Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
"Sister Act 2" in Sat.1 vor RTL-Weihnachtsmomenten und ProSieben-Blockbuster
"Bares für Rares - Deutschlands größte Trödelshow": (v. l.) San Diego Pooth, Verona Pooth, Moderator Horst Lichter und Experte Detlev Kümmel
Bild: ZDF/Frank W. Hempel
Quoten: "Bares für Rares"-Special gewohnt stark, "Rampensau" endet mau/Bild: ZDF/Frank W. Hempel

Ein weiteres Primetime-Special des ZDF-Hits "Bares für Rares" bescherte den Mainzern am gestrigen Mittwochabend gewohnt tolle Quoten. 5,53 Millionen Zuschauer und damit so viele wie bei keiner anderen Sendung hatten eingeschaltet, der Marktanteil betrug sehr gute 19,0 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen standen darüber hinaus überdurchschnittliche 8,6 Prozent auf der Uhr. Das "heute journal" hatte im Anschluss mit 4,54 Millionen (17,0 Prozent) ebenfalls eine hohe Reichweite.

Das Erste hatte dagegen überhaupt nichts zu lachen. Die österreichische Weihnachts-Komödie "Geschenkt" floppte mit insgesamt nur 1,92 Millionen Zuschauern und 6,6 Prozent völlig, auch bei den Jüngeren kam man nicht über miese 4,3 Prozent hinaus. Viel besser schlug sich die Bundesliga-"Sportschau" am späten Abend, die vor 3,06 Millionen Fußballfans sendete und starke 17,4 Prozent generierte. Auch in der Zielgruppe sah es mit 11,0 Prozent absolut zufriedenstellend aus.

Bei VOX ging derweil die erste Staffel der eigenproduzierten Serie "Rampensau" mit mauen Werten zu Ende. Zwar konnte man sich ein Stück vom Tief der vergangenen Woche entfernen, mehr als 5,2 und 5,6 Prozent bei 430.000 und 480.000 werberelevanten Zusehern waren allerdings nicht drin. Die Quoten entwickelten sich damit sehr ähnlich wie bei den vorherigen Formaten "Das Wichtigste im Leben" und "Milk & Honey", die allesamt nach ordentlichem bis gutem Start massiv an Zugkraft verloren. Hinter einer möglichen Fortsetzung stehen somit zumindest einige Fragezeichen. "Law & Order: Special Victims Unit" fiel im weiteren Verlauf auf katastrophale 2,9 Prozent zurück, für eine weitere Folge ging es dann auf nicht ganz so schmerzhafte 4,9 Prozent nach oben.

Zur Primetime hatte Sat.1 mit dem Klassiker "Sister Act II - In göttlicher Mission" die Nase vorn, der es auf 840.000 junge Zuschauer und gute 10,1 Prozent brachte. Die Wiederholung des ersten Teils "Sister Act - Eine himmlische Karriere" kam nachfolgend noch auf 8,4 Prozent. RTL verzeichnete am Vorabend mit "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (1,28 Millionen Zuschauer, 17,9 Prozent) zwar den Tagessieg in der Zielgruppe, danach lief es für "Die schönsten Weihnachtsmomente der Welt" angesichts 8,8 Prozent jedoch nicht nach Wunsch. "stern TV" konnte um 22.15 Uhr immerhin deutlich auf 12,8 Prozent zulegen.

Noch etwas schlechter lief es für ProSieben, das sich mit 690.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren und 8,7 Prozent für "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" begnügen musste. Die Wiederholung von "Office Christmas Party" stürzte anschließend auf 5,9 Prozent ab. Kabel Eins verbuchte mit der 2010er-Version von "Karate Kid" durchwachsene 4,8 Prozent und musste damit RTL Zwei den Vortritt lassen, wo "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr" mit 6,9 Prozent überzeugte. "Dredd" holte zu später Stunde ebenfalls gute 6,5 Prozent.


Beitrag melden

  •  

Leserkommentare