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Digitale Präsenz steigert Erfolg
Talkshows wie
Studie untersucht Vorwürfe
Ohnehin kämpfen Journalisten von ARD und ZDF gegen Vorwürfe, einseitig zu berichten und Meinungen zu manipulieren. Solche Fragen plagten das Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2024 erschien eine passende Studie: "Fehlt da was? Perspektivenvielfalt in den öffentlich-rechtlichen Nachrichtenformaten". Diese Untersuchung bescheinigte den öffentlich-rechtlichen Sendern eine große Vielfalt bei politischen Themen. Aber die Autoren der Abhandlung kritisierten, dass negative Darstellungen überwiegen. Es geht letztlich um eine Selbstverständlichkeit
, hieß es in der Zusammenfassung: Die Menschen sollten nicht nur über politische Probleme, sondern auch über Erfolge informiert werden, denn auch diese sind für ihre politische Meinungsbildung relevant.
Laut dieser Studie leiden öffentliche Debatten, wenn Parteien und Politiker überwiegend als erfolglos und inkompetent charakterisiert werden
.
"Tagesschau" kommt besser weg als andere Angebote der ARD
Wie im gesamten Mediensystem
herrsche bei ARD und ZDF eine leichte Linksschiefe
, war zu lesen. Dessen ungeachtet kamen die Die meisten in sich ausgewogenen Beiträge erschienen hier auf tagesschau.de
. Die Regionalnachrichten von MDR und RBB stammten aus der liberal-progressiven Perspektive
, sagten die Medienwissenschaftler über die Position anderer Redaktionen. Dagegen nehme der BR eine konservative Grundhaltung
ein, meinten die Publizisten.
"Tagesschau" eifert "Tagesthemen" nach
Seit ihren Anfängen 1978 haben die Staatsfunk
dienen würden.
Wochenschau fürs Kino liefert Reste
Kurz nach Gründung der ARD im Juni 1950 existierte keine "Tagesschau". Also konnte niemand über politische Beiträge vom Fernsehen motzen. Bereits ab November lief ein Versuchsprogramm an drei Tagen pro Woche - entstanden beim Nordwestdeutschen Rundfunk NWDR. Vorläufer der "Tagesschau" enthielten kurzweilige Ausschnitte aus irgendeiner Wochenschau und Standbilder mit gesprochenen Hintergrundtexten. Ab Januar 1952 stellte Martin S. Svoboda den "Fernseh-Filmbericht" zusammen. Er verwertete amüsantes oder sensationelles Material der "Neuen Deutschen Wochenschau". Diese Anmerkungen zum Zeitgeschehen erhielten bald einen anderen Namen: Ab August oder nach anderen Quellen ab November 1952 zeigte der NWDR montags, mittwochs und freitags um 20 Uhr die "Tagesschau".
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Leserkommentare
Stadtreinigung schrieb am 13.08.2025, 12.03 Uhr:
Ahhh die AFD Wahlhelfer Lutscher müssen auch wieder hier "arbeiten" Jeder Migrant hat bessere Jobs als Ihr Verlierer!Dr. Seltsam schrieb am 03.08.2025, 18.57 Uhr:
Wenn man sich gerne die Hucke voll lügen lassen will, dann ist man beim ÖRR gut aufgehoben.User 1653680 schrieb am 13.07.2025, 08.39 Uhr:
Dass nun diejenigen rauskommen die sich lieber via Telegramm oder Instagram „informieren „ war klar! Die merken erst wie gut ARD und ZDF waren, wenn sie abgeschafft wurden.., von Höckes Schergen…tiefra schrieb via tvforen.de am 12.07.2025, 19.09 Uhr:
wie "Tagesschau" und "Tagesthemen" bis heute gut informieren. DER WAR GUT ! BITTE NOCH MEHR WITZE !vans29 schrieb am 12.07.2025, 20.19 Uhr:
So ein seich.....Stefan Genrich schrieb am 12.07.2025, 19.33 Uhr:
Bitte Argumente – der Artikel enthält genügend kritische Ansätze.
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