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Steigerung für "Ku'damm 63", "Young Sheldon" fällt auf neues Allzeittief
Die Investoren der neunten Staffel von "Die Höhle der Löwen": (hinten v. l.) Carsten Maschmeyer, Nils Glagau, Ralf Dümmel, (vorne v. l.) Dr. Georg Kofler, Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg
TVNOW/Bernd-Michael Maurer
Quoten: Gute Rückkehr der "Höhle der Löwen", aber mit Verlusten zum Herbst/TVNOW/Bernd-Michael Maurer

Mit der insgesamt neunten und der gleichzeitig zweiten Frühjahrsstaffel meldete sich am gestrigen Montagabend  "Die Höhle der Löwen" bei VOX gewohnt erfolgreich zurück. 2,38 Millionen Zuschauer (8,0 Prozent) ließen sich den Auftakt nicht entgehen, darunter 1,20 Millionen 14- bis 49-Jährige, die den Marktanteil auf starke 14,7 Prozent trieben. Damit sicherte man sich den Primetime-Sieg in der Zielgruppe, musste aber im Vergleich zur vergangenen Herbststaffel Verluste hinnehmen. Die hatte durchschnittlich noch über zwei Prozent mehr erzielt, der Tiefstwert lag damals bei 14,8 Prozent. Dafür lief es nun besser als im Frühling 2020, wo man sich nur knapp im zweistelligen Bereich hatte halten können - zu diesem Zeitpunkt war man allerdings gegen die übermächtige Musikrateshow  "The Masked Singer" angetreten.

Beim Gesamtpublikum lag zur besten Sendezeit der zweite Teil von  "Ku'damm 63" vorne. Die Reichweite stieg binnen eines Tages um knapp 200.000 auf 5,43 Millionen, die tollen 16,5 Prozent entsprachen. Auch bei den Jüngeren ging es deutlich auf sehr gute 9,0 Prozent nach oben. Gefragt war im Anschluss auch das  "heute journal", das es auf insgesamt 4,52 Millionen und 15,7 Prozent brachte - da zogen sich die Verhandlungen von Bund und Ländern zu den Corona-Maßnahmen allerdings immer noch hin. Auf noch etwas mehr Interesse waren die  "heute"-Nachrichten um 19.00 Uhr gestoßen, die 4,81 Millionen (17,7 Prozent) informierten, ehe ein  "ZDF spezial" auf 3,76 Millionen (12,0 Prozent) zurückfiel.

Das Erste profitierte ebenfalls vom hohen Informationsbedürfnis der Menschen: Die  "Tagesschau" sicherte sich sowohl insgesamt mit 6,87 Millionen Zusehern (20,5 Prozent) als auch in der Zielgruppe mit 1,53 Millionen (16,6 Prozent) den Tagessieg. Ein weiteres  "ARD extra" hielt sich nachfolgend bei weit überdurchschnittlichen Marktanteilen von 15,0 und 16,6 Prozent und einer Gesamtreichweite von 5,07 Millionen. Deutlich Federn lassen musste dagegen die  "Erlebnis Erde"-Dokumentation "Wildes China - Im Reich der Pandas", die sich mit 2,90 Millionen und 8,7 Prozent begnügen musste. Für  "Hart aber fair" ging es um 21.15 Uhr dagegen wieder auf 3,38 Millionen (11,5 Prozent) nach oben.

RTL schickte zunächst ein viertelstündiges  "RTL Aktuell Spezial" auf Sendung, das von insgesamt 3,31 Millionen Menschen gesehen wurde, während bei den Werberelevanten immerhin 12,2 Prozent zu Buche standen.  "Wer wird Millionär?" steigerte sich im Anschluss auf 3,54 Millionen, in der Zielgruppe musste man Schwestersender VOX allerdings Tribut zollen und kam nicht über durchwachsene 10,7 Prozent hinaus.  "Extra" fiel später mit 9,4 Prozent sogar in die Einstelligkeit.

Völlig enttäuschend schnitt ProSieben ab: Eine neue und eine alte Folge von  "Young Sheldon" blieben bei miesen 6,7 und 6,9 Prozent in der Zielgruppe hängen, gerade mal 620.000 und 630.000 zwischen 14 und 49 Jahren sahen zu. Schlechter lief es für das Spin-Off von  "The Big Bang Theory" bislang noch nie. Noch härter traf es  "Die Simpsons", die ab 21.15 Uhr nur 6,1 und 6,5 Prozent generierten. Verglichen mit Sat.1 war man damit aber noch gut bedient: Dort geriet um 20.10 Uhr schon das  "akte. Spezial" "Neustart nach dem Impfstopp" angesichts 5,7 Prozent unter die Räder.  "Lebensretter hautnah" und die reguläre "akte." versagten im weiteren Verlauf mit 4,4 und 4,1 Prozent völlig.

Rundum gelungen verlief der Abend derweil für RTL Zwei:  "Die Geissens" trotzten einmal mehr der Konkurrenz und holten mit der bereits 300. und 301. Folge tolle 7,6 und 7,8 Prozent bei 700.000 bzw. 650.000 Zielgruppen-Zuschauern.  "Love Island" war danach ebenso erfolgreich und kam noch auf 7,4 Prozent. Kabel Eins sah nur die Rücklichter der Grünwälder, dem Actionthriller  "Speed" ging schon zu Beginn der Primetime angesichts 3,8 Prozent der Sprit aus. Immerhin konnte der Nachfolger  "Speed II: Cruise Control" zu später Stunde auftanken und auf zufriedenstellende 5,8 Prozent zulegen.


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