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Ein Rückblick auf eine durchwachsene dritte Staffel
Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) hält in Staffel drei alleine die Fahne der Föderation hoch
CBS All Access
TV-Kritik/Review: "Star Trek: Discovery": Die Galaxis retten im Schweinsgalopp/CBS All Access

Zum Wochenende ist die dritte Staffel von  "Star Trek: Discovery" zu Ende gegangen - am Donnerstag hatte die finale Folge in den USA bei CBS All Access ihre Premiere, am Freitag ist sie nun durch Netflix auch in Deutschland angekommen. Mit ihr geht quasi auch ein "Star Trek"-Jahr zu Ende, das mit  "Star Trek: Picard" begann und das in den USA auch das animierte  "Star Trek: Lower Decks" hervorgebracht hat - das in Deutschland am 22. Januar zu Prime Video kommt (TV Wunschliste berichtete).

Wie schon die vorherigen Staffeln lieferte auch die dritte Auflage von "Star Trek: Discovery" leider eine eher durchwachsene Mischung an Episoden ab. Und wie die Vorgänger erzählt auch diese Staffel im Wesentlichen eine durchgehende Geschichte und bringt diese mit dem Staffelfinale auch zu einem Abschluss - zumindest hat es den Anschein. Gerade darin liegt eine der entscheidenden Schwächen der Erzählung.

Darum geht es in der dritten Staffel von "Discovery"

Im Rahmen der zweiten Staffel von "Star Trek: Discovery" war die Entscheidung getroffen worden, die USS Discovery in die Zukunft zu versetzen - das Schiff hatte die "Lebenserinnerungen" einer nur als Sphäre bezeichneten Lebensform an Bord, die in der Gegenwart der Discovery den ultimativen Siegeszug einer künstlichen Intelligenz und damit den Untergang aller anderen Kulturen bringen konnte. So "opferte" sich Michael Burnham (Sonequa Martin-Green), ihr hiesiges Leben aufzugeben und der Discovery einen Weg in die entfernte Zukunft zu öffnen - und ihre Kameraden schlossen sich ihr freiwillig an.

Dystopische Zukunft

Nach und nach erarbeiten sich die Neuankömmlinge im Jahr 3188 (mehr als 900 Jahre in ihrer Zukunft) ein Bild der Situation. In einer mysteriösen kosmischen Katastrophe knapp 120 Jahre zuvor - der Brand (im Englischen: The Burn) hat nahezu alles Dilithium der Galaxis zerstört - da das der Treibstoff nahezu aller überlichtschnellen Antriebe der "Star Trek"-Galaxis auf Warp-Basis ist, wurden fast alle Raumschiffe zerstört. Dilithium wurde zur absoluten Mangelware, womit auch der interstellare Raumflug nahezu zum Erliegen kam. Die galaktische Kultur kollabierte, fiel in "Kleinstaaterei" zurück. Schon vorher war die Föderation als Planetenbündnis ins Wanken geraten, da sie auf zahlreiche Probleme keine Hilfe liefern wollte - zu denen auch ein schleichender Rückgang der Dilithium-Förderung gehörte.

Die Föderation ist ein Ideal, das im Jahr 3189 nur noch von Wenigen hochgehalten wird.
Die Föderation ist ein Ideal, das im Jahr 3189 nur noch von Wenigen hochgehalten wird. CBS All Access

Das Machtvakuum machte sich die mafiöse "Handelsgruppierung" der Smaragd-Kette (englisch: Emerald Chain) zunutze - ein bisschen der Nachfolger des Orion-Syndikats, das schon in Zeiten von  "Raumschiff Enterprise" eingeführt wurde, scheinbar von männlichen Oroniern geführt wurde und Frauen des Volkes als Sklaven verkaufte; allerdings wurde später offenbar, dass die Frauen insgeheim die Strippen zogen. Ohne moralische Bedenken zog die Smaragd-Kette ein Netz von Handelsstationen auf, auf denen alles gehandelt wurde, was Profit bringt. Parallel unterhält die Smaragd-Kette eine Flotte "freier" Kuriere: Die erhalten für ihre Lieferflüge von Waren zu den Handelsstationen von der Kette entsprechend Dilithium, müssen dafür aber gefährliche Flüge übernehmen und leben im Wesentlichen von der Hand in den Mund.

Die Lebenswelt im Jahr 3188 ist also eine Antithese der Werte der Föderation: Jeder hat insgeheim Angst vor dem Nachbarn, niemand hilft einander und die Kette nutzt Piraterie, Sklaverei, Erpressung und Ausbeutung, um Gewinn zu machen. Über allem schwebt das bedrohliche Gefühl eines "unsicheren Friedens" - denn da niemand weiß, was den Brand ausgelöst hatte, weiß auch niemand, ob nicht morgen der Rest der interstellaren Raumfahrt zusammenbricht.

Ankunft

Burnham war in einem Spezialanzug alleine durch die Zeit gereist, hatte der Discovery einen Tunnel geöffnet. Sie muss nun feststellen, dass bei ihrer Ankunft von der Discovery jede Spur fehlt. Gestrandet auf einem bewohnten Planeten macht sie die Bekanntschaft von Book (David Ajala), einem der Kuriere der Kette. Der stellt sich bald als Freiheitskämpfer heraus, der von innerhalb des Systems gegen die Ausbeutung und Ausrottung von tierischen Kreaturen wirkt. An seiner Seite schlägt sich Burnham ein Jahr durch und versuchte die Hintergründe des Brandes zu klären: war es ein natürliches Phänomen, ein "Unfall" oder geplante Sabotage? Allerdings ist ihre Reichweite stark eingeschränkt.

Harte Landung für Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) in der Zukunft.
Harte Landung für Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) in der Zukunft. CBS All Access

Nach knapp einem Jahr erscheint schließlich die Discovery - und mit ihr der von Dilithium unabhängige Sporen-Antrieb. In einer ersten Handlungs-Phase nach dieser Wiedervereinigung suchen Burnham und ihre Kameraden nach der Spur der Föderation. Denn die hat die meisten Mitglieder-Planeten - wie die Erde und Vulkan - verloren. Letztendlich findet sie sich am Ende einer Hinweiskette: zurückgezogen auf eine von einem Schutzfeld umgebene Raumstation und konzentriert auf wenige Planeten, die man mit der bescheidenen Flotte unterstützen und vor Übergriffen schützen kann.

In der zweiten Phase der Staffel kommt es zu einem kleinen Kräftemessen zwischen Burnahm und dem Sternenflottenadmiral Charles Vance (Oded Fehr), bei dem Saru (Doug Jones) als Captain der Discovery in der Mitte steht: Vance sieht den (leider nicht reproduzierbaren) Sporen-Antrieb und damit die Discovery als wesentliche Verbesserung für die Föderation in ihrer "defensiven Haltung". Burnham hingegen will die noblen Werte der Föderation wieder hinaus ins Weltall tragen und zudem die Hintergründe des Brandes erforschen. Saru versucht zu vermitteln, so dass die Discovery sich der Föderation unterstellt, aber Burnham zu Einzelgängen neigt.

Das Finale der dritten Staffel

Im dritten und letzten Part hat die Smaragd-Kette unter der Führungsperson Osyraa (Janet Kidder) den Wert der Discovery und des Sporen-Antriebs erkannt und versucht, sie für ihre Ziele unter Kontrolle zu bringen - inklusive eines bewussten Katz-und-Maus-Spiels etwa mit Bedrohung von Books Heimatplanten, um ein Auftreten der Discovery herauszufordern. Daneben hat Burnham mit ihren Eigenmächtigkeiten genug Daten gesammelt, um den Ursprungsort des Brands zu finden. Während Saru in einer sehr persönlichen Mission an diesem Ursprungsort in einem lebensfeindlichen stellaren Leben dafür sorgen kann, dass sich der Brand nie wiederholen wird, kann die Brückencrew die Discovery nach der Kaperung durch Osyraa in einem Kampf auf Leben und Tod befreien und die Macht der Smaragd-Kette nachhaltig brechen. Mit neu entdeckten, gewaltigen Dilithium-Vorräten - bei deren Weitergabe die Föderation sich großzügig zeigen kann - scheint ein neues, goldenes Zeitalter eingeläutet...

Kurzkritik

Wie schon gesagt, liefert auch die dritte Staffel von "Star Trek: Discovery" leider wieder sehr uneinheitliche Episoden. Bei einer dritten Staffel sollte man der Meinung sein, dass die Serie mittlerweile eingespielter sei.

Wenig überzeugender Neuzugang: Book (David Ajala) - und was haben sich die Macher von seiner Katze Grudge versprochen?
Wenig überzeugender Neuzugang: Book (David Ajala) - und was haben sich die Macher von seiner Katze Grudge versprochen? CBS All Access

Grundsätzlich erinnert das Setup dieser Staffel stark an die Serie  "Gene Roddenberrys Andromeda", die von  "Star Trek - Deep Space Nine"-Produzent Robert Hewitt Wolfe aus einem Serienkonzept entwickelt wurde, das in den Hinterlassenschaften von "Star Trek"-Schöpfer Gene Roddenberry gefunden wurde. In beiden Fällen überdauert ein Raumschiff aus einer interstellaren Hochkultur "off screen" den Zerfall der Hochkultur durch einen dramatischen Kataklysmus - hier der Brand, dort Bürgerkrieg und die Invasion einer interstellaren Raubtier-Spezies. Gestützt auf seine "überlegene alte Technik" beginnt ein Protagonist mit dem erneuten Schmieden der alten Hochkultur.

Allerdings hatte "Andromeda" dabei den "Vorteil", dass dieses Titanenwerk nicht binnen einer 13-teiligen Staffel gelöst wurde. Denn genau das hinterlässt nach dem Konsum des Staffelfinals von "Star Trek: Discovery" einen sehr schalen Beigeschmack: Mit der Niederlage von Osyraa und der trickreichen Zerstörung ihres mächtigen Schiffes soll die Smaragd-Kette schon ausgehebelt sein? Mehr als hundert Jahre des Misstrauens unter den Völkern der Galaxis durch ein bisschen geschenktes Dilithium aufgelöst? Denn im Voiceover, das die Handlung des Staffelfinals abrundet, wird genau dieses wundersame Ende der galaktischen Krise etabliert.


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Leserkommentare

  • xena123 (geb. 1987) schrieb am 19.01.2021, 07.37 Uhr:
    "Das war die schlechteste Staffel einer Star Trek Serie, auch bei IMDb. Was war gut: Bilder, manchmal die Action und die Musik.
    STD hat es nicht geschafft, eine Marke oder ein Markenzeichen zu etablieren. Beliebigkeit der Charakter, mal meutern, mal Befehle verweigern dann plötzlich der "Taktgeber" für Führung. Die Charakter der Brückencrew??? Ich weis nichts über die. Ich weis z.B. mehr über Book. Die Geschichte zu oft "zurechtgedreht". Den Komplex: "Female, Minoritys and LBGQT" nervig umgesetzt und zu oft auf "Soap-Level" abgestiegen. Kaum Identifizierung mit dieser Seriencrew (Als "Hetero-Mann"). Dieser Staffel und der Serie fehlt eine "Star Trek" Seele!"
    So ist das.
    Als hätte man einer Gruppe von ahnungslosen, grünen, homosexuellen Jugendlichen gesagt, sie sollten man alles das in den Brei rühren, was sie für Star Trek halten.
    Natürlich wird dann LGBT, BML, Klima und Gender in den Vordergrund gestellt. Überbordende Action und Unterschienen-Humor.
    Oder man hat einer Gruppe Profis gesagt, dass so etwas - und nichts anderes - die Kids von heute "groovy" finden.
    Dabei war, ist und bleibt der Trekie über 30, wissenschaftsorientiert, konservativ, männlich, hetero und weiß.
    Schon JJ Abrahams ist mit seinerJump-n- Run- Version vom Roddenberry Universum am Publikum vorbeigerauscht.
    Picard macht es richtig: VON alten weißen Männern FÜR alte weiße Männer:
    Und: Schwupp! Gleich eine ganz andere Atmosphäre
  • Brunnenwasser schrieb am 16.01.2021, 12.10 Uhr:
    Man merkt einfach den Druck der heutzutage auf den Produzenten einer Serie lastet. Seit Enterprise mit Captain Archer wissen auch die Star Trek Macher, wie fragil die Zusammenarbeit mit den Sendern ist die eine neue Staffel bestellen - oder auch nicht. Nach 4 Staffeln war bei Archer Schluß, dabei hatte die letzte Staffel Stoff für 3 oder 4 davon.
    Und so wird auch in Discovery in jeder Staffel ein großes Star Trek Ding abgefrühstückt. Staffel 1 war die Entstehung des klingonischen Reiches wie man es heute kennt, Staffel 2 der Staffelstab mit den Legenden der ersten Serien. Staffel 3 wird mal schnell die Föderation gerettet und in der nächsten vermutlich das ganze Universum. Und dann ist wieder Feierabend mit einer Star Trek Serie.
    Bei aller Spannung, ich finde das einfach nur schade.
  • Anz30 (geb. 1971) schrieb am 11.01.2021, 16.37 Uhr:
    Muss immer wieder schmunzeln wenn ich lese Discovery wäre langweilig und dann noch der Vergleich zu den alten Serien wie TNG kommt.
    Mal ehrlich ich bin ein Fan von Picard aber der Großteil der Folgen dort war um einiges langweiliger.
    Die 3.Staffel war für mich zwar auch die schwächste und trotzdem hatte ich Spaß beim schauen und werde auch die nächste die kommt anschauen.
    Die ganzen alten Star Trek Fans die immer noch ihren heißgeliebten alten Serien nachtrauern würde ich empfehlen sich diese wieder anzuschauen und uns die Spaß an der Serie haben mit ihren Kommentaren zu verschonen.
    Ich bin übrigens auch einer derer die alle Star Trek Filme und Serien gesehen hat, bin deshalb aber trotzdem offen für neues und lebe nicht nur in der Vergangenheit.
  • Brigidde (geb. 1974) schrieb am 11.01.2021, 12.15 Uhr:
    Ich werd heute die letzten beiden Folgen der 3. Staffel gucken, aber mir gefällt die Serie immer noch richtig gut.
    Vielleicht, weil die Charaktere einfach mal nicht "perfekt" sind, sondern irgendwie ganz normal wirken. Sie gehen miteinander um, wie andere auf der Arbeit auch und nicht vollkommen steif und formell.
    Endlich ein außerirdischer Käptn, Saru mochte ich von Anfang an am liebsten und er hadert immer damit, da er sehr emotional ist (besonders wenn es um sein Volk geht) und eigentlich mehr Stärke zeigen müsste. Tilly - wirkt durch ihre Nervosität ein wenig fehlt am Platz - sie ist aber auch sehr jung und hat oft genug gezeigt, das wesentlich mehr in ihr steckt.
    Allgemein find ichs gut, das die Charas endlich mal Emotionen haben dürfen und nicht alle wie Halb-Vulkanier wirken. Ich hab unendlich viel gelacht, was bei Star Trek oft nur bei einzelnen Charakteren vorkam (z.B. Lt. Barkley, Data, Quark). Hier konnte man aber quasi mal mit jedem lachen oder mitfiebern.
    Während sich bei den anderen ST Serien oft das Spiegeluniversum, Zeitreisen oder andere Phänome eher auf einzelne Episoden beschränkte, wird es hier als ganze Gesichte erzählt und miteinander verflochten.
    Während ich mich bei ST Picard ab Folge 2 nur noch gelangweilt hab, bin ich hier immer wieder gespannt, wie es weiter geht.
  • Spenser (geb. 1974) schrieb via tvforen.de am 10.01.2021, 22.38 Uhr:
    Wirklich sehr schwach...war dabei eingepennt und habe immer noch nicht die Muße, die Folge weiterzuschauen.
  • VT 5081 (geb. 1974) schrieb via tvforen.de am 10.01.2021, 23.36 Uhr:
    Mußte mich richtiggehend durch die zweite Staffelhälfte "durchkämpfen". :-(
    Der im Wunschliste-Artikel kritisierte "Nicht-Cliffhanger" paßt schon so (weil durchaus "gängig") - außerdem ist eine 4. Staffel eh schon ausverhandelt. (Da muß man ja nicht unbedingt bei langweiligen "Frachtflügen" einsteigen... - außer es passiert währenddessen etwas Unvorhergesehenes.)
  • Vritra schrieb am 10.01.2021, 14.23 Uhr:
    Diese Staffel war "Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten - im Weltall". Die Bemühungen hier wenigstens etwas von der Star-Trek-Philosophie zu transportieren waren soapig, oberflächlich, klischeehaft und letztlich auch erfolglos. Gruselig schlecht.
    Wer aufgepasst hat, musste bemerken, dass Burnham auch in dieser Staffel keine Gelegenheit ausließ, um hier und da eine Träne zu zerdrücken. Was soll das?
    Meine Gesamtbewertung der Serie in der IMDb ist aufgrund dieser Staffel und speziell der letzten 3 Episoden von 3 auf 1/10 gefallen und teilt damit bei mir diese Gesamtbewertung mit Serien wie bspw. "Painkiller Jane"...
  • Kop schrieb am 09.01.2021, 22.17 Uhr:
    Das ist kein Star Trek. Punkt.
  • BigApple schrieb am 09.01.2021, 16.51 Uhr:
    Bei "Discovery" bin ich schon in der 1. Staffel ausgestiegen. Um mal ein Zitat von Beverly Crusher zu bemühen: "Was ist das für ein Mist, den ich da sehe?"
  • Hulk1605 (geb. 1955) schrieb am 09.01.2021, 15.11 Uhr:
    Und ja, sollte diese Serie "Aussortiert" werden, ich vermisse sie nicht. Ich freue mich auf PIC, JL und die Crew der La Sirena!
  • Hulk1605 (geb. 1955) schrieb am 09.01.2021, 15.09 Uhr:
    Das war die schlechteste Staffel einer Star Trek Serie, auch bei IMDb. Was war gut: Bilder, manchmal die Action und die Musik.
    STD hat es nicht geschafft, eine Marke oder ein Markenzeichen zu etablieren. Beliebigkeit der Charakter, mal meutern, mal Befehle verweigern dann plötzlich der "Taktgeber" für Führung. Die Charakter der Brückencrew??? Ich weis nichts über die. Ich weis z.B. mehr über Book. Die Geschichte zu oft "zurechtgedreht".  Den Komplex: "Female, Minoritys and LBGQT" nervig umgesetzt und zu oft auf "Soap-Level" abgestiegen. Kaum Identifizierung mit dieser Seriencrew (Als "Hetero-Mann"). Dieser Staffel und der Serie fehlt eine "Star Trek" Seele!
  • Peter123 schrieb am 09.01.2021, 13.56 Uhr:
    Mitte der Staffel gab es 1-2 Folge die nicht so schlecht waren, aber die Erklärung des "Brands" ist schon ein Witz an sich!
    Gene Roddenberry dreht sich im Grabe um...mit der 1000 Jahre in die Zukunft Reise hatte man eine Chance und diese wurde nicht genutzt!
  • Bingwatcher schrieb am 09.01.2021, 12.26 Uhr:
    Puhh, welche Verschwendung, extra Netflix reanimiert um Discovery zu schauen.....
    Hab mich jetzt durch die Hälfte gequält, und bin voll beim Autor.
    Unendliches Geseier mit Gefühlsschwangeren tiefen Blicken beim gegenüberstehen ;
    kommt etwas Spannung und Action auf wird dieses in Minuten abgehakt, um dann wieder in Aufklärerisches Gelaber überzugehen.

    Warum viele Fans abgebrochen haben ist offentsichtlich :

    Ein Captain (Saru) gegen den selbst Janeway eine knallharte Amazone war, solche Weicheier haben im Erbe von Kirk, Picard und Archer keine Chance, das mussten die Schreiber doch schon bei Sisko (DS9) lernen, der mit seinem spirituellen rumgeeiere durchgefallen ist.

    Und ein erster Offizier (Tilly) der mich stark an Reginald Barcley (TNG)
    erinnert der /die mich mit der unsicheren ängstlichen Art schon früher genervt hat.

    Wenn nicht ab und zu (leider viel zu selten) einige nette CNG Effekte auftauchen würden könnte man das Ganze auch für ein Kammerspiel halten....
    siehe William Shakespeare...gähhhn.

    Ich bin dann mal weg...
  • User 786685 schrieb am 09.01.2021, 11.19 Uhr:
    Die Serie ist sehr gute Unterhaltung aus dem Startrek Kosmos. Ich find's gut!
  • Thomas65S (geb. 1965) schrieb am 09.01.2021, 03.47 Uhr:
    Ich finde die dritte Staffel ist die beste der Serie, hab den neuen Folgen entgegen gefiebert und kann die angesprochenen Kritikpunkte in keiner Weise nachvollziehen.
  • fluxx schrieb am 08.01.2021, 22.47 Uhr:
    Season 1 und 2 fand ich ganz nett, gerade Season 2 hatte eine gute Mischung aus durchdachtem grossen Spannungsbogen mit guten einzelnen Episoden, ich habe mich auf die Ausstrahlung der nächsten Episode gefreut. Season 3 habe ich hingegen als einzige Katastrophe empfunden. So ein Mumpitz wie den Burn und dann auch noch mit der Begründung, jede Menge irres Techno-Gebrabbel, Bösewichte zum Totlachen, Tilly zur Nummer Eins, Mischaela zum Captain, frei schwebende Hololifte in bester Galaxy Quest Manier die 10 Mal mehr freien Raum durchqueren als das Schiff aussen gross ist, und und und. Dazu dauernd Rumgeheule, One-Women-Shows am laufenden Band, schlechte Dialoge, ich weiss gar nicht wo ich da anfangen und aufhören soll. Positive Momente gleich Null. Die einzigen ertragbaren Episoden waren 3x1 und 3x2, ansonsten fremdschämen. Da ziehe ich mir lieber The Mandalorian nochmal rein, oder sogar die ersten beiden Staffeln. Zuletzt war es eine echte Qual, da wirft man durch zusehen schlecht investierter Zeit nur noch mehr Zeit hinterher. Zurück ans Zeichenboard und nochmal von vorne bitte!
  • chris40 schrieb am 08.01.2021, 19.30 Uhr:
    ich mag sie auch, nur fehlen mir die Klingonen, Kardasianer usw
  • M.H.1963 (geb. 1963) schrieb am 08.01.2021, 19.15 Uhr:
    Ganz Ehrlich....mich hat die Serie von Anfang an Fasziniert und auch wieder in den Treckiecosmos zurück geführt. 
    Dieses klein klein hier bringt nichts,denn es gab immer schon Ungereimtheiten ohne Ende.....in allen Ablegern .
    Möchte hier auch keinem auf den Schlips treten,  aber ein wenig mehr Distanz statt kleinrederei fände ich besser.....
    Mit Discovery würde ein Quantensprung und eine Weiterentwicklung der Serie erreichen...einfallsreich, emotional und Tricktechnisch auf dem neusten Stand....alles wie immer. 
    Sorry...mir gefällt's...neue Staffel?   Sofort!
  • brendeling schrieb am 08.01.2021, 19.08 Uhr:
    Blödsinn, die Serie wirktsächlich nicht immer aus einem Guss, macht aber Spass und darf gerne weitergehen. Obwohl ich fast alle Startrekserien gesehen habe, schaue ich sowas nicht in einem grossen Kontext. Eher stören mich die kurzen Staffeln und solche oberlehrerhaften Kommentierungen. Man muss ja nicht eine Serie zu Ende sehen, wenn man unzufrieden ist. Lieber Dicovery als nichts!
 

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