt wurden. Wahrscheinlich lag das häufig an deren Unauffälligkeit in Alltagssituationen, weil sie eben nicht verkleidet waren und deshalb als realistische Beamte, Supermarktkassierer usw. rüberkamen.

    Allerdings ist mir aufgefallen, dass Klaus Sommerfeld seit ein paar Sendungen scheinbar gar nicht mehr mit dabei ist und stattdessen häufig auf sog. YouTube-Stars als Lockvögel gesetzt wird. Die sind den meisten Leuten aus der Zielgruppe der Sendung also wohl ganz sicher unbekannt.
  • Thinkerbelle schrieb via tvforen.de am 17.04.2018, 23.04 Uhr:
    Thinkerbellepumaquibö schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was denke ich auch noch hinzu kommt ist, dass uns
    > als Zuschauer bewusst ist, der der da verkleidet
    > zu sehen ist, ist Guido Cantz. Wenn man es nicht
    > weiß, weil man sich in der Situation befindet und
    > auch überhaupt nicht daran denkt, merkt man es
    > nicht, selbst wenn man Cantz kennt.

    Das denke ich auch. Ich habe heute auch am Kölner Hauptbahnhof jemanden gesehen, der aussah wie Erkan Gündüz - der Murat aus der Lindenstraße. Ich war mir aber nicht sicher, ob er das ist oder nur jemand, der ihm ähnlich sieht. Wenn der jetzt noch verkleidet gewesen wäre wäre mir wahrscheinlich noch nicht mal die Ähnlichkeit aufgefallen.
  • pumaquibö schrieb via tvforen.de am 17.04.2018, 20.01 Uhr:
    pumaquiböWas denke ich auch noch hinzu kommt ist, dass uns als Zuschauer bewusst ist, der der da verkleidet zu sehen ist, ist Guido Cantz. Wenn man es nicht weiß, weil man sich in der Situation befindet und auch überhaupt nicht daran denkt, merkt man es nicht, selbst wenn man Cantz kennt.
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 17.04.2018, 18.20 Uhr:
    Zoppo_TrumpU56 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Was mich immer wundert, dass viele Menschen die
    > Mitarbeiter von Guido Cantz nicht erkennen, wenn
    > sie hereingelegt werden, obwohl sie in den Filmen
    > doch immer wieder auftauchen.

    Auch Guido Cantz selbst ist trotz relativ aufwendiger Maskerade immer noch klar zu erkennen, finde ich. Aber es stimmt natürlich - wenn fünf Millionen Deutsche die Sendung gesehen haben, dann haben immer noch über 80 Millionen sie nicht gesehen und kennen Guido Cantz & Co. wahrscheinlich auch nicht von anderswo her. ;-)
  • U56 schrieb via tvforen.de am 17.04.2018, 15.52 Uhr:
    U56Ich finde die Filme mit der versteckten Kamera auch nicht mehr so originell, sehe sie mir aber trotzdem weiterhin an.

    Was mich immer wundert, dass viele Menschen die Mitarbeiter von Guido Cantz nicht erkennen, wenn sie hereingelegt werden, obwohl sie in den Filmen doch immer wieder auftauchen. Wenn man sich die Filme aber nicht mehr ansieht, weil man sie langweilig findet, kann man die Mitarbeiter natürlich auch nicht kennen. Für diese "Ignoranten" steigt dann aber die Gefahr, zum Opfer von Guido Cantz zu werden. ;)
  • U56 schrieb via tvforen.de am 17.04.2018, 15.40 Uhr:
    U56Thinkerbelle schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der witzigste Film, den ich gesehen habe liegt
    > schon etwas zurück. Das war noch zu Zeiten von
    > Chris Howland oder der Frühzeit von Kurt Felix.
    > Da gab sich jemand als Tourist aus und hatte ein
    > Schnittmuster (zum Schneidern von Kleidern),
    > welches er als Stadtplan ausgab und die Passanten
    > fragte, ob sie ihm auf dem Plan mal den Weg zum
    > Bahnhof zeigen konnten.

    Das war einer der ersten Streiche von Kurt Felix.
  • Ralfi schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 21.20 Uhr:
    Ralfi"Guido Cantz musste das Studiopublikum und die Fernsehzuschauer erst einmal vom Schreckmodus in den Spaßmodus emotional bringen"

    Guido Crantz??? Diese Spaßbremse mit unterirdischen "Gags"? Vergiss es.
  • pumaquibö schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 19.46 Uhr:
    pumaquiböMan war am Schluss sogar schneller als geplant, wenn man den verspäteten Beginn berücksichtigt, denn die "Tagesthemen" begannen um 23:36 Uhr ( = Sendelänge von 3 Std. 06 Min.)

    Der Tatort "Glück allein" wurde zwischen 2. und 30.3. gedreht. Nun läuft die Postproduktion (Fertigstellung bis 31.7.) und gesendet soll er im Herbst werden. Genaues Datum steht noch nicht fest. Ich tippe aber auf einen Sonntag Abend ;)
  • VT 5081 schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 18.55 Uhr:
    VT 5081hakko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was wurde aber im ORF-Programm in der Zeit von
    > 20:15 Uhr bis 20:30 Uhr gesendet? Gab es da auch
    > eine Sondersendung zum Luftangriff auf das
    > syrische Chemiewaffen-Arsenal?

    Exakt! (Grad in der ORF-TVthek nachgesehen - auch die Länge der Sondersendung paßte haargenau.) --> http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-20-Spezial-Militaerschlag-gegen-Syrien/13888729/ZIB-20-Spezial/13973708
  • hakko schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 18.37 Uhr:
    hakkoEine Anmerkung zur Sendezeit:

    Die Live-Sendung wurde nicht um 20:15 Uhr, wie angekündigt, begonnen hatte, sondern erst 20:30 Uhr. Grund dafür war die eingeschobene Sondersendung "Brennpunkt" im ARD-Programm, der über den Militärschlag der USA, von Frankreich und Großbritannien gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und seinem Regime. Guido Cantz musste das Studiopublikum und die Fernsehzuschauer erst einmal vom Schreckmodus in den Spaßmodus emotional bringen. Das hat er geschafft.

    Was wurde aber im ORF-Programm in der Zeit von 20:15 Uhr bis 20:30 Uhr gesendet? Gab es da auch eine Sondersendung zum Luftangriff auf das syrische Chemiewaffen-Arsenal?

    Das Sendeende gegen 23:45 Uhr war dann die Schlussfolgerung nach dem verspäteten Sendebeginn. Sonst wäre die Sendung bereits um 23:30 Uhr zu Ende gewesen. Eine mögliche Sendezeitüberziehung durch z. B. längere Gespräche mit den Studiogästen oder Technikausfall, die es nicht ermöglicht hätte alle Spaßfilme immer dann zu zeigen, wenn sie angekündigt wurden, ist da nicht mit eingerechnet.

    Die Tatort-Kommissare Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer wurden in der Sendung verladen. Wann wird aber nun der gedrehte "Tatort" in voller Länge im Fernsehen zu sehen sein?
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 17.05 Uhr:
    Zoppo_TrumpHelmprobst schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Besser einen guten Streich (Z.B. Senf an der
    > Imbissbude; Wasserspender stoppt nicht mehr; ...

    Aber doch bitte nicht in ein- und derselben Ausgabe.
  • Thinkerbelle schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 16.11 Uhr:
    ThinkerbelleHelmprobst schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Die besten Filme waren dann in der Bilanz auch mal
    > wieder die Streiche bei Normalbürgern an der
    > Haustür: Bestellte Tiere werden abgeliefert; das
    > Biberamt stellt eine Baustelle ein usw. Hiervon
    > hätte die Sendung mehr vertragen können. Da ist
    > es fast schade, dass einer der originellsten Filme
    > des Abends (Gothicbraut arbeitet im Blumenladen)
    > nur für das Internet produziert wurde.

    Der witzigste Film, den ich gesehen habe liegt schon etwas zurück. Das war noch zu Zeiten von Chris Howland oder der Frühzeit von Kurt Felix. Da gab sich jemand als Tourist aus und hatte ein Schnittmuster (zum Schneidern von Kleidern), welches er als Stadtplan ausgab und die Passanten fragte, ob sie ihm auf dem Plan mal den Weg zum Bahnhof zeigen konnten.
  • Helmprobst schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 11.28 Uhr:
    HelmprobstTja, "Verstehen Sie Spass?" - daran scheiden sich die Geister, war schon immer so.

    Ich fand die Sendung am Samstag insgesamt unterhaltsam, obwohl sie natürlich auch ihre Schwachpunkte hatte.

    So teile ich Juergens Meinung: über 3 Stunden sind viel zu lang. Das war übrigens nicht immer so: noch vor 2 Jahren endete "Verstehen Sie Spass?" jeweils gegen 22:45 Uhr; erst danach hat man sich entschieden die Show bis 23:30 Uhr zu verlängern. Hier wäre weniger vielleicht mehr.

    Gestört hat mich weiter, dass es in den ersten 30 Minuten nur einen (!) Film mit der versteckten Kamera zu sehen gab, der Rest bestand aus Anteasern. Es wurde viel zu häufig mit Ausschnitten gezeigt, was irgendwann später noch kommt. Diese Unsitte ist natürlich gedacht, Leute zum Dranbleiben zu bringen. Wer wie ich aber vorhat, ohnehin die ganze Show zu sehen, den nervt es schon ein bisschen, wenn permanent gesagt wird, was man noch zeigen wird, es aber über Stunden nicht gezeigt wird.

    Dass es wie manche bemängeln keine neuen Ideen mehr zu geben scheint liegt halt daran, dass das Repertoire für Kamerastreiche etwas begrenzt ist. Besser einen guten Streich (Z.B. Senf an der Imbissbude; Wasserspender stoppt nicht mehr; Leute werden mit sinnlosen Regeln konfrontiert, diesmal wieder auf der Skipiste, sonst gerne auch mal auf einem Parkplatz oder in einem Geschäft etc.) neu aufgelegt als die zu hanebüchenen und inszenierten Nummern (z.B. Gedankenübertragung im Versuchslabor, oder der Zeitreisefilm aus einer der letzten Sendungen).

    Die besten Filme waren dann in der Bilanz auch mal wieder die Streiche bei Normalbürgern an der Haustür: Bestellte Tiere werden abgeliefert; das Biberamt stellt eine Baustelle ein usw. Hiervon hätte die Sendung mehr vertragen können. Da ist es fast schade, dass einer der originellsten Filme des Abends (Gothicbraut arbeitet im Blumenladen) nur für das Internet produziert wurde.

    Was in keinem Beitrag bislang erwähnt wurde: neben der neuen Studiokulisse wurde die Show erstmals seit 18 Jahren auch wieder live in Österreich gezeigt als Eurovisionssendung wie es sich für den Samstag Abend gehört und Guido Cantz hat es meiner Meinung nach sehr gut gemacht, das Publikum in beiden Ländern anzusprechen und in die Interviews mit den Promis und die Moderationen auch immer Aspekte zu beiden Ländern eingebaut. Schön war zudem, dass es wieder zwei Music-Acts auf der Bühne gab statt nur einen ganz zum Schluss. Das hat ungemein aufgelockert und bleibt hoffentlich so, wenn man an der langen Laufzeit von 205 Minuten pro Ausgabe wirklich weiter festhalten will.
  • Sveta schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 11.14 Uhr:
    SvetaMuss ich dir zustimmen. Ich mochte die Sendung mal aber das ist schon lange her. Die vom Samstag war wirklich ein Tiefpunkt, alle Beiträge viel zu lang(weilig) und die entsetzlichen "Gags" von Cantz über Maschmeyer und den armen Calmund waren einfach nur peinlich. Da lachte noch nicht einmal das Studiopublikum aus Höflichkeit. In dieser Form kann die Sendung schmerzlos entsorgt werden.
  • JuergenB schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 10.00 Uhr:
    JuergenBIch gucke mir sowas schon lange nicht mehr an und der Beitrag von Zoppo bestätigt mich mal wieder. Liegt aber vielleicht auch daran das ich den Cantz nicht besonders mag. Vor allem: 3 Stunden? War das schon immer so lang?
  • Zoppo_Trump schrieb via tvforen.de am 16.04.2018, 09.20 Uhr:
    Zoppo_TrumpSeit langem habe ich wieder mal "Verstehen Sie Spaß?" geguckt ... und bin fast entsetzt, wie runtergekommen die Sendung ist. In der ganzen Sendung nicht ein Beitrag, der originell gewesen wäre, dafür Langeweile, Wiederholungen (mal spritzt Wasser, mal Ketchup ...) und Peinlichkeiten, bei denen sich einem die Nackenhaare sträubten, so unangenehm war das bloße Zuschauen (Felix Neureuther und die Kinder auf der Zugspitze). Selten haben sich drei Stunden so lang angefühlt.

    Ich fand die Sendung seinerzeit im Vorabendprogramm gut aufgehoben. Kurt Felix war mir zwar immer ein bisschen zu bieder, aber die Streiche waren überwiegend zumindest einfalls- und abwechslungsreich. Über Humor an sich konnte man natürlich auch damals schon streiten. Heute muss man sich wundern, dass die ARD sich nicht entblödet, so etwas überhaupt zu senden.