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782

Starsky & Hutch

USA, 1975–1979

Starsky & Hutch
Serienticker
  • Platz 2386782 Fans
  • Serienwertung5 06654.50von 44 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

92 Folgen (4 Staffeln)
Deutsche TV-Premiere: 11.01.1978 (ZDF)
Krimi
Dave Starsky und Ken Hutchinson sind ein unschlagbares Team. Die beiden Cops sind Junggesellen und lösen ihre Fälle mit Humor und Schlagfertigkeit. Starsky glaubt, alles zu wissen, benimmt sich klugscheißerisch und ist versessen auf Fast Food. Kollege Hutch dagegen liebt das gediegene Leben, die französische Küche und Yoga-Übungen. Ihr Revier liegt in der rauhesten Gegend von Los Angeles, voll von Gangstern, Straßenräubern, Zuhältern, Prostituierten, Waffenschiebern und Drogendealern. Wenn die beiden mit Starskys hellrotem, mit zwei auffälligen weißen Seitenstreifen verzierten, 1974er Ford Torino die Gangster jagen, kommt es zu den wildesten Verfolgungsjagden.
Manchmal fliegen auch die Fäuste. Captain Dobey ist Starsky und Hutchs Boß, Huggy Bear ihr immer leicht schusseliger Informant. Im Kino gingen 2004 Ben Stiller und Owen Wilson als Starsky & Hutch erneut auf Verbrecherjagd.
aus: Der neue Serienguide
Neue Version als Starsky & Hutch (USA, 2004)
Cast & Crew
Fernsehlexikon
82 tlg. US-Actionserie von William Blinn ("Starsky And Hutch"; 1975-1979).
Die gegensätzlichen Polizisten Dave Starsky (Paul Michael Glaser) und Ken Hutchinson (David Soul) arbeiten gemeinsam als verdeckte Ermittler. Der dunkelhaarige Starsky hat seine Manieren auf der Straße gelernt, der blonde Hutch ist gebildet und gesundheitsbewusst. Um in Verbrecherkreisen nicht aufzufallen, rasen sie mit einem extrem auffälligen, frisierten und verzierten Wagen durch die Gegend, prügeln sich und ballern mit ihren Pistolen herum. Für Informationen sehen sie über kleinere Delikte hinweg. Ihr Hauptinformant ist Huggy Bear (Antonio Fargas). Captain Harold Dobey (Bernie Hamilton) ist ihr Chef.
Aaron Spelling und Leonard Goldberg produzierten die Serie, die in Deutschland anfangs wegen ihrer Brutalität heftige Kritik auslöste. In den USA wurde sie damals zum "Dirty Dozen" der besonders brutalen Serien gerechnet. Das ZDF verteidigte sich: Man habe sorgfältig von damals 44 Folgen nur 26 ausgewählt und auch die um Gewaltszenen gekürzt (ungekürzt passten US-Serien ohnehin nicht ins aktuelle Programmschema). Die mit flotten Sprüchen aufgepeppte Synchronisation trug ferner zur Entschärfung bei. Später hieß es, das ZDF hätte angeblich gern weitere Folgen aussgestrahlt, doch in den USA sei die Serie bereits eingestellt und alle produzierten Teile für den deutschen Markt schon ausgewertet worden. Die anderen 56 Folgen liefen also später im Privatfernsehen.
2004 kam eine Neuauflage als Spielfilm ins Kino, Ben Stiller und Owen Wilson spielten darin die Titelrollen.
Das Fernsehlexikon*, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.

Starsky & Hutch Streams

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • geroellheimer schrieb am 26.03.2024, 17.41 Uhr:
    David Soul 28.8.1943-4.1.2024
    Auf der Leinwand spielte David Soul mehrere, meist größere, Nebenrollen. U.a. war er dabei bei „Johnny zieht in den Krieg“, „Dirty Harry II – Callahan“, 2“, „The Stick Up“ (hier sogar die Hauptrolle), „Dogpound Shuffle“, „The Hanoi Hilton“, „Heißkalte Nächte“ oder der Agatha Christie Film „Rendezvous mit einer Leiche“ (mit Peter Ustinov als Herule Poirot).
    Seine berühmteste Rolle war jedoch die des Detective Ken, „Hutch“, Hutchinson der Kult Krimiserie „Starsky und Hutch“. Von 1968 bis 1970 gehörte er bereits zur Besetzung der Westernserie „Here Come the Brides“. Weitere Hauptrollen hatte er in der Mini-Serie „Brennen muß Salem“ (1979), „Die Maninos in Amerika“ (eine weiteren Mini-Serie & in der Pierce Brosnan erstmals gut Bekannt wurde), der nur aus einer Staffel bestehenden, Seifenoper „Kampf um Yellow Rose“ und der Mini-Serie „Das Geheimnis der Sahara“, als Gegenspielr von Michael York. Er hatte auch die Hauptrollen in zwei Serien Flops. „Casablanca“ (1983, als Rick Blaine) waren nach 5 Folgen und „Der Bischof des Teufels“ (Unsub“/1989), eine Art frühes „Criminal Minds“, nach 8 Folgen wieder weg.
    Zusätzlich drehte er auch mehrere TV-Filme wie „The Disappearance of Flight 412“, „Little Ladies of the Night“, „Geheimcode: Rebecca“, „Rage!“, „Nachts, wenn der Tod lauert“ oder „Perry Mason und die Kunst des Malens“ u.a.
    Er spielte auch viele Gastrollen. In „Flipper“, „Bezaubernde Jeannie“, „Dan Oakland“, „Der Chef“, „Die Straßen von San Francisco“, „Owen Martshall, Strafvcrteidiger“, „Cannon“, „Rauchende Colts“, „Crime Story“, „Jake und McCabe – Durch dick und dünn“, „Mord ist ihr Hobby“ u.a. Ebenfalls übernahm er Gastrollen in den britischen Krimiserien „Dalziel und Pascoe – Mord in Yorkshire“ (2004) „Lewis Der Oxford-Krimi“ (2012) und, 2004 in „Agatha Christies Poirot“. Dort war er als Andrew Pennington in der David Suchet als Poirot Version von „Tod auf dem Nil“ dabei.
    Er war mehrmals verheiratet. U.a., von 1986 bis 1975, mit Schauspielerin Karen Carlson und von 1987 bis 1993 mit Schauspielerin Julia Nickson.
    Zu seinen Synchronsprechern gehören Thomas Danneberg, Uwe Paulsen, Mathieu Carrière, Engelbert von Nordhausen, Norbert Gescher, Bodo Wolff, Arne Elsholz, Sigmar Solbach, Eri Schumann, Christian Rode u.a.
    David Soul starb am 4.1.2024 im Alter von 80 Jahren.
  • Stefan_G schrieb am 15.01.2024, 18.27 Uhr:
    Hab das erst über YouTube erfahren, dass neben Franz Beckenbauer - auch David Soul verstorben war (wie vor ca. einem 3/4 Jahr auch sein Stammsprecher Thomas Danneberg).
    Hatte noch keine Zeit gehabt, die Aufnahmen dieser Serie von ZDF HD zu gucken...
  • Hoerratte schrieb am 05.01.2024, 21.33 Uhr:
    David Soul (Kenneth „Ken Hutch“ Hutchinson) ist am 04.01.24 gestorben. Er wurde 80 Jahre alt.